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  • 20 Jahre JKF: «Manchmal seid ihr schon etwas brav»

    PS Den Gründern, den nachfolgenden und heutigen Macherinnen und Machern herzliche Gratulation zu 20 Jahre JKF!!!

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  • 20 Jahre JKF: «Manchmal seid ihr schon etwas brav»

    Eine kleine Ergänzung zum Festivalbändel. Eine grossartige Idee der damaligen JKF-Macher Klaus Meyer und Theo Kim. Alle jugendlichen TeilnehmerInnen die das farbige Bändeli am Handgelenk trugen, konnten für 5.00 Franken einen Drink, in der Bodega gar einen Teller Spaghetti mit einem Paar Wienerli und einem Glas Mineral konsumieren. Und die Wirte um den Barfi machten praktisch ausnahmslos mit. Die Rio-Bar, das Des Art's, der Stadthof etc. Und by the way, unvergesslich die Baslerband Sapphire auf der Hauptbühne, man bekam jedes mal Hühnerhaut wenn Stephan Howald die Hymne "Bâle, je t'aime" sang.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    Liebe Blaumeise Ich habe Ihnen gestern geantwortet, aber leider klappt es scheinbar mit dem aufschalten nicht. Im Netz ist mein Kommentar unter diesem Link zuoberst zu finden https://tageswoche.ch/author/nadine-rohner/ Sie sehen, ich habe es 2 x versucht.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    @Blaumeise & Co Das Behindertenforum der Region Basel vereinigt die regionalen Selbsthilfeorganisationen und vertritt die Anliegen und Ansprüche von Menschen mit Behinderung www.behindertenforum.ch Die Organisationen finden Sie hier www.behindertenforum.ch/organisation/mitgliedorganisationen So läuft nach wie vor die Unterschriftensammlung des Behindertenforums für die Kantonale Verfassungsinitiative «Für eine kantonale Behindertengleichstellung» www.behindertengleichstellung.ch Nur müssten wir als privates kämpferisches Aktionskomitee den 3. Stammtisch für die Wiedereröffnung der Fachstelle organisieren. Danke liebe Blaumeise für den indirekten Anstoss. Ich denke im Herbst ist es soweit.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    @Blaumeise % Co zur Behindertenfachstelle Liebe Blaumeise Eigentlich war von unserem Aktionskomitee Behindertengleichstellung, dem Aktionskomitee für die Wiedereinführung der Fachstelle für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung geplant, nach den ersten 100 Tagen Amtszeit von Stadtpräsidentin Elisabeth Ackermann auf dem Präsidialdepartement vorstellig zu werden. Aktionskomitee-Mitglied ist nebst engagierten weiteren Personen auch Christoph Meury www.ak-behindertengleichstellung.ch Ob es allerdings bei den vielen offenen Baustellen im Departement der richtige Zeitpunkt wäre, lassen wir mal dahingestellt. Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch die Einstellung des designierten Stadtentwicklers Lukas Ott zur Wiedereröffnung der Fachstelle, generell zum Thema Behinderung. Im Übrigen finde ich es spannend, dass wenigstens in Kommentaren endlich mal der Posten Abfindungen im Präsidialdepartement Legislaturperioden 2009 bis 2016 Erwähnung findet ...

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  • Anpfiff zum Hörspiel: Mit Radio Blind Power bleiben Blinde am Ball

    Liebe TaWo VIELEN, VIELEN Dank für den tollen Artikel! Es sind sind genau solche Berichte, die der Gesellschaft das Thema Behinderung näher bringen. Leider liegt in Sachen selbstverständliche Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft und die Arbeitswelt immer noch viel im Argen. Auch um mit dem Thema in die Medien zu kommen gilt mehr oder weniger, es braucht Aufhänger, spannende Themen wie in diesem Fall jetzt Fussball, spektakuläre Aktionen, prominente Köpfe ... leider. Grossartig auch der Einsatz von Fabian Aebischer, Matthias Oppliger und Radio Blind Power-Mitbegründer Yves Kilchör. Radio Blind Power herzliche Gratulation zum 20. Geburtstag!

