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  • Wer ist Aline Kominsky-Crumb?

    Ein hervorragender Bericht in jeder Beiziehung. Bin fast etwas neidisch. Ich habe die Ausstellungseröffnung und das Zusammentreffen mit Aline & Robert in bester Erinnerung. "Yeah, we're good! We really work together well!"

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  • Das kommt am Mittwoch auf Sie zu

    Es wäre interessant zu erfahren, mit welchen Umsatz-Ausfallentschädigungen die UEFA die Geschäfte im St. Jakob-Park sowie die vielen kleineren Baizen, Geschäfte im Sperrbezirk beehrt. Recherche angesagt! Davon liest man in den Basler Medien nichts.

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  • Mozartkugeln in der Barockstadt – Salzburg ist ein wahrer Genuss

    Der Landgasthof Grünauerhof ist ab Salzburg Hbf auch bequem mit der S-Bahn (S3) und der 40minütigen Fahrt nach Hammerau erreichbar. Von Hammerau bis zum Gasthof gibt es noch einen Spaziergang von 15 Minuten.

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  • Die Panama Papers führen auch nach Basel, die Geschäfte dahinter bleiben aber im Dunkeln

    Schon mal bei den Suchresultaten von "Trump" nachgeschaut! Der Mann versteht sein Geschäft... Einerseits sind diese Geschäfte legal, andererseits ist nicht alles "Trump" wo "Trump" draufsteht.

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  • Der Sturm über den Dächern der Basler Kirchen hat sich wieder gelegt

    Die Glaubwürdigkeit kirchlicher Kommunikation hängt ab vom Vermögen der Verantwortlichen ■ offen und transparent zu informieren ■ die individuellen und sozialen Probleme zu erkennen ■ den Glauben als Antwort öffentlich zur Sprache zu bringen und im Alltag der Beteiligten erfahrbar zu machen ■ kirchliche Konflikte im Dialog mit den Beteiligten zu lösen. Es ist erfreulich, dass trotz Fehlern und Versäumnissen die Spannungen in diesen zwei Bereichen abgebaut werden konnten. Die Kirchen brauchen mehr Kommunikationsprofis!

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  • Der letzte Sargnagel für das alte AKW?

    Der letzte Sargnagel für das AKW. Guter Beitrag. Was fehlt ist: Aufzählung der Fakten die BL und BS veranlassten, beim französischen Präsidenten energisch die Schliessung zu fordern. Es wurde zwar kurz (ohne BL) erwähnt. Das genügt für eine Zeitung in Basel aber nicht. Im übrigen muss es statt "Elässeser" -> "Elsässer" heissen.

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  • Reiseführer durch den Basler Islam überzeugt nur teilweise

    Das kleine Handbuch enthält die allgemein gültigen Grundaussagen zu Gebet, Ernährung,Bildung, Erziehung, Tod und Begräbnis. Einzig das Thema "Kleidung" wurde nicht behandelt, da die Kleidung von Muslimen so vielfältig ist wie die der Nichtmuslime. Wie sich der Rezensent die Wiedergabe abweichender Auslegungen und Anwendungen der Regeln, was Kleidung, Beten und Ernährung betrifft, vorstellt, ist mir ein Rätsel. Vielleicht kann er einmal in einem Themenbeitrag auf diese angebliche Meinungs- und Regelvielfalt eingehen. Die Mitarbeitenden von inforel würden ihm bestimmt dabei "unter die Recherche-Arme" greifen. Das Selbstporträt des IZRS (5 Seiten) wiederspiegelt deren Anspruch "grösste islamische Organisation der Schweiz" zu sein. Ein Klick auf wikipedia ergänzt das Wissen: IZRS gilt als radikal-islamische Organisation und vertritt einen wahhabitisch salafistischen Islam nach saudischem Vorbild. Eine solche Einordnung entspricht nicht dem neutralen Informationsauftrag von inforel.

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  • Misere um die Mittagszeit auf dem Campus der Künste

    Eine echte Markttlücke. Clevere Gastronomen sind gefordert. Sie können die Computer-Architektur ergänzen. Schliesslich gab es seinerzeit in der Armeeunterkunft im Gellert auch keine Küche... Das Essen sollte "von aussen" kommen...

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  • Nationalrat gegen Akkreditierung von Lobbyisten

    In der sda-Meldung steht: "Zudem wäre ein Akkreditierungssystem mit erheblichem bürokratischem Aufwand verbunden, sagte Pfister." Das lässt darauf schliessen, dass Pfister vom Bundeshaus keine Ahnung hat. Der Zugang zum Bundeshaus (Akkreditierung/Zugangsausweis) wird seit Jahren für die Medienvertreter (Printpresse, TV/Radio/Fotografen) reibungslos durch ein bestehendes Akkreditierungssystem geregelt. Eine Anpassung der Zugangsregelung für Lobbyisten wäre sicher kein Problem! Eine Zugangs-Gleichstellung von Journalisten und Lobbyisten wäre sogar erwünscht.

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