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  • Basler Mumie ist die Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-Grossmutter von Boris Johnson

    Die Mumie sei DIE Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-urgrossmutter von Boris Johnson (9x Ur). Das liest sich wie wenn er nur eine hätte. Wir haben zwei Eltern, vier Grosseltern, acht Urgrosseltern. Rechnet man weiter, ergibt sich für Boris Johnson, wenn wir annehmen, dass es unter seinen Ahnen keine Fälle von blutsverwandten Elternpaare gegeben hat, dass er 512 Urahnen auf der Stufe der Mumie hat. Die Hälte davon Frauen. Also wäre es korrekter zu schreiben, die Mumie sei EINE seiner 256 Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-urgrossmütter. Stammbäume haben ihre Tücken.

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  • Zug zum EuroAirport: Der Fahrplan steht, jetzt fehlen nur noch die Schienen

    Ich halte es mit Benedikt Weibel: Der Bus ist besser! Lesen Sie hier: https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/benedikt-weibel-doppelt-nach-flughafenbus-ist-sinnvoller-als-zug-128157351 Benedikt Weibel kann man nicht verdächtigen, Bahngegener zu sein. Seine Argumente sind klug. Warum die Basler einen Bahnanschluss an der Flughafen wollen? Weil Zürich und Genf einen haben. Das kann es doch nicht sein, oder?

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  • Stoppt die Stau- und Parkplatz-Ideologen! Eine Polemik

    Witzig, das mit dem Storch. Und "mehr Menschen-mehr Verkehr" leuchtet ein. Leider scheint aber die Relation "weniger Strassen-weniger Verkehr" wirklich zu stimmen. Sie wurde vielerorts bei der temporären Schliessung verschiedener Achsen beobachtet: Zum Beispiel bei der temporären Schliessung einer Bölchenröhre vor einigen Jahren, bei der Sperrung einer Brücke in London oder eines Stadttunnels in Zürich. Die beobachtete Realität ist wirklich: Weniger Strassen - weniger Verkehr. Da sind sich die allermeisten Verkehrsplaner und -ingenieure ziemlich einig. Der Grund ist, dass viele Autofahrten nicht nötig sind. Viele Fahrten sind Freizeitfahrten oder gar sogenannte Zerstreuungsfahrten, wo man nur zum Plausch am Fahren fährt. Daraus zu schliessen, dass mehr Strassen mehr Verkehr bringen, und nicht nur den bisherigen Verkehr beschleunigen, ist also sehr wahrscheinlich richtig. Wenn uns wirklich etwas daran liegt, den Autoverkehr zu drosseln oder zu verkleinern, sind weniger Strassen sicher eine vielversprechende und auch sehr billige (der Staat sollte ja sparen...) Option. Versuchen sollte man es alleweil.

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  • Adieu, Herr Ballmer – vermissen werden wir Sie nicht

    Oberstes Ziel sei, eine linke Regierungsmehrheit zu verhindern, wird Thomas de Courten zitiert. Dazu wolle er das Gespräch zur FDP suchen. Typisch für die beiden Parteien: Anstatt für etwas zu sein, anstatt ein Regierungsprogramm fuer den Kanton zu entwerfen, beschränkt man sich darauf, gegen die Linke zu sein. Dieser phantasielosen und passiven Haltung entspringt ja auch die BueZa, eine klägliche politische Erscheinung, die dem Baselbiet alles andere als begeisternde Politiker gebracht hat.

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