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  • Damit unsere Rentner wieder rentieren – wie AHV-Schmarotzer zu Rettern der Schweiz werden

    Der AHFranken gute Idee, warum nicht, smile. Aber .... Bei Schmarotzer fällt mir ein ... sind nicht auch all die GUT Situierten, die ihr Geld als Einkaufstouristen über die Grenze bringen Schmarotzer? Unter dem Oberbegriff Schmarotzertum sollte an dieser Stelle auch endlich einmal erwähnt werden, dass sich renommierte und sich durchaus selbst sozialverantwortlich schimpfende Schweizer-Unternehmen seit geraumer Zeit anschicken, ein Grossteil ihrer Belegschaft nur noch noch befristet und auf Stundenlohnbasis anzustellen - direkt oder via Personalvermittlung. Die somit eingesparten Sozialbeiträge wandern anstatt in den Wirtschaftskreislauf auf die Gewinnseite der Jahresbilanzen besagter Firmen, bzw. Konzerne. DA jedoch schaut die Politik weg .... Kommt dazu, die real erwirtschafteten Löhne des auf diese Weise angestellten Personals - Schweizer wie Ausländer - bewegen sich meist auf dem Niveau "zuwenig zum leben, zuviel zum sterben". Aus der Baubranche ist diese Praxis schon länger bekannt, mittlerweile bedienen sich aber bald sämtliche Branchen dieser Vorgehensweise. Die fehlende Differenz auf das oft erbärmliche Existenzsminimum wird dann Monat für Monat in Form von Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen ausgeschüttet. Und woher dieses Geld stammt, dürfte jedem Steuerzahler bekannt sein. Durch den Gummibandeffekt werden (nebst den Folgen der Nach-Babyboomer-Generationen) die heute durch obenbeschriebene Praxis gegrabenen Löcher in der AHV (UND den Pensionskassen obendrein) in absehbarer Frist gross genug sein, um die an sich gute Idee der AHV darin zu beerdigen. Der Kollaps für die kommenden Generationen von AHV-BezügerInnen ist absehbar. Da spielen die abgewanderten und abwandernden AHVlerInnen vermutlich eine verlgeichsweise kleine Rolle.

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  • Kommandant Gerhard Lips gibt Leitung der Basler Kantonspolizei per sofort ab

    @ Elisabeth Wahl und Roland Stucki Was "einvernehmlich" kostet erfährt man leider nie. Man stelle sich nur mal die Bilanz im Präsidial-Departement während den ersten beiden Legislaturen vor. Was wohl "einvernehmlich" im Zusammenhang mit dem ChefbeamtInnen-Schachspiel gekostet haben mag, die unzähligen präsidialen "einvernehmlich"-Verabschiedungen von ChefbeamtInnen die das Staatsbudget schlucken musste?

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  • Warum ich Ja sage zur Energiestrategie 2050

    Ich gebe NR Beat Jans auf der ganzen Linie recht, möchte jedoch noch ergänzen: Atommüll-Entsorgung, Zwischen- und Endlagerung müsste seit dem Beginn des Atomzeitalters DAS Thema sein und sollte aktuell als Grundlage für die bevorstehende Abstimmung richtungsweisend sein. Keine der alternativen Energien bedingt zeitbombenähnliche Zwischen-, bzw. Endlager für die Entsorgung von hochbrisantem Müll.. Bei den Atommüll-Zwischenlagern sprechen die Fachleute von 40 Jahren Garantie. Dann kommt das Endlager, dieses sagt die Wissenschaft muss 1 Million Jahre halten. Was für ein Erbe hinterlassen wir den kommenden Generationen? Und nebenbei, haben wir aus Tschernobyl und Fukushima am Ende doch nichts gelernt? Einfach mal als Denkanstoss: ARD Endlager: Wohin mit unserem Atommüll? (Auch die Schweiz kommt darin vor) 18.04.2017 | 29 Min. http://www.ardmediathek.de/tv/Faszination-Wissen-BR-Fernsehen/Endlager-Wohin-mit-unserem-Atomm%C3%BCll-/BR-Fernsehen/Video-Podcast?bcastId=26774544&documentId=42227686

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  • Warum ich Nein sage zur Energiestrategie 2050

    Ist es nicht müssig über JA oder Nein zur Energiestrategie 2050 zu diskutieren? Atommüll-Entsorgung müsste seit dem Beginn des Atomzeitalters DAS Thema sein und sollte aktuell als Grundlage für die bevorstehende Abstimmung richtungsweisend sein. Bei den Atommüll-Zwischenlagern sprechen die Fachleute von 40 Jahren Garantie. Dann kommt das Endlager, dieses sagt die Wissenschft muss 1 Million Jahre halten. Was für ein Erbe hinterlassen wir den kommenden Generationen? Und nebenbei, haben wir aus Tschernobyl und Fukushima am Ende doch nichts gelernt? Einfach mal als Denkanstoss: ARD Endlager: Wohin mit unserem Atommüll? (Auch die Schweiz kommt darin vor) 18.04.2017 | 29 Min. http://www.ardmediathek.de/tv/Faszination-Wissen-BR-Fernsehen/Endlager-Wohin-mit-unserem-Atomm%C3%BCll-/BR-Fernsehen/Video-Podcast?bcastId=26774544&documentId=42227686

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