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  • Widerstand an der Rittergasse

    Man sollte schon alleine den Touristen zuliebe die Kernstadt endlich autofrei machen. Die Leute, die sich in der Innenstadt mit dem Auto verirren, können einem ja richtig leid tun: mit Schritttempo und unter bösen Blicken der Fussgänger und Velofahrer müssen sie sich ihren Weg durchs Gewühl suchen, der meistens in einer Einbahnstrasse oder Sackgasse endet. Mein besonderes Mitleid gilt denjenigen, die mit ihrem Geländewagen vom Weg abgekommen sind und sich in der Innenstadt verfahren haben. Da jemals wieder heraus zu finden, dürfte schwierig sein.

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  • Nass, bunt und fröhlich – der Jungle Street Groove 2012

    @ Nein Danke: Der Löschwagen war nicht mit der Biermarke angeschrieben und der Anlass wurde auch nicht gesponsert. Es hätte gerade so gut ein anderes Bier sein können, das zu fairen Preisen verkauft wurde. Keiner war gezwungen sich am Löschwagen zu versorgen. Zudem gab es auch eigene Getränke wie der Schwarztee Klub als Alternative. Ich versuche mir gerade die Basler Fasnacht ohne Waggis und Bier, dafür mit Energy Drinks vorzustellen .... gelingt mir leider nicht.

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  • Immer Ärger mit den Scherben

    Ein Depot auf alle Dosen und Glasflaschen würde die Situation für die RheinschwimmerInnen „entschärfen“.

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  • Immer Ärger mit den Scherben

    Natürlich würden nicht alle die Flaschen mitnehmen, wobei das Alter hier wohl nicht ausschlaggebend ist. Aber es hätte vielleicht auch den Effekt, dass andere, die das Geld gerne nehmen, die Flaschen zurückbringen...also insgesamt bestimmt weniger Abfall.

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  • Jungle Street Groove droht das Aus

    Der Jungle Street Groove ist im Gegensatz zu vielen anderen Anlässen für alle frei und gratis zugänglich. Es besteht kein Konsumzwang und alles ist frei von jeglicher Sponsorenwerbung. Ich hoffe sehr, dass das Geld für dieses Jahr und auch gleich für 2014 zusammen kommt, die Fangemeinde sollte dafür gross genug sein. Also hopp! Spenden!

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