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  • Die dunkle Seite der Kirsche

    ach ja Frau Beck - ich möchte nachdoppeln! "Chiri günne" ist kein "Chrampf", sondern ein normale Arbeit bei Landwirten. Früher kamen Schichtarbeiter und Hausfrauen zum helfen. Sie wurden in Naturalien bezahlt; später wurden Stundenlöhne bezahlt! Was "chrampfen" heisst, zeigt die Fernsehdokumentation "Wildheuer - senkrecht über dem Urnersee". Vielleicht könnten Sie mal eine Woche Frau Julia Gisler zu Hand gehen! Alles andere ist "Nasenwässerli" und Gejammer!

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  • Unsere Chirsi-Pflücker aus Polen

    Ja, vielleicht könnte der eine oder andere Artikelschreiber mal 2 - 3 Tage opfern und selber auf die Leiter steigen und den Bauern helfen!

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  • Basel und die Flüchtlinge: Angst vor der eigenen Verantwortung

    Flüchtlingspolitik oder Migrationspolitik?

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  • Die dunkle Seite der Kirsche

    etwas gar naiv der Bericht Frau Beck. Als Sohn eines Landwirts mussten wir spätestens vom zehnten Lebensjahr an, Feldarbeiten verrichten. Im Sommer nach der Schule heuen, später im Jahr während der Ernte, die Getreidegarben zur Trocknung auf dem Feld zusammenstellen und Kartoffeln von Hand auflesen. Im Alter von etwa 15 Jahren war am Abend - nach dem Tag im Lehrbetrieb in Basel - Heu abladen angesagt. Drei - vier Wagen auf dem Heustock verteilen. Und natürlich in der Freizeit während der Kirschenernte Kirschen ernten, stundenlang auf der Leiter stehen. ....... und alles ohne Lohn! Wir mussten "chrampfen", aber es hat uns nicht geschadet. Oder hätten wir unseren Vater der Kinderarbeit bezichtigen sollen? Offenbar stellen Sie sich das Landleben als ein "Schoggileben" vor. Die ganze "Philosophiererei" über solidarische Landwirtschaft und alternative Lebenskonzepte sind "Sandkastenspiele"! Longo Mai ist ein solches Konzept; es muss also nichts Neues erfunden werden. Allerdings haben sich die Pioniere dieser Bewegung nur beschränkt durchgesetzt!

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  • Darf man Flüchtlinge ertrinken lassen, Herr Eymann?

    die einen nennen es Flüchtlinge - für andere sind dies Migranten!

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  • Menschenunwürdig und «aifach gruusig»: Die Gammelhäuser von Basel

    sehr interessant dieser Beitrag. Als Liegenschaftseigentümer in Basel - mit sehr günstigen Mietzinsen - hatte ich mich entschlossen einem Mieter zu vertrauen, welcher vom Sozialamt empfohlen wurde. Ja, im Umgang war er sehr nett........ nach 2 - 3 unbezahlten Mieten rufe ich beim Sozialamt an. Die Auskunft war... ja, wir wollen die Klienten zum Selbsthilfeprinzip erziehen! Das nützt mir nichts..... ich habe ihn dann rausgworfen! Das ist doch alles Quatsch - die Sozialämter wissen genau, dass diese Klienten nie bezahlen: aber ja wir wollen sie zur Selbstständigkeit erziehen!

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  • Kopftuch: Arbeitgeber wollen sich nicht die Finger verbrennen

    Ich weiss gar nicht, wo die Journalistin das Problem sieht. Das Kopftuch ist und bleibt ein religiöses Symbol. Als Firmeninhaber oder HR-Verantwortlicher wähle ich mir diese Leute aus, die zum Team passen. Dazu gehört auch die Präsentation einer Firma gegen aussen und das hat mit der Schulbildung nichts zu tun, aber auch gar nichts! Ich muss an meinen Kundenkreis denken und der hat in unserer westlichen Welt mal Vorrang. Ich kann mit Pseudo-Diskriminierung nichts anfangen; die Leute setzen sich selbst ins abseits!

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  • Strassenverlegung für Salina Raurica kommt vor den Landrat

    als aussenstehender Beobachter frage ich mich überhaupt was diese Strassenverlegung bringen soll. Dazu noch das unsägliche Herumkurven mit dem 14er Tram. Besser wäre es sowieso gewesen, den 3-er ab Birsfelden zu verlängern! Interessanterweise ist im Richtplan die Umfahrung Augst "einpunktiert" - es absolutes NO-GO für Kaiseraugst und den Kanton Aargau. Ein typische "Nicht-über-die-Nase" hinaus denkende Planung des Kantons Baselland; halt das Gärtchendenken. Es kann doch nicht sein eine Umfahrung zur Entlastung von höchstens 150 Augstern zu planen und gleichzeitig 500 Bewohner des angrenzenden Kantons Aargau zu belasten. Man würde besser mal einen Halbanschluss Kaiseraugst-Industrie Ost an die A-3 prüfen. So könnte der PW-Verkehr aus Richtung Basel und dem Ergolztal direkt zu den Arbeitsplätzen in Kaiseraugst abfliessen und am Abend denselben Weg zurücknehmen. Das würde Augst und Kaiseraugst entlasten und kein (oder wenig) Kulturland konsumieren im Gegensatz zu der geplanten Umfahrung Augst!

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  • Wirklich so schlimm? Stimmen aus dem Frauenbad im Eglisee

    einer der unnötigsten Artikel den ich je in der TagesWoche gelesen habe! Ich denke die "Spielregeln" sind klar! Wenn sich die Besucherinnen nicht an UNSERE Regeln halten wollen, na ja - dann gibt es für sie sicher andere Lösungen!

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  • Bob Dylan, Patti Smith und Lionel Richie: Stimmen-Festival bringt US-Klassiker auf die Bühne

    Ja, Lörrach ist eine gute Adresse! Allerdings mit Bob Dylan ist kein "Staat" mehr zu machen. Er hat definitiv den "Absprung aufs Altenteil" verpasst. Es ist schade, seine vielen Konzerte, seine tolle Musik aus den 60/70/80-ziger Jahre - er ist nur noch ein Schatten seiner selbst!

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