MK
  • Volta-Krawalle bis Erdogan-Spitzel: Gerhard Lips‘ Chronik der Skandale

    Es fehlt noch der Polizeieinsatz vom März 2016 im Zusammenhang mit der Demonstration nach der Räumung der Matthäuskirche, das entsprechende juristische Verfahren läuft immernoch. Und vielleicht gäbe es au treffendere Bezeichungen als 'Sex-Skandal' :).

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  • Das 1. Wohnzimmer-Gespräch zum Nachsehen: Was ist die Motivation der Regierungskandidaten? Und wer sind ihre politischen Vorbilder?

    @georg Heidi Mück hat nie gesagt, dass sie das JSD nicht übernehmen will. Sie hat sich intensiv mit linken Politikern aus anderen Kantonen auseinandergesetzt, die selbst das JSD innehaben. Übrigens ist es ja nicht so, dass sich Nägelin irgendetwas anderes als das JSD zutraut (auch wenn ihn das Kader da nicht haben will), als das JSD.

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  • Härtefall-Kommission heisst Gesuche von Sans-Papiers gut

    Die Sans-Papiers haben bei der Übergabe der Gesuche ihre Masken (die sie bis dahin an entsprechenden Akrionen getragen haben) abgelegt und werden seither auch beim Vornamen genannt.

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  • SP will «rechtsbürgerliches Gruselkabinett» im Grossen Rat stoppen

    @Christoph Meury es ist laut meinem Wissensstand von den Initiant*innen der Initiative nicht erwünscht, dass Parteien offiziell unterstützen - wir haben das für die JUSO BS angefragt gehabt.

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  • Lorenz Nägelin: Der Wiederholungs-Kandidat der SVP im Boot der Bürgerlichen

    "Ich habe mit der Mehrheit gestimmt" Nägelin's Kandidatur ist eine einzige Farce und am lächerlichsten machen sich dabei immernoch die Parteien, die mit diesen Abschottungsfetischisten gemeinsame Sache machen. Die Regierung ist SVP-frei und bei einer Partei, die sich der permanenten Problembewirtschaftung verschrieben hat, anstatt Verantwortung zu übernehmen und wirkliche Lösungen zu präsentieren, ist das auch das einzig Richtige.

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  • Der bürgerliche Schulterschluss – ein Trauerspiel

    Trotzdem unterstützt die Basler SVP sämtliche nationalen Initiativen, die Grundhaltung bleibt die Gleiche. Dass sie weniger radikal ist, dürfte auch daran liegen, das partei-intern viel Energie darauf verwendet wird, sich gegenseitig zu zerfleischen.

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  • So viel investieren Schweizer Banken in Nahrungsmittel

    Das Argument, dass man bloss "ausschliesslich Transaktionen im Auftrag der Kunden" ausführt, ist lächerlich. Man könnte die Kunden ja auch einfach beraten und zwar auch mit gewissen ethischen Grundsätzen, es ist ja schliesslich niemand gezwungen, auf Nahrungsmittel zu spekulieren. JA zur Spekulationsstopp-Initiative am 28. Februar!

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