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  • Los gehts: Ab sofort kann man sich für diese 55 Wohnungen bewerben

    Ah.. und Verdrängung steckt natürlich auch drin. Die Mieten rundherum sind massiv günstiger. Vermieter werden sich wohl an der neuen netten Nachbarschaft ergözen und entsprechend Zinse nach oben korrigieren.. Dieses Areal hätte sozial soviel Potential gehabt..

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  • Los gehts: Ab sofort kann man sich für diese 55 Wohnungen bewerben

    Günstig??? 2585.- sind erschwinglich für 4.5 Zi., nicht mal hundert quadratmeter??? Also angenommen ich bewerbe mich mit 5 zahlenden Menschen für eine 5.5 Zimmerwohnung kostet die immernoch mit Subventionen und obwohl eine Person mehr wie vorgesehen drin wohnt..: 462.- Pro Zimmer, und das soll günstig!! sein.. ohne subvention wären es sogar 577.- pro Person.. Oder anders: ein 4-Personenhaushalt muss schon mindestens seine 8000.- monatlich bringen, sonst geht das nicht ansatzweise auf. Da wären wir doch schon mitten im Mittelstand und das im St.Johann. Da wird also das solide entlöhnte, steuernzahlende Klientel ins Quartier gezogen, einer realistischen Abschöpfung unