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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Liebe TaWo-Redaktion Vielen Dank für das Ändern der Headline! "Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung" tönt doch viel besser, ansprechender als "Sitzen macht dumm, Bewegung hält jung“. ...

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    @ Maya Eldorado und Dorothee Adrian Vielen Dank für Ihre Bezugnahme und Ihre Ergänzungen Auch ich dachte natürlich an die Kinder. Kinder, die partout nicht raus wollen, in einer Ecke höckeln, tüfteln und grübeln. Nicht selten werden aus solchen Kindern Genies, Physiker, Psychologen etc. Viele von ihnen erreichen, bzw. erreichten ein hohes Alter. Auch dass Seele und Geist wach und jung halten ist ganz klar. Auch da hätte ich genügend lebende Beispiele. Vom schreiben sah ich dann ab, mein Kommentar wäre noch viel länger geworden. Ich wiederhole mich gerne, dies was wir drei jetzt gemeinsam erwähnt haben steht alles im Gegensatz zu jenen fast schon exzessiv "sich Bewegenden", die leider, oft sehr früh von einer förmlich galoppierenden Demenz befallen werden. Aber auch da möchte ich nicht verallgemeinern.

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Schon die Schlagzeile "Sitzen macht dumm, Bewegung hält jung" aber auch einges im Artikel macht mich stutzig, traurig und nachdenklich. Schon vor dem anklicken des Artikels ging mir durch den Kopf, was sich da wohl ein bewegungsunfähiger Mensch denken mag ... Im aktuellen Zeitabschnitt, wo einzelne Begriffe als diskriminierend gelten, deren Anwendung gar gesetzlich geregelt werden, wo Diskrimierung sehr oft groteske Ausmasse annimmt ganz besonders. Hier geht es aus meiner subjektiven Wahrnehmung heraus um einen ganzen Artikel, der einige Menschen diskrimiert. Ich kenne blitzgescheite Menschen, auch alte, die sich nicht bewegen können, noch nie konnten (oder ganz einfach nicht wollen). An Menschen mit Behinderung, zum Teil ihr ganzes Leben schon im Rollstuhl. Ich denke da auch an den kürzlich verstorbenen Stephen Hawking. Andererseits kenne und kannte ich Menschen, bei denen der Prozess ihrer Demenz rasant voranschreitet/voranschritt, gerade bei relativ jungen. Menschen die "den täglich genügenden Spaziergang" und mehr machen/machten, Sport treiben/trieben. Das ganze also eine Hypothese? Ich hätte mich gefreut, wenn das Hypothetische in der Schlagzeile und im Artikel erkennbar gewesen wäre. "Sitzen kann dumm machen, Bewegung jung halten"

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  • Antonio und seine Mamma haben das perfekte Rezept gegen Traurigkeit: Pastrami

    Ein Hauch Italianità in der Spalenvorstadt, ein Feuerwerk italianità!!! Jeder Bissen ob salzig oder süss, ob kalt oder warm eine Offenbarung. Man fühlt sich bei Mamma und Antonio Russo wirklich in ein kleines Dorf in Italien versetzt. Diese Willkommenskultur, die ehrliche Herzlichkeit ... ach könnte man den beiden doch eine Bank, ein kleines Tischchen und 2 Stühle vor ihr «Sapori del Sud» hinzaubern ... In Italien hätte es der Zauberer längst geschafft und alle wären glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. Oder gibt es in Basel vielleicht doch noch ein Märchen?

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  • Hohe Auszeichnung für Basler «Wildwuchs»

    HÄRZLIGI GRATULATION DEM FESTIVAL WILDWUCHS und allen die so was seit bald 20 Jahren möglich machen!!! Allen voran dem Festivalteam Martin Haug, Gunda Zeeb und Céline Wenger. Und dabei ganz besonders Martin Haug, dem ehemaligen Leiter der Fachstelle für Menschen mit Behinderung. Eine tolle Genugtuung nach seiner sprichwörtlichen "Entsorgung" durch den damals zuständigen Departements-Vorsteher.

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  • 20 Jahre JKF: «Manchmal seid ihr schon etwas brav»

    PS Den Gründern, den nachfolgenden und heutigen Macherinnen und Machern herzliche Gratulation zu 20 Jahre JKF!!!

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  • 20 Jahre JKF: «Manchmal seid ihr schon etwas brav»

    Eine kleine Ergänzung zum Festivalbändel. Eine grossartige Idee der damaligen JKF-Macher Klaus Meyer und Theo Kim. Alle jugendlichen TeilnehmerInnen die das farbige Bändeli am Handgelenk trugen, konnten für 5.00 Franken einen Drink, in der Bodega gar einen Teller Spaghetti mit einem Paar Wienerli und einem Glas Mineral konsumieren. Und die Wirte um den Barfi machten praktisch ausnahmslos mit. Die Rio-Bar, das Des Art's, der Stadthof etc. Und by the way, unvergesslich die Baslerband Sapphire auf der Hauptbühne, man bekam jedes mal Hühnerhaut wenn Stephan Howald die Hymne "Bâle, je t'aime" sang.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    Liebe Blaumeise Ich habe Ihnen gestern geantwortet, aber leider klappt es scheinbar mit dem aufschalten nicht. Im Netz ist mein Kommentar unter diesem Link zuoberst zu finden https://tageswoche.ch/author/nadine-rohner/ Sie sehen, ich habe es 2 x versucht.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    @Blaumeise & Co Das Behindertenforum der Region Basel vereinigt die regionalen Selbsthilfeorganisationen und vertritt die Anliegen und Ansprüche von Menschen mit Behinderung www.behindertenforum.ch Die Organisationen finden Sie hier www.behindertenforum.ch/organisation/mitgliedorganisationen So läuft nach wie vor die Unterschriftensammlung des Behindertenforums für die Kantonale Verfassungsinitiative «Für eine kantonale Behindertengleichstellung» www.behindertengleichstellung.ch Nur müssten wir als privates kämpferisches Aktionskomitee den 3. Stammtisch für die Wiedereröffnung der Fachstelle organisieren. Danke liebe Blaumeise für den indirekten Anstoss. Ich denke im Herbst ist es soweit.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    @Blaumeise % Co zur Behindertenfachstelle Liebe Blaumeise Eigentlich war von unserem Aktionskomitee Behindertengleichstellung, dem Aktionskomitee für die Wiedereinführung der Fachstelle für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung geplant, nach den ersten 100 Tagen Amtszeit von Stadtpräsidentin Elisabeth Ackermann auf dem Präsidialdepartement vorstellig zu werden. Aktionskomitee-Mitglied ist nebst engagierten weiteren Personen auch Christoph Meury www.ak-behindertengleichstellung.ch Ob es allerdings bei den vielen offenen Baustellen im Departement der richtige Zeitpunkt wäre, lassen wir mal dahingestellt. Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch die Einstellung des designierten Stadtentwicklers Lukas Ott zur Wiedereröffnung der Fachstelle, generell zum Thema Behinderung. Im Übrigen finde ich es spannend, dass wenigstens in Kommentaren endlich mal der Posten Abfindungen im Präsidialdepartement Legislaturperioden 2009 bis 2016 Erwähnung findet ...

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