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  • Fondue Chinoise und schwere Schicksale: Weihnachten im «Treffpunkt Glaibasel»

    Wurden die Wartenden vor dem Treffpunkt gefragt, ob sie fotografiert und unverpixelt in einer Zeitung erscheinen wollen?

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  • «Im eigenen Land zu verlieren, schmerzt sehr»

    Der €-Kurs war vor 18 Monaten gegen 1.50 und vorher noch höher. Und wie Leute wie Hr. Spuhler uns lehrten, dass dieser Kurs zu hoch sei und nicht dem eigentlichen Wert des € entsprechen würde. So soll man jetzt nicht diesen "falschen" Kurs mit dem heutigen "auch falschen" vergleichen. Die Schweiz produziert einfach zu teuer und das hat viele Gründe nicht nur "plötzlich" der €. Und weder Kanada noch Deutschland sind bekannte Billiglohnländer. Da erwarte ich etwas mehr von einem Firmeninhaber, als blosse Euroklage. Natürlich hatte Hr. Spuhler wegen dem Euro einen schwächeren Stand, aber dass sein Modell nicht besser auf schweizerische Städte abgestimmt war und Bombardier scheinbar in allen Belangen oben auf war, erstaunt doch auch. Die Schweiz ist selten (viel) besser, aber meistens teuerer. Umdenken ist gefragt, vielleicht lernen wir doch noch aus dieser Krise.

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  • Baader unter Druck

    Dieser Baader ist nur peinlich, für Basel und für die Schweiz. Es ist einem Mann mit solchen Schwächen hoch anzurechnen, dass dieser selber merkt, nicht in ein auf Zusammenarbeit ausgerichtetes Gremium zu passen. Journalisten die Nachfragen, dürfte es in Basel und in der Schweiz noch viel mehr geben.

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  • FDP steht alleine da

    Was sind das für alte Töne einer jungen Präsidentin. Die SVP in die Verantwortung zu binden, scheitert schon seit Jahren und das aus dem einfachen Grund: Die SVP will gar nicht, das entspricht nicht ihrer Rolle die sie gerne spielt. Und wer nicht will, soll nie in eine Führungsrolle gewählt werden. Eine Führung darf sicher eine eher rechte oder linke politische Haltung haben, aber nie ein Extrem davon. Die SVP ist extrem rechts, politisiert lediglich mit werbeknackigen Sprüchen, aber höchst selten mit praktikablen Lösungsvorschlägen. Und jetzt sucht gerade die CVP Wahlstimmen aus diesem Rechtsaussenlager zu fangen und hofft auf einen machtpolitischen Gewinn. In einem Regierungsrat / in einer Führungsrolle darf es nicht um Macht gehen, sondern die Sachpolitik muss im Vordergrund stehen. Ist die Sache gut, versteht es auch das ganze Volk viel besser - eine Mehrheit von eher links bis eher rechts. Die Bürgerlichen könnten das schaffen. Die SVP nicht, diese ist nicht bürgerlich, sonder rechts aussen.

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  • Zeitumstellung als Visitenkarte

    Ich freue mich schon wieder auf die Sommerzeit 2012! Länger hell am Abend, noch etwas mehr Sonne nach der Arbeit, länger draussen lesen können, länger im Rhein baden können, etc................. Falls die Sommerzeit Unfug sein sollte, dann sicher ein toller, guter. Und die Kosten? Wer kennt die hier wirklich, es gibt sicher unsinnigere. Hr. Medjedev ist wahrscheinlich unsinniger.........und kostet uns auch viel Geld - und Nerven.

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