• Flüchtlinge aus Afrika sind schwarz – und sie machen Kinder!

    Ja ich gebe Ihnen recht, dass wir mit einer nachhaltigen Lösung um die Veränderung unseres Wirtschaftssystems nicht herumkommen. Das ist auch genau die Verantwortung, von der ich in obigem Text geschrieben habe. Wir alle sind mitverantwortlich für die Schräglage, in der sich die Weltbevölkerung heute befindet. Auch was die Verteilung des Lebensstandards anbelangt, gebe ich Ihnen recht. Und somit wären wir wieder beim Wirtschaftssystem angelangt. Was wir brauchen ist eine gehörige Portion Kopf zu der Portion Herz. Der Artikel, wie er geschrieben ist, zeigt eben auch nur eine Seite der Medaille auf, genauso wie meine ersten Reaktionen darauf auch. Wir sehen uns mit einer grossen Herausforderung konfrontiert- nicht nur politisch, wirtschaftlich- sondern in allererster Linie auch menschlich.

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    Lieber Herr Stucki, Sie haben absolut recht, ich habe es bisher in dieser Debatte versäumt, meinen Lösungsvorschlag anzubringen. Gerne hole ich das nun hiermit nach: Nachhaltige Humanitäre Hilfe findet meiner Ansicht nach grundsätzlich vor Ort statt. Dh dort, wo es brennt. Die Feuerwehr spritzt ja auch nicht ein Haus in St. Gallen ab wenn eines in Thun brennt. Und der Ursprung fast aller Missstände liegt in der mangelnden Bildung. Unsere Ressourcen wären demzufolge im Krisengebiet weit sinnvoller eingesetzt als hier. Ob nun die Rede von finanziellen Mitteln, materiellem Gut, Wissen oder Können ist, vor Ort ist es weit wirkungsvoller und umfassender einzusetzen und macht nicht halt davor, die Menschen ihre Verantwortung übernehmen zu lassen für sich selber , die nachfolgenden Generationen sowie dem eigenen Land gegenüber. Denken Sie denn, dass wir den Lebensstandard den wir heutztage in der Schweiz leben, geschenkt bekommen haben? Wir sind weltweit mit das arbeitsamste Volk. Natürlich hatte ich das Glück, dass ich Zugang zu Schulbildung, freier Berufswahl etc hatte, und genau das sollten wir weitergeben, dort wo es nötig ist. Es ist nicht damit getan, die in Not geratenen Menschen bei uns aufzunehmen und ihnen ein so angenehmes Leben wie nur möglich zu gewährleisten hier, damit ziehen wir uns nur selber aus der Verantwortung und alles worauf wir uns damit berufen können, ist unsere Menschlichkeit und Nächstenliebe, nicht aber eines nachhaltigen, sinnvollen und wahrhaft humanitären Handelns.

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    Damit Sie wissen mit wem Sie es zu tun haben, auch ohne "digitale Burka", wie Sie den Gebrauch eines Kunstnamens so schön bezeichnen, stelle ich mich gerne vor: Rahel Berner aus Bern.

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    "Herr"Mayhem ist im Übrigen eine Frau. Würden wir tatsächlich nebeneinander leben, Herr Beck, weiss ich nicht, ob wir so friedlich wären. Das bliebe herauszufinden. Da es ausdrücklich respektiert und akzeptiert ist von der "Tageswoche", sich auch mit einem Pseudonym oder Kunstnamen anzumelden, kann von "nicht zu seinem Wort stehen" nicht die Rede sein und schon gar nicht von einer digitalen Burka, da die Burka nicht gerade für Freiheit und Emanzipation steht, die Entscheidung, hier ein sorgfältig gewähltes Pseudonym zu gebrauchen aber schon. Wenn Sie aber gerne meinen Namen wissen wollen, fragen Sie doch einfach.

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    Rapunzel - das passt doch ausgezeichnet. Sitzt im Turm, weit weg von der Realität und träumt sich das schöne Leben.

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    Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Ich habe in einem Integrationsprogramm gearbeitet und Sie würden wohl staunen, mit wieviel Unwillen zu arbeiten, zur Schule zu gehen, unsere Sprachen und Gepflogenheiten kennenzulernen seitens der Asylanten ich tagtäglich zu tun hatte. Zu oft ist die Utopie "reiche Schweiz" in den Köpfen verankert und wie staunen da manche Menschen wenn wir ohne wenn und aber zB bei Regenwetter draussen unsere Arbeiten erledigen. Glauben Sie nicht, es herrsche ein Mangel an Integrationsangeboten, vielmehr herrscht ein Mangel an überbrückbaren Kulturunterschieden und grundlegenden Ansichten über das Leben.

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    Scheinbar sind die Gutmenschen die blindlings unserer Kuschelpolitik folgen, weitaus in der Überzahl in diesem Land. Ich brauche keine Statistiken oder sonst irgendwelche Zahlen und Fakten hervorzusuchen um zu sehen, dass wir uns mit dem ungebremsten und vom Helfersyndrom angetriebenen Flüchtlingswahn tief und voll bewusst selber in eine Krise hineinbugsieren. Wer glaubt, dass derart unterschiedliche ethische, moralische, religiöse, menschliche Grundsätze so ohne weiteres, bzw mit nur ganz viel Nächstenliebe zu beheben sind, dem werden die Zeichen der Zeit schon noch die Augen öffnen. Schade dabei ist nur, dass bis dahin zu viele junge Frauen brutalen und traumatisierenden Übergriffen zum Opfer fallen werden und hin und wieder irgendwo ein Selbstmordattentäter im Namen Allahs zahllose unschuldige Bürger in die Luft jagen wird. Sagen Sie mir- werte Damen und Herren im übereifrigen und lieblich argumentierten Menschenrettertum: wie wollen Sie denn all die Menschen sehr fremder Kulturen hier erfolgreich integrieren? Vielleicht indem wir unseren eigenen Mädchen und Frauen die Verhaltensweisen der fremden Kulturen näher- und beibringen und sie dazu anhalten, sich ensprechend im öffentlichen Raum zu verhalten, damit ja kein junger, von Lust auf körperliche Liebe- getriebener Mann auf die Idee kommt, dass Frauen hierzulande Freiwild sind, nur weil sie sich Selbstbewusst und unserer Kultur entsprechend bewegen?! Ich bin gespannt, wenn sich die Fälle von sexuellen Übergriffen durch Asylanten häufen, und dann auch den einen oder anderen Gutmenschen persönlich betreffen, wie lange sich die Kuschelstimmung in diesem Land noch halten mag.

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