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  • ENSI akzeptiert Vorschläge der AKW für Brennstäbe-Lagerung

    DAS wäre mal eine Neuigkeit wert. Mir hat noch kein Poliiker in der "Arena" erzählt, wieviel Uran und zu welchem Preis eigentlich die nächsten 40 Jahre erhältlich sein wird. Aber von neuen Kraftwerken schwafeln und von Wachstum, das können sie hervorragend.

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  • Neue Kontroverse um U-Abo

    Konsequenzen: - Restaurants der Umgebung werden mangels AHV nicht mehr besucht. Entlassungen, Strukturverlust in Randregionen - Die "Grüne Wiese am Passwang" verweist - plötzlich eine verlassene Gegend - nur noch Autofreaks werden dorthin gehen. ÖV-Benutzer sind grosso modo netter gegenüber der Natur und Mitmenschen, da sie sich generell mehr Gedanken "zu allem" machen - Die Jugend wird nicht einmal mehr im Ansatz für die Landwirtschaft sensibilisiert. Folge: Massiver Verlust an Willen zur Subvention. In 10 Jahren schon wird es auch hier politisch möglich sein, die Subventionen für die Landwirtschaft ganz einzustellen. Bis jetzt waren die Kernstädte mit grosser Randreichweite immer Befürworter von ökologisch gesteuerter Subvention - bald nicht mehr. Ich hoffe wenigstens das bewegt die Landschäftler zu einem geschlossenen Nein! - Freizeitangebote auch der stadtnäheren Agglomeration werden sich nicht mehr lohnen, da gewisse Aktivitäten auf ein grosses Einzugsgebiet zurückgreifen müssen. Viele Familien werden nur das "Arbeits- und Schulabo" kaufen - Umstieg vom Auto auf den ÖV wird sich speziell im Laufental noch weiter verzögern. Der TNW und die SBB werden die Stagnation als Begründung zum Status Quo heranziehen und nichts tun. In 20 Jahren (10 Jahre nach endlich evidentem Peak Oil) werden sich die Jüngeren vom Tal und vo hingefüre an den Kopf greifen, wie das so kommen konnte Ich wohne im Kleinbasel und bin begeisterter Monatsabokäufer. Man kauft, wenn es nötig ist, man lässt es diesen Monat bleiben, wenn anderweitig gefahren wird (Fahrrad, Auto). Wenn es den Landgemeinden zu teuer wird, ihre Pendler zu finanzieren, dann sollen sie halt ein Land-UABO einführen. Vergesst aber nie, dass potentiell mehr Städter und Agglobewohner mit verfügbarem Einkommen für Landaktivitäten ausgeben können als Landschäftler Geld in der Stadt liegen lassen. Und Nein, IKEA und an der Fasnacht glotzen zählt nicht! Und wo zieht man eine Grenze? Allschwil wird wohl zur Stadt zählen. Bei einer TNW-Restrukturierung wird wohl auch der 8er plötzlich ganz Zone 10 oder doppelte Zone. Binningen, Bottmingen vielleicht noch, Oberwil schon nicht mehr? Arlesheim, Dornach (Solothurn!) ? Pratteln fällt wohl in die Landzone. Hat sich die Gemeinde das gut überlegt? Das Argument, dass man von Pratteln nicht so lange fährt wie von Langenbruck ist hier genauso gültig. Fazit (ihr macht doch sowieso was ihr wollt): Führt das Land-Abo ein, aber lasst den Städtern die Reichweite. Dann verstopfen sie nämlich nicht die für die Landbevölkerung wichtigen Strassen! (Sind sowieso alle >60, also gefährlich :P )

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  • Tote Hose an der Kasernenstrasse

    zu finden unter: freerangekids.wordpress (punkt com ist heute nicht mehr nötig, ausserdem wird das sicher gefiltert) Dieser Artikel stichelt auch gegen die Feinde jugendlicher Leichtigkeit. Ich war noch nicht an der Mäss und kann es wohl erst nächste Woche, ich werde mir das aber ganz genau ansehen, wie die Baustelle und die Kaserne funktionieren.

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