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  • Polizeieinsatz vor Kurden-Demo hat ein politisches Nachspiel

    Wenn... endlich mal auf Deutsch protestiert würde, dann wäre die Solidarität da. Oder mindestens die üblichen Gründe, jemanden zu unterstützen. Wir verstehen sie nicht. Wieso sollte man dann...?

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  • Ein Zentimeter Schnee und Basel versinkt im Chaos

    Das Problem ist heute Abend, wo es eigentlich warm sein sollte und der angeschmolzene Schnee unter sternenklarem Himmel sich weigert und zu einer durchgehenden Eisbahn gefriert. Schnee ist nie ein Problem, sondern wechselhaftes Tauwetter. Übrigens, bei «Nein. Aber die Davoser fahren bei Schnee nicht mit dem Rennvelo ins Büro. Oder mit Sommerreifen.» dachte ich gleich "Schyss-Hipster, pfft."

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  • Telebasel zieht die «Basler Zeitung» vor Gericht

    Eigentlich sollten die TW und ein paar kleinere Zeitungen diese drei gleich zusammen vor Gericht ziehen - denn sie verstopfen mit ihrem Gebaren die Nachrichtenkanäle, (ver)stören und lenken ab. Altercatio statt Regio - Nein, Danke!

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  • «Nicht akzeptabel»: Arslan will Lösung für Flüchtlinge am Badischen Bahnhof

    Gemäss derselben Logik vom SBB über den Bad.Bhf. zum z.B. Messeplatz fahrend müsste ich auch auf Ausweise und Kontrollen verzichten dürfen, weil Schweizer. Trotzdem werden wir regelmäßig vom Schweizer Zoll kontrolliert. Weil da per Gesetz und uraltem Staatsvertrag eine Grenze ist. Sie kann ja mal anfragen, ob die Deutsche Regierung Zeit für eine Vertragsnovelle hat.

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  • Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

    Hat er ja geschrieben!

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  • Zigi aus! Am 1. Februar tritt das Rauchverbot am Bahnhof SBB in Kraft

    Unglaublich, aber das kann passieren. Die BVB übrigens wird in ihrem Bereich dafür mehr Stümmeli wegwischen lassen müssen. Sei's drum.

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  • Wenn es im reichen Basel nur für Billig-Essen reicht

    Wegen allgemeiner Javascriptidiotie ist die Tageswoche mit einem alten Androiden unbenutzbar. Scheinheiligkeit zum Abfüllen. Das ist auch Ausgrenzung. Aber das interessiert die Salonlinken nicht... Übrigens sind Büchsengerichte teurer als selber gekocht. Im Denner gibt es regelmäßig Bananen, Bio Eier, Hackfleisch, Karotten und Kartoffeln für 50%. Ruchmehl, Gerstenmehl, Reis, Linsen und gewisse Früchte im Herbst sind sehr günstig. Im Aldi gibt es Rüebli für 80 Rappen das Kilo. Und Uniqueware in den grösseren Coop ist günstiger als die Caritas. Da kann Hero erst recht nicht mithalten! Blut und Leberwürste mit 1000 Verwertungsmöglichkeiten wandern jeden Herbst tonnenweise in den Abfall, nachdem sie einen Tag lang im Laden mit 50% ausgewiesen waren. Schade um die schöne Arbeit. Schade ums billigste Eisen und schade um die Proteine. Aber "Arme" müssen ja unbedingt Nestlé Geld schenken, fahren mit dem 8er hinüber... wo ein Spanier (Arbeiter, aber wohl working poor) teures, ekliges Edekahuhn kauft, während es im Coop Wiesenplatz 2kg Schweizer Poulet halt mit 50% Kleber drauf im Angebot hat. Für denselben Preis. Was dann prompt entsorgt wird. Arme Schweiz? Nein. Uninformierte, bisweilen sogar dumme Schweiz. Bevor einer schreit: Wir waren selber arm und lebten 5 Jahre mit weniger als Sozialhilfe. Aber gutes Essen wollten wir uns nicht verbieten lassen.

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  • Einerlei trotz Spotify – Basel streamt auch nicht anders

    > Zwei Prognosen seien trotzdem gewagt: Die Mainstream-Musik wird nicht mannigfaltiger, und nur wer Musik direkt am Konzert kauft, kann sicher sein, dass Kunde wie Künstler wirklich etwas in der Hand halten. Ach wirklich? Das ist eine Prognose? D.h. ab jetzt irgendwann darf man wieder ungeniert (raubmord)kopieren, denn die Künstler kriegen ja sowieso fast nichts auf legalem Weg? Wie früher und gerade eben? Ganz grosse Klitterung ist auch "Die Schweizer hören X". Junge streamen und von den Jungen stammen viele aus anderen Musik- und Sprachkulturen und hören in ihrer Blase oder was halt so kommt. Das bedeutet eine unbedingte Verarmung des Mainstreams, denn er ist keine zahlenmässige Heimat mehr wie früher, sondern eine Marktfunktion oder -konsequenz.

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  • Basler Fasnacht wird Unesco-Weltkulturerbe

    Sie verjagen die Fasnächtler endgültig aus allen kantonalen und gewerblichen Anlagen (Laternen, Wagenbau etc.), denn jetzt ist ja die UNO zuständig.

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  • Der kleine Nationalismus gegen den grossen

    Darum ging es mir nicht, obwohl der ganze Artikel eigentlich darauf fusst. Es ist das Beigemüse und die unweigerliche Kontextualisierung von oben herab und die Wertungen im Allgemeinen.

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