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  • Ob der «Mohrenkopf» mal rassistisch gemeint war oder nicht, ist heute völlig schnurz!

    Und der Tête de moine (natürlich AOP) ist völlig durchsichtig antichristlich. Sofort muss der in Jurassierbetonkopfabschaber umbenannt werden.

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  • Ob der «Mohrenkopf» mal rassistisch gemeint war oder nicht, ist heute völlig schnurz!

    > Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie, sagen wir, neben Breel Embolo am Kiosk stehen und einen «Mohrenkopf» bestellen? Wie, was? Natürlich! Ich kriege ja einen Moment später e Moorechopf zu essen und frage den daneben vielleicht sogar, ob er auch einen verschnabulieren möchte und dann reden wir zwei vielleicht über Fussball. Der Typ spielt doch Fussball, oder? Sonst vielleicht über die Abstimmungen und dass dieser Moorechopf garantiert nicht Bio ist aber saugut.

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  • Wartezeiten von über einem Monat: Die medizinische Poliklinik ist am Anschlag

    Komisch, dass ein grosses Haus mit hunderten Menschen drin mehr kostet als eine umgebaute Wohnung. Der Artikel beschreibt ein Symptom: Dahinter steckt die sogenannte demographische Entwicklung, wenn man das heute noch so formulieren darf. Ich habe etwas, also gehe ich ins Spital. Interessanterweise wissen Handwerker, auch von weit weg, genau wo Notfälle und Kliniken ausserhalb der grossen Kästen liegen. Mit einer "Schnette im Finger" oder Draht durch den Arm geht man in die kleinen. Manchmal sogar nach 20 Minuten wieder hinaus. Aus eigener Erfahrung weiss ich von Faktor 5 zum Notfall in den Kosten im Vergleich zu etwas ähnlichem, das einem anderen passiert ist. Wir konnten dann weiterarbeiten, der andere war bis am Abend dort. Im Nachgang war klar wieso: Weil so viele, die nicht arbeiten, auf dem Notfall waren und nichts blutete oder zuckte. Die warteten einfach dort am Eingang...

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  • Die Post am Claraplatz benachteiligt Angestellte mit Kindern

    Aus Erzählungen weiss ich, dass es schon viel früher (seit den 90ern) extrem auf die Filialleitung und später Gebietsleitung ankam, wie gut der Betrieb geplant wurde. Die Post, rsp. die Abteilung, wo Schalter involviert sind, es gibt ja noch andere Abteilungen, hat sich genau dann tief ins eigene Fleisch geschnitten, als sie keine Studenten und Leute mit einem anstehenden Wechsel im Leben mehr aufnehmen wollten. Die haben früher quasi Abruf gearbeitet, z.T. mit massiven Verstössen gegen geltende Gesetze. Aber da sowohl der Filialleiter als auch die Studenten auf extrem flexible Bedingungen angewiesen waren, störte sich berechtigt auch niemand daran. Diese Art Larifari-Wirtschaft wird nun auf die Keimzelle des Staates losgelassen - von einem Unternehmen, welches verfassungsgemässe und gesetzliche Aufträge erfüllt, wohlverstanden. Was der Autor nicht versteht: Feminismus war schon immer für die oberen 20% der Frauen. Die unteren 80% sind doch egal. Eine TW kann das halt nicht nachvollziehen. Die Post _ist_ für Familie und Beruf und blabla, einfach nicht für den Pöbel. Gehässiger Zusatz: Die nun vernachlässigten Kinder dürfen ihren Grossmüttern für den Verpfuschten Alltag danken. Die haben damals abgestimmt, oder auch nicht. Abstimmen ist kein Recht, sondern Pflicht aus Verantwortung. Dumm nur, dass die Hausfrauen ihren Kindern (nein: Mädchen) kein besseres Staatsverständnis beibringen können. Dumm auch, dass fast alles weg ist, PTT, BVB, IWB... bis SBB. Das Elend pflanzt sich fort. Gut gemacht, Eliten, bis zum nächsten Eklat à la Brexit. Falls das Couvert noch verschickt werden kann.

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  • Stoppt die Stau- und Parkplatz-Ideologen! Eine Polemik

    Niemand zwingt die Elsässer in der Schweiz zu arbeiten. Also niemand hier in der Schweiz.

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  • Tausende belastete Bahnschwellen lagern im Hafen – und keiner fühlt sich zuständig

    Früher wurden diese Schwellen in den Schrebergärten eingesetzt und weiss Gott wo sonst auch noch.

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  • Gefangen in der Auslachklasse

    > Ein Anführer oder eine Anführerin hetzt gegen ein Kind, die anderen ziehen mit. Um das zu stoppen, muss man die Mitläufer dazu bringen, nicht mehr mitzumachen. Wenn es keine Mitläufer gibt, gibt es auch kein Mobbing. Nichts hat diese "Psychologin" begriffen. Das ist der Kern von Faschismus und da sollen faschist/oide Ideologien der Eltern nicht zu Mobbing führen?!

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  • Mobbing in der Schule: Das können Eltern tun

    Kinder wiederholen die Grundhaltung ihrer Eltern. Arme werden ausgelacht, oder andersgläubige Minderheiten, oder der Rest an einheimischen Kindern. Solche Gründe anzusprechen ist heute unmöglich, weil man die Regeln höflichen Umgangs verletzt: Selbstzensur und Konformismus. In von Gebieten, die aufgrund eher linker Politik beeinflusst wurden, werden andersgläubige und einheimische fertig gemacht, in den Vororten (die meistens eher grün und mittig wählen) schlicht die Armen. Wer mit kaputten Schuhen in die Schule kommt, hat schon am ersten Tag verloren. Sollte sich einer der Unterdrückten einmal wehren, vielleicht, weil er am Fernsehen gesehen hat, wie sich "Rebellen" und "Aufständische" zu mehr Recht verhelfen oder dass der Starke angesehen wird - er könnte ja auch vom Schulplatz gelernt haben - kommt er vor den Rektor und anschliessend in eine Anstalt.

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  • 7 Kinderbücher ohne Rollenklischees

    > Fazit: Eine Geschichte, die zeigt, wie verwirrend Geschlechterrollen und -stereotypen für Kinder sein können. Ich kenne keinen einzigen, der durch irgendwelches Verhalten "verwirrt" gewesen wäre. Aber wir waren auch vor 1995 und nach 1975 geboren, für uns waren alle einfach Menschen.

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  • Eine Stierkämpferin mischt den Wahlkampf in der Camargue auf

    Ctrl-F *bank* "No matches". Die tw wieder mal. Macron ist ein Hitzeschild für den Wiedereintritt in den (Neo/Techno-)Feudalismus und ihr linken jubelt alle. Schämt euch. Ihr werdet eben so verbrennen wie alle anderen. Macron hat ganz bestimmte und versteckte Leute hinter sich. Der FN sind einfache Trampel, welche notfalls äusserst populistisch wenigstens für eine weite, grosse Mehrheit das richtige tun. Vielleicht sogar in europäischer Tradition, Menschenrechte und so. Macron und diese Schranze vom Artikel wird sich nur für die Belange von paar Dutzend "Menschen" in seinem Land einsetzen. Wirklich, indignez-vous!

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