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  • Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

    Hat er ja geschrieben!

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  • Zigi aus! Am 1. Februar tritt das Rauchverbot am Bahnhof SBB in Kraft

    Unglaublich, aber das kann passieren. Die BVB übrigens wird in ihrem Bereich dafür mehr Stümmeli wegwischen lassen müssen. Sei's drum.

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  • Wenn es im reichen Basel nur für Billig-Essen reicht

    Wegen allgemeiner Javascriptidiotie ist die Tageswoche mit einem alten Androiden unbenutzbar. Scheinheiligkeit zum Abfüllen. Das ist auch Ausgrenzung. Aber das interessiert die Salonlinken nicht... Übrigens sind Büchsengerichte teurer als selber gekocht. Im Denner gibt es regelmäßig Bananen, Bio Eier, Hackfleisch, Karotten und Kartoffeln für 50%. Ruchmehl, Gerstenmehl, Reis, Linsen und gewisse Früchte im Herbst sind sehr günstig. Im Aldi gibt es Rüebli für 80 Rappen das Kilo. Und Uniqueware in den grösseren Coop ist günstiger als die Caritas. Da kann Hero erst recht nicht mithalten! Blut und Leberwürste mit 1000 Verwertungsmöglichkeiten wandern jeden Herbst tonnenweise in den Abfall, nachdem sie einen Tag lang im Laden mit 50% ausgewiesen waren. Schade um die schöne Arbeit. Schade ums billigste Eisen und schade um die Proteine. Aber "Arme" müssen ja unbedingt Nestlé Geld schenken, fahren mit dem 8er hinüber... wo ein Spanier (Arbeiter, aber wohl working poor) teures, ekliges Edekahuhn kauft, während es im Coop Wiesenplatz 2kg Schweizer Poulet halt mit 50% Kleber drauf im Angebot hat. Für denselben Preis. Was dann prompt entsorgt wird. Arme Schweiz? Nein. Uninformierte, bisweilen sogar dumme Schweiz. Bevor einer schreit: Wir waren selber arm und lebten 5 Jahre mit weniger als Sozialhilfe. Aber gutes Essen wollten wir uns nicht verbieten lassen.

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  • Einerlei trotz Spotify – Basel streamt auch nicht anders

    > Zwei Prognosen seien trotzdem gewagt: Die Mainstream-Musik wird nicht mannigfaltiger, und nur wer Musik direkt am Konzert kauft, kann sicher sein, dass Kunde wie Künstler wirklich etwas in der Hand halten. Ach wirklich? Das ist eine Prognose? D.h. ab jetzt irgendwann darf man wieder ungeniert (raubmord)kopieren, denn die Künstler kriegen ja sowieso fast nichts auf legalem Weg? Wie früher und gerade eben? Ganz grosse Klitterung ist auch "Die Schweizer hören X". Junge streamen und von den Jungen stammen viele aus anderen Musik- und Sprachkulturen und hören in ihrer Blase oder was halt so kommt. Das bedeutet eine unbedingte Verarmung des Mainstreams, denn er ist keine zahlenmässige Heimat mehr wie früher, sondern eine Marktfunktion oder -konsequenz.

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  • Basler Fasnacht wird Unesco-Weltkulturerbe

    Sie verjagen die Fasnächtler endgültig aus allen kantonalen und gewerblichen Anlagen (Laternen, Wagenbau etc.), denn jetzt ist ja die UNO zuständig.

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  • Der kleine Nationalismus gegen den grossen

    Darum ging es mir nicht, obwohl der ganze Artikel eigentlich darauf fusst. Es ist das Beigemüse und die unweigerliche Kontextualisierung von oben herab und die Wertungen im Allgemeinen.

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  • Der kleine Nationalismus gegen den grossen

    Ihre Kritik an meiner Grundhaltung schiesst am beabsichtigten Erkenntnisgewinn vorbei, dennoch. Wessen Mehrheit meinen sie? Ich habe grundsätzlich Mühe damit, wenn sich eine Gruppe Menschen in eine andere einmischt, v.a. wenn da noch zwei (!) Gebirgsketten dazwischen sind. Welche Mehrheit? Die Spaniens? Der Separatisten? Oder der EU, worin sich ganz bequem ein paar Dutzend Autokraten - Entschuldigung, Bürokraten - treffen können und unter sich eine "Lösung" finden? Den Artikel habe ich so verstanden, das Nationalismus nicht durch Regionalismus ersetzt werden soll, auch wenn das sogar natürlicher dem Alltagsmenschen entspricht. Ich für meinen Teil werde mir den Kontext dieses Artikels um "Und wie lange muss man schon ansässig sein, um über das Schicksal eines Volkes mitbestimmen zu können?" von Herrn Kreis merken und bei der unvermeidlichen Verteidigung des Ausländerwahl- und Stimmrechtes demnächst genüsslich zitieren. Jaja, waren ja nur Fragen und so.

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  • Der kleine Nationalismus gegen den grossen

    Auch der Herr Kreis leidet an der psychotischen Annahme dass Fortschritt und Geschichte eine Richtung und einen vorbestimmten Weg haben soll. D.h. die Auflösung vom verhassten Kleinen im undefinierbar Grossen. Wenn sich eine Gruppe neu einfindet und sich neu orientieren möchte, dann darf sie das nicht, auch wenn es keine Konsequenzen für andere hat. Ein Katalonien hätte ausser einer neuen Botschaft in der Schweiz, dem Bedarf neuer Länderkürzel im Gedächtnis und ein wenig Bürokratie um die Einwohnertabellen zu ändern für uns keine weiteren Konsequenzen. Dieselben Leute, die sich ängstlich gegen Unabhängigkeitsbestrebungen in Europa stellen - die Arme EU & wie soll das nur gut gehen! - haben gegen Libyen und andere Länder agitiert bis dort alles kaputt gegangen ist.

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  • Der bürgerliche Traum von der Eroberung der Städte

    Wollte schreiben "diese Art Southern Strategy", sonst ist es ja unsinnig.

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  • Der bürgerliche Traum von der Eroberung der Städte

    Jahrelang hat die europäische Linke ähnlich den Democrats in den USA sich ihr Wahlsubstrat herangeholt, von aussen, wenn nötig von ganz, ganz weit draussen, irgendwo her. Manchmal hat man auch den Leuten vor Ort erzählt, dass sie eigentlich gar nicht hierher gehören und von weit draussen sind und so isoliert und mit Ideologie gefangen genommen. Diese Southern Strategy hat die SVP teilweise in den 90ern kopiert und das ganze Land gefangen genommen. Das alles geht heute nicht mehr. Die in die Städte zurückfindenden Gutverdiener und "natürlich links wählenden Migranten" (So ein Bünzli-Pundit im SRF vor ein paar Jahren) haben Kinder. Und die sehen die Welt anders. So utopisch ist eine bürgerliche Reconquista nicht. Sie kann nur verschoben werden, wenn der Zufluss der "natürlich links wählenden" Stimmbürger grösser ist als die natürliche Änderung der Sicht auf die Dinge... und das versuchen die linken Kernstädte in Europa mit aller Kraft durchzudrücken. Das Problem ist, dass sich dieser Effort gegen die natürliche Hin- und Herbewegung in der Gesellschaft wie der irrationale Glaube an ein ewig wachsendes Zinseszinssubstrat in gewaltigem Krach normalisieren und entladen wird.

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