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  • Das bringt die Lebensmittelhilfe im Gundeli

    Ohne "Armutszeugnis" darf man da leider nicht vorbeigehen. Nicht einmal dann, wenn alle, die regelmässig kommen, schon da waren. Der Rest wird dann entsorgt. Wohin weiss man nicht, aber als Mensch, der in Verdacht steht, anderweitig Geld zu haben, darf man da nicht hin. Dann pflückt man sich halt gerade in dieser Zeit die Vitamine von den unbeachteten Bäumen, von denen es in allen Schweizer Städten und in der Aglo nun wahrlich genügend für alle hat.

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  • Ein grosses Spiel im Joggeli und nichts war wie gewohnt

    "So kommt vielleicht auch wieder etwas Geld in die Vereinskasse. Das Spiel hat fast 100’000 Franken gekostet und bringt den FC Concordia in finanzielle Schwierigkeiten. Ohne die Hilfe vom Kanton, der für die Sicherheitskosten rund ums Stadion aufkam, wäre der Verein existenziell bedroht gewesen." Das finde ich ehrlich gesagt eine Frechheit. Eigentlich sollte man die Krawallmacher voll ins Messer laufen lassen. Zuschauen, wie sie sich daneben benehmen und dann ein halbes Jahr in den Bau. Hier ein paar Bücher von Bentham und Locke, vielleicht geht dir ein Licht auf. Wie? Einspruch wegen Verhältnismässigkeit? Wegen Vorurteilen? Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und nicht bei dem, der 100'000 Franken hat - und die Fans können sich ja immer noch benehmen. Ein unglaublich revolutionäres Konzept! (Oder der Allgemeinheit wird etwas anderes gesagt, als die Fussballsuppe gegenseitig abgemacht hat. Wer weiss...)

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  • #MenAreTrash: «Ein Mann hat Privilegien, aber diese kosten ihn auch einiges»

    Die Millionen von Männern in den Sozialwerken verhöhnen euch zurück.

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    > Boris Russe. > Grün Zufällig ein ideologisch zum Thema passender Name. Da, ich habe einen diese sagenumwobenen Russischen Trolle entdeckt!

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    > Und dass Facebook ein Saustall ist das dürfte allen hier versammelten klar sein. Hahaha, dass man das noch sagen muss. Recht haben Sie allemal! (Fängt ja schon bei der Benutzerführung an. Schon mal versucht, etwas einzustellen? Igitt.)

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  • Des einen Rassismus ist des andern Tradition

    Sie haben diese linguistische Tretmühle eben nicht verstanden. Noch einmal lesen, vielleicht wirkt es dann.

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  • In jedem Bebbi-Sack steckt 15 Prozent Essbares

    Nach einer eher mageren Phase während sechs Jahren und 3000.- pro Monat total für zwei Personen (KK Staat&Eltern, wie viele Studenten) werde ich augenblicklich jähzornig wenn ich solch dämliche Überschriften lesen. Wir hatten keinen Abfall. Wenn ein Fehlkauf 3% des Budget bedeutet, dann überlegt man sich ganz, ganz genau was man tut. Wir kauften summa summarum wahrscheinlich im Tonnenbereich sog. heruntergesetzte 50% Ware in der Migros, Coop und Denner. Ware, die allem Anschein nach und manchmal gemäss den Aussagen der Angestellten fortgeworfen werden wird. Fleisch, Gemüse und Früchte, viele Biopackungen und Sortimentsänderungen. ALDI verkauft Backwaren vom Vortag trotz unglaublich niedriger Preise mit 50% Abschlag. Nein, wir werfen immer noch fast nichts weg und viele, die ich kenne, werfen auch fast nie etwas weg. Zudem gibt es ja noch die grüne Plastikbox, worin pflanzliches Material zwischengelagert wird, bis es bei der Sammlung zu Kompost verarbeitet wird, wenn man sich tatsächlich mal verschätzte. Es erinnert mich an die Pauschalisierung, dass Fleisch grundsätzlich schädlich fürs Klima ist. Ich frage mich manchmal, ob sich das Stück vom Kalb, das gleich anschliessend in zwanzig Minuten nach Ladenschluss im Abfall landet, sich auch solche Fragen stellte. Nebenbei, das allseits zitierte "Drittel" ist leider eine unnötige Zusammenfassung. Cf. Agrarbericht. So einfach ist es nicht, man könnte ebenso mit Kalorien argumentieren und dann sieht die Verteilung anders aus. Wie immer werden auch die Rohdaten solcher Stichproben nicht öffentlich zugänglich gemacht oder explizit verlinkt - weil sie Rückschlüsse auf die Quartiere zulassen. Oder auf die statistische Sattelfestigkeit des Amtes. Das geht natürlich auch nicht.

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  • Klima-Aktivisten blockieren den Birsfelderhafen und lassen LKW-Fahrer fluchen

    Die Schweiz verbraucht ca. 2/3 der Ressourcen pro Kopf wie die USA, gegenüber der Hälfte in der EU - als Schnitt. Polen steht da weit besser da. Alleine die Fahrt der Genfer in den Hafen ist - egal wie - klimaschädlich qua system. Ich frage mich auch, wieso diese Aktion nicht in der Zeit der Herbstmesse gemacht wird. Dann bestellen und liefern die meisten ihr Heizöl. Folglich wäre es ein witzige Aktion der Schweizer Ölwirtschaft, wenn sie entsprechend der Aktivisten nun Genf später beliefern würde, sagen wir mal im Dezember erst. Eine verkürzte Heizperiode tut ja dem Klima gut. Und wenn nicht, dann spart es halt fürs nächste Jahr. Demokratie ist auch, wenn man zu seinen Prinzipien steht. Was folgt als nächstes? Ausbremsen der Delica AG weil sie Schoggi importiert?

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  • Liebe Basler Musikszene, warum gibts bei euch so wenig Frauen?

    Wenn es den vielen ganz netten Frauen nicht passt, dann macht doch euer eigenes Festival. Falls die Qualität stimmt, kommen schon im zweiten Jahr viele Gwundrige die Nase reinstrecken, versprochen. Dieses Vorbildgelabere sollte sich eigentlich selber überholt haben.

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  • Klimaaktivisten wollen an «Grossaktion» festhalten

    Geht's noch? Die gehören alle eingesperrt. In die Uni, wo sie entweder Ingenieurswissenschaften studieren oder ins Ausland verbannt, wo sie physische Wirtschaft studieren können. Wer von Wissen nix hält, lernt Können als Heizungsmonteur. Die werden immer gebraucht, gerade für Solarthermische Anlagen. Eine Delegation wird mit den Holzköpfen im Schweizer Parlament in eine Turnhalle eingesperrt, wo sie machen können, was sie wollen. Vielleicht geschieht eine gegenseitige Befruchtung. Hust. Eine Strategie wäre mal endlich im Westen nicht mehr zu verbrauchen. Da wir hier HEIZEN MÜSSEN und wir leider in BETONHÄUSERN LEBEN ist es eine seltene Dämlichkeit, noch mehr Leute hier haben zu wollen. Von der Décroissance hat es dort einige, aber mehr als die Hälfte sind sicher auch diese no-borders-verstrahlte, im intellektuellen Vakuum denkende, unglaublich weit von der Natur und Stoffflüssen lebende, typische Städter - Entschuldigung, urban-progressiv-aufgeklärte Mitmenschen.

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