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  • Die Post am Claraplatz benachteiligt Angestellte mit Kindern

    Aus Erzählungen weiss ich, dass es schon viel früher (seit den 90ern) extrem auf die Filialleitung und später Gebietsleitung ankam, wie gut der Betrieb geplant wurde. Die Post, rsp. die Abteilung, wo Schalter involviert sind, es gibt ja noch andere Abteilungen, hat sich genau dann tief ins eigene Fleisch geschnitten, als sie keine Studenten und Leute mit einem anstehenden Wechsel im Leben mehr aufnehmen wollten. Die haben früher quasi Abruf gearbeitet, z.T. mit massiven Verstössen gegen geltende Gesetze. Aber da sowohl der Filialleiter als auch die Studenten auf extrem flexible Bedingungen angewiesen waren, störte sich berechtigt auch niemand daran. Diese Art Larifari-Wirtschaft wird nun auf die Keimzelle des Staates losgelassen - von einem Unternehmen, welches verfassungsgemässe und gesetzliche Aufträge erfüllt, wohlverstanden. Was der Autor nicht versteht: Feminismus war schon immer für die oberen 20% der Frauen. Die unteren 80% sind doch egal. Eine TW kann das halt nicht nachvollziehen. Die Post _ist_ für Familie und Beruf und blabla, einfach nicht für den Pöbel. Gehässiger Zusatz: Die nun vernachlässigten Kinder dürfen ihren Grossmüttern für den Verpfuschten Alltag danken. Die haben damals abgestimmt, oder auch nicht. Abstimmen ist kein Recht, sondern Pflicht aus Verantwortung. Dumm nur, dass die Hausfrauen ihren Kindern (nein: Mädchen) kein besseres Staatsverständnis beibringen können. Dumm auch, dass fast alles weg ist, PTT, BVB, IWB... bis SBB. Das Elend pflanzt sich fort. Gut gemacht, Eliten, bis zum nächsten Eklat à la Brexit. Falls das Couvert noch verschickt werden kann.

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  • Stoppt die Stau- und Parkplatz-Ideologen! Eine Polemik

    Niemand zwingt die Elsässer in der Schweiz zu arbeiten. Also niemand hier in der Schweiz.

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  • Tausende belastete Bahnschwellen lagern im Hafen – und keiner fühlt sich zuständig

    Früher wurden diese Schwellen in den Schrebergärten eingesetzt und weiss Gott wo sonst auch noch.

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  • Gefangen in der Auslachklasse

    > Ein Anführer oder eine Anführerin hetzt gegen ein Kind, die anderen ziehen mit. Um das zu stoppen, muss man die Mitläufer dazu bringen, nicht mehr mitzumachen. Wenn es keine Mitläufer gibt, gibt es auch kein Mobbing. Nichts hat diese "Psychologin" begriffen. Das ist der Kern von Faschismus und da sollen faschist/oide Ideologien der Eltern nicht zu Mobbing führen?!

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  • Mobbing in der Schule: Das können Eltern tun

    Kinder wiederholen die Grundhaltung ihrer Eltern. Arme werden ausgelacht, oder andersgläubige Minderheiten, oder der Rest an einheimischen Kindern. Solche Gründe anzusprechen ist heute unmöglich, weil man die Regeln höflichen Umgangs verletzt: Selbstzensur und Konformismus. In von Gebieten, die aufgrund eher linker Politik beeinflusst wurden, werden andersgläubige und einheimische fertig gemacht, in den Vororten (die meistens eher grün und mittig wählen) schlicht die Armen. Wer mit kaputten Schuhen in die Schule kommt, hat schon am ersten Tag verloren. Sollte sich einer der Unterdrückten einmal wehren, vielleicht, weil er am Fernsehen gesehen hat, wie sich "Rebellen" und "Aufständische" zu mehr Recht verhelfen oder dass der Starke angesehen wird - er könnte ja auch vom Schulplatz gelernt haben - kommt er vor den Rektor und anschliessend in eine Anstalt.

