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  • Nur wer zuhört, kann verstehen

    Ihr, die Tageswoche, habt auch nicht zugehört, als die Ecopop lanciert wurde. Ihr habt behauptet, das seien alles gewisse Gruppen am anderen Rand als bei dieser Diskussion. Einfach so, haltlos. Darauf eingegangen wurde nicht. Wie denkt ihr, fühlen sich jetzt viele, viele Umweltschützer in der Schweiz? Wenn ihnen ins Gesicht geworfen wird, dass das gewichten von Interesse zwischen UNSEREM Boden und UNSERER Landschaft als Grundlage von unserem Leben im Vergleich der Interessen Fremder zugunsten einer Zukunft mit Essen rassistisch ist? Den Anti-Landgrab-Aktivisten wurde auch schon Nationalismus vorgeworfen. Da habt ihr's! Ihr streitet über ein Logo und Lappalien, während da draussen auch eure Lebensgrundlage vernichtet wird. Schön, dann halt.

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  • Für Rassismus sind immer Rassisten verantwortlich

    Das Gefühl der Unterlegenheit stellt sich von alleine ein. Einfach mal nach "Congratulations to Sangeun Lee who came back from the Pan African Mathematics Olympiad with two gold medals." googeln.

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  • Für Rassismus sind immer Rassisten verantwortlich

    Wenn die Polizei eine Quote zu erfüllen hat und sie so erfüllt, was sagt uns das?

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  • Das bringt die Lebensmittelhilfe im Gundeli

    Ohne "Armutszeugnis" darf man da leider nicht vorbeigehen. Nicht einmal dann, wenn alle, die regelmässig kommen, schon da waren. Der Rest wird dann entsorgt. Wohin weiss man nicht, aber als Mensch, der in Verdacht steht, anderweitig Geld zu haben, darf man da nicht hin. Dann pflückt man sich halt gerade in dieser Zeit die Vitamine von den unbeachteten Bäumen, von denen es in allen Schweizer Städten und in der Aglo nun wahrlich genügend für alle hat.

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  • Ein grosses Spiel im Joggeli und nichts war wie gewohnt

    "So kommt vielleicht auch wieder etwas Geld in die Vereinskasse. Das Spiel hat fast 100’000 Franken gekostet und bringt den FC Concordia in finanzielle Schwierigkeiten. Ohne die Hilfe vom Kanton, der für die Sicherheitskosten rund ums Stadion aufkam, wäre der Verein existenziell bedroht gewesen." Das finde ich ehrlich gesagt eine Frechheit. Eigentlich sollte man die Krawallmacher voll ins Messer laufen lassen. Zuschauen, wie sie sich daneben benehmen und dann ein halbes Jahr in den Bau. Hier ein paar Bücher von Bentham und Locke, vielleicht geht dir ein Licht auf. Wie? Einspruch wegen Verhältnismässigkeit? Wegen Vorurteilen? Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und nicht bei dem, der 100'000 Franken hat - und die Fans können sich ja immer noch benehmen. Ein unglaublich revolutionäres Konzept! (Oder der Allgemeinheit wird etwas anderes gesagt, als die Fussballsuppe gegenseitig abgemacht hat. Wer weiss...)

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  • #MenAreTrash: «Ein Mann hat Privilegien, aber diese kosten ihn auch einiges»

    Die Millionen von Männern in den Sozialwerken verhöhnen euch zurück.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    > Boris Russe. > Grün Zufällig ein ideologisch zum Thema passender Name. Da, ich habe einen diese sagenumwobenen Russischen Trolle entdeckt!

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    > Und dass Facebook ein Saustall ist das dürfte allen hier versammelten klar sein. Hahaha, dass man das noch sagen muss. Recht haben Sie allemal! (Fängt ja schon bei der Benutzerführung an. Schon mal versucht, etwas einzustellen? Igitt.)

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Sie haben diese linguistische Tretmühle eben nicht verstanden. Noch einmal lesen, vielleicht wirkt es dann.

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  • In jedem Bebbi-Sack steckt 15 Prozent Essbares

    Nach einer eher mageren Phase während sechs Jahren und 3000.- pro Monat total für zwei Personen (KK Staat&Eltern, wie viele Studenten) werde ich augenblicklich jähzornig wenn ich solch dämliche Überschriften lesen. Wir hatten keinen Abfall. Wenn ein Fehlkauf 3% des Budget bedeutet, dann überlegt man sich ganz, ganz genau was man tut. Wir kauften summa summarum wahrscheinlich im Tonnenbereich sog. heruntergesetzte 50% Ware in der Migros, Coop und Denner. Ware, die allem Anschein nach und manchmal gemäss den Aussagen der Angestellten fortgeworfen werden wird. Fleisch, Gemüse und Früchte, viele Biopackungen und Sortimentsänderungen. ALDI verkauft Backwaren vom Vortag trotz unglaublich niedriger Preise mit 50% Abschlag. Nein, wir werfen immer noch fast nichts weg und viele, die ich kenne, werfen auch fast nie etwas weg. Zudem gibt es ja noch die grüne Plastikbox, worin pflanzliches Material zwischengelagert wird, bis es bei der Sammlung zu Kompost verarbeitet wird, wenn man sich tatsächlich mal verschätzte. Es erinnert mich an die Pauschalisierung, dass Fleisch grundsätzlich schädlich fürs Klima ist. Ich frage mich manchmal, ob sich das Stück vom Kalb, das gleich anschliessend in zwanzig Minuten nach Ladenschluss im Abfall landet, sich auch solche Fragen stellte. Nebenbei, das allseits zitierte "Drittel" ist leider eine unnötige Zusammenfassung. Cf. Agrarbericht. So einfach ist es nicht, man könnte ebenso mit Kalorien argumentieren und dann sieht die Verteilung anders aus. Wie immer werden auch die Rohdaten solcher Stichproben nicht öffentlich zugänglich gemacht oder explizit verlinkt - weil sie Rückschlüsse auf die Quartiere zulassen. Oder auf die statistische Sattelfestigkeit des Amtes. Das geht natürlich auch nicht.

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