• Das Fernsehen ist noch älter als seine Zielgruppe – nämlich tot

    Ich bin da voll dabei: Flexibilisieren und Ausprobieren. (Gleichzeitig lassen die neuen technischen Möglichkeiten es übrigens auch zu, vermehrt die Grenzen zwischen SRF, RTS und RSI verschwinden zu lassen, was auch der statspolitischen Einheit der Schweiz helfen würde). Aber... Ist die momentane Situation des Fernsehens vielleicht nicht auch ein Teil der Alterspolitik? Der Menschen über 70+, noch immer ein grosser Bevölkerungsteil. (die bis 69 haben in den letzten Arbeitsjahren gelernt, mit Internet und Handy umzugehen). Denn für viele ist das Fernsehprogramm oft die einzige Konstante, das Ding ist einfach zu bedienen und bedient ihren Geschmack. Eine völlige Revolution würde vielleicht die Einsamkeit in der Schweiz stark erhöhen, was aus Sicht der Volksgesundheit auch nicht sinnvoll ist. Deswegen wird das lineare Fernsehen in dieser Form wohl noch etwa 20 Jahren so weiterlaufen, und ganz schlimm finde ich das nicht. Aber ja, ich schaue auch nur noch Sportsendungen auf SRF (und vielleicht mal diese Beizenshow oder Buman und Bauer, ledig (aber die beiden letzten sind ja nicht mal SRF....)).

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  • Das unerträgliche Warten auf die Massenkündigung

    Ich habe jetzt den ganzen Artikel gelesen und frage mich, wo denn das Problem sein könnte?

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  • Warum die Wohnungssuche in Basel ein Albtraum ist

    Mich stört ein wenig die grundlegende Annahme, dass "Basel" nur aus dem städtischen Kantonsgebiet Basel-Stadt besteht. Können wir diese Kleingeistigkeit nicht hinter uns lassen? Es gibt günstige Wohnungen im Umkreis, von denen man zB mit ÖV schneller am Bahnhof ist.

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  • Als ob der Fussball noch einen Wettbewerb gebraucht hätte

    In meiner Utopie hätte die Nations League die Qualifikationsgruppen ersetzt. Es ist einfach spannender, gegen ähnlich gute Teams zu spielen als per Definition immer gegen solche aus einem höheren oder tieferen Topf. Um den kleinen Nationen interessante Spiele gegen grosse Nationen zu ermöglichen, hätte man dann noch eine Art Cup einführen können. Ausscheidungsspiele sind per se spannender & auch relevanter als Gruppenspiele. Ein Punkt, der mir aber noch fehlt, ist dass durch die Nations League es wieder schwieriger wird, Freundschaftsspiele gegen Mannschaften anderer Kontinente zu organisieren. Ich hätte gerne mehr von diesen, nicht weniger!

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  • Die rotblaue Transferpolitik im Sommer 2017:  ein stilles Ausrufezeichen

    Ja, auch bei der Graphik wäre die Unterscheidung von aufgerückten U21-Spielern und 'kostenpflichtigen' Zugängen von anderen Vereinen her noch interessant gewesen. Ansonsten ok, aber das Transferfenster für Zugänge aus der Schweiz ist ja noch nen Monat offen :)

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  • Teil des Schwarzwalds als Unesco-Biosphärenreservat anerkannt

    Teile meiner Antwort könnten sie verunsichern? I'm sorry, aber das Wort Teil steht mir irgendwie quer im Text, als ob das wertend wäre...

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  • Dieser Rapper hat nichts gegen Deine Mutter

    Genau wegen solchen Beiträgen braucht es euch auf dem Basler Medienplatz, auch wenn ihr euch das gedruckte Altpapier sparen könnt. Da würde man sogar noch für einzelne Artikel zahlen, wenn es einfach und simpel ginge. Zur Musik: Mir scheint es in letzter Zeit so etwas wie einen melodischen Turn in der (Rap)Musik zu geben, mit Cloud, Trap, Studirap usw.

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  • Basler Polizei stoppt Uber-Fahrten

    Was spricht denn gegen Facebook als Quelle? Nicht nur, natürlich, weil man immer zwei verschiedene haben sollte, aber ansonsten ist was dort steht nicht per se weniger wahr als was irgendwer auf der Strasse erzählt. Und solche Strassenumfragen sind ja usus, obwohl die ja nicht nachvollziehbar und identifiziebar sind. Also, alles klar mit den Sozialen Medien als Quelle, denn die sind heute einfach Realität. Apropos Realität, ich empfände es als sinnvoller, wenn man anstatt des Versuchs, das alte Taxigewerbe zu retten, über 'legalisieren' würde. Dass der Bedarf nach bezahlbaren Fahrten besteht, zeigt der Erfolg von über ja eindrücklich. Und die Taxis sind ja erst der Anfang. Bald schon kommt Uber für Pizzakuriere, Velokuriere, Postboten und LKW-Chaffeure. Und wenn in nicht allzu ferner Zukunft dann die führerlosen Autos verbreitet sind, braucht es dann auch weder die Menschen noch die Taxi Gruppe Unia... /Rant over, weil eigentlich habe ich nicht wirklich starke Meinungen hier. Dass es aber eine ganzheitliche politische Lösung braucht statt dieses Flickwerks, ist offensichtlich. Und ich spreche hier von der gesamten digitalen Wirtschaft, nicht nur über Uber. Ein Gesetz nur für eine Firma wäre genauso doof.

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  • So sind die Basler Medien aufgestellt

    Ich vermisse da noch eine Spalte zu den Sozialen Medien (also für die Schweiz Facebook). Denn als Überblick ist die Tabelle wohl hilfreich (auch wenn man dazu noch die verschiedenen Quartier- und Gemeindeblättchen aufführen könnte), aber eben einen Vergleich kann man nicht wirklich anstellen.

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  • Die erste Herbstmesse-App im Test

    Gerade für auswärtige frage ich mich aber, ob eine schnelle mobile Webseite viel sinnvoller mit von mir aus einfachem Login nicht viel besser gewesen wäre als eine App. Denn mein Homescreen ist voll und kurz vor Ort runterladen würde ich als Tourist auch nicht.

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