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  • 7 Kinderbücher ohne Rollenklischees

    > Fazit: Eine Geschichte, die zeigt, wie verwirrend Geschlechterrollen und -stereotypen für Kinder sein können. Ich kenne keinen einzigen, der durch irgendwelches Verhalten "verwirrt" gewesen wäre. Aber wir waren auch vor 1995 und nach 1975 geboren, für uns waren alle einfach Menschen.

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  • Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

    Ctrl-F *bank* "No matches". Die tw wieder mal. Macron ist ein Hitzeschild für den Wiedereintritt in den (Neo/Techno-)Feudalismus und ihr linken jubelt alle. Schämt euch. Ihr werdet eben so verbrennen wie alle anderen. Macron hat ganz bestimmte und versteckte Leute hinter sich. Der FN sind einfache Trampel, welche notfalls äusserst populistisch wenigstens für eine weite, grosse Mehrheit das richtige tun. Vielleicht sogar in europäischer Tradition, Menschenrechte und so. Macron und diese Schranze vom Artikel wird sich nur für die Belange von paar Dutzend "Menschen" in seinem Land einsetzen. Wirklich, indignez-vous!

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  • Sibel Arslan: «Es ist nicht endgültig entschieden»

    > Die Basler Nationalrätin Sibel Arslan, die in Istanbul weilt, erklärt den Stand der Dinge WIE BITTE?!

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  • Schlittert Mazedonien von der Krise in einen ethnischen Konflikt?

    Was ist antisemitisch daran, wenn man Soros unmöglich findet?

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  • Basler Frauen demonstrieren mit roten Taschen gegen Lohndiskriminierung

    Oh jöö. Kennen Sie den Sierra Club? Das war früher einmal eine richtig schlagkräftige Schutztruppe für Biodiversität und Umweltschutz. Und dann kauften sich die Konzerne bei denen ein und heute ist es ein Auffangbecken für gefahrlose Nörgler. Diese (marxistische) Diskussion hat denselben Trott durchgemacht. Früher wurde das Establishment kritisiert, echte Wege beschritten, hinausgetreten, neu gemacht. Heute lassen sich die meisten sog. Feministen in den Ämtern von dem durchfüttern, der erst am Missstand verantwortlich ist: Der Staat. Das Patriarchat kam von den Königreichen und wurde teilweise bis heute 1:1 durchgereicht. Ach ja, ich weiss, Die Queen ist ja eine Frau, alles paletti. Kann man da wirkliche Änderung erwarten? Und wie kann man Forderungen wie im Artikel beschrieben von rel. kleinen Organisationen erwarten, die eigentlich Strassen putzen und Häuserfassaden schützen wollen, wenn nicht einmal die Hohepriester dieser Religion es fertig bringen, in ihrer Kommission gerechte/faire/gleiche(?) Löhne zu bezahlen? Philip Davies hat das "Women and Equalities Committee" von Britannien gefragt, wieso sie, ausgerechnet sie, eine Differenz zwischen den Löhnen (auch von 2013, also vergleichbar mit dem Artikel hier) von Behinderten, Frauen und dem Schnitt haben. Wieso braucht es solche schmierigen Aale, damit solche Fragen gestellt werden? Wieso hat die UNO auch immer noch ein Gender Wage/Pay Gap (was übrigens nicht dasselbe ist)? Mir würde es schon reichen, wenn Handwerker mehr erhielten und in den Pflegeberufen die oberen Löhne und die Verwaltung gedrückt und die unteren, die, die die effektive Arbeit machen, die Löhne erhöht kriegen. Aber natürlich geht es Ihnen nicht um die "Drecksarbeiter", sondern um die relativ bequemen Arbeitsplätze im vierten Sektor. ÜBRIGENS haben wir auch immer noch ein paar Dutzend Einwohner, meistens keine Bürger, die in diesem Land das komplette Vermögen dirigieren dürfen. DA müsste man ansetzen. Lasst endlich den Mittelstand in Ruhe oder es gibt Zoff. Das alles und dass Sie glauben, dass ein heute 25-jähriger auf ein funktionierendes Rentensystem hoffen kann hat meinen Tag gemacht.

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