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  • Racial Profiling: Polizei staunt über schlechtes Image im Lonely Planet

    Ich habe mal im Zug Züri-Basel so eine Kontrolle erlebt. Polizei kontrolliert (belästigt) eine einzige Person im Wagen, "zufällig" einen Herrn, der südländisch aussah und mit Akzent sprach. Ich habe dann gefragt, ob sie mich nicht auch kontrollieren wollen, ich könnte ja schliesslich eine illegale Ausländerin sein. Sie haben mich angefahren, ich solle die Schnauze halten und nicht "blöd tun".

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  • Wohninitiativen: «Ein sehr guter Tag für Mieterinnen und Mieter in Basel»

    Ich bin begeistert! Einziger kleiner Wunsch an die TaWo: könntet Ihr auch noch eine Stellungnahme vom Hausverein bringen? Der HEV ist nicht der einzige Verein, der EigentümerInnen von Liegenschaften vertritt, auch wenn er sich gerne so aufspielt...

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  • Wonder Woman, du bist nicht die Einzige: Sieben Actionfilme mit Frauen in der Hauptrolle

    ... mit "unterirdisch" wollte ich keinesfalls Frau Gregoris beleidigen - wie gesagt, ich bin meistens von ihren Texten begeistert! - sondern diese Art von Beiträgen kritisieren, die leider in letzter Zeit etwas Überhand genommen haben auf der TaWo-Seite. Z.B. bei der Berichterstattung über den Novartis-Veloweg. Wirklich: Spass haben kann ich selber, dafür muss ich nicht Zeitung lesen... oder bezahlen...

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  • Wonder Woman, du bist nicht die Einzige: Sieben Actionfilme mit Frauen in der Hauptrolle

    Habe ich nicht gerade im Artikel nebenan folgendes gelesen? "Entweder halten wir unsere Beiträge kurz oder wir investieren unser journalistisches Können und viel Zeit in ausgewählte Geschichten." Ich nehme an, dies ist einer der Beiträge, die "kurz gehalten" sind?! Viel Zeit scheint hier jedenfalls nicht investiert worden zu sein, der Beitrag gleicht eher den unsäglichen Blogs auf tagesanzeiger.ch, wo mit sexy Titeln und viel lauwarmer Luft Klicks für die Werbung generiert werden. Mein Wunsch an die TaWo: verzichten Sie auf solche Beiträge ganz und investieren Sie Ihre Zeit in Geschichten, die sich lohnen! Das journalistische Können von Frau Gregoris zum Beispiel finde ich beträchtlich, siehe die Geschichte über Elias Daher vor ein paar Wochen, aber mit seichten Textlein wie diesem hier sinkt das Niveau zwischendurch auf unterirdisch... ich gestehe, genau solche Beiträge sind es, die mich (eine TaWo-Abonnentin der ersten Stunde) immer wieder vom Spenden/Bezahlen abhalten. Recherchefreie Blogs könnte ich anderswo lesen, wenn ich denn wollte (ich will nicht), und bezahlen würde ich dafür auf jeden Fall keinen Rappen. Mindestens in meinem Fall wäre weniger (Spassbeiträge) also mehr (Geld für die TaWo).

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  • Wie eine Luzerner Immobilienfirma Basler Mieter «rausekelt»

    Wem hat das Haus vorher gehört? Warum hat der/die Vorbesitzer/in es ausgerechnet an diese Firma verkauft? shame on you...

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  • Die Post macht mehr Gewinn – und schreibt weiterhin rote Zahlen bei den Poststellen

    Haben wir eigentlich je abgestimmt über diese unselige Privatisierung der Post? Die Post soll nicht Gewinn bringen, sondern Service Publique!

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  • Erinnerung als Kompass wandernder Zebras – Studie zur Migration

    Zebras ohne Papiere werden sofort ausgewiesen, Familiennachzug ist erst nach drei Jahren möglich und nur, wenn das Zebrafohlen einen Ausbildungsplatz vorweisen kann.

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  • «Sauerteigbrot backen ist Anarchie»

    Wie warnte schon Gabriel Vetter: chauf niä, niä, niä äs Brot i dä Migros! Damit bin ich einverstanden, bzw würde sogar sagen: chauf niä, niä, niä äs Brot irgendwo ausser im Bioladen... für alle, die nicht gerade neben einem solchen wohnen, ist selber backen aber einfacher. Wie aus Artikel und Kommentaren ersichtlich, braucht es eigentlich nichts ausser Zeit, egal ob Hefe oder Sauerteig oder beides. Und es lohnt sich!

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  • «Sauerteigbrot backen ist Anarchie»

    Vollkorndinkelbrot ist auch einfach, man muss nichts machen ausser lange warten. Kein Kneten und so. Und ich meinte Julia Jäger als Paola: von der Würze her Tilsiter (oder Edamer), Temperierung ungefähr Tiefkühlfondue. Aber noch schlimmer finde ich die Mordkommission Istanbul!

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  • Warum gibt es keine alkoholfreien Restaurants mehr? Die Antwort

    Für mich als Alkoholmuffel ist eins der wichtigsten Qualitätskriterien, wie viele und welche alkoholfreien Getränke ein Lokal im Angebot hat. Spitzenreiter dabei für mich die Cargo-Bar mit ihren saisonalen Frucht/Tee/etcetera-Drinks. Lokale, die nur die üblichen Zuckerwässerli aus der Flasche anbieten, kriegen von mir null Punkte.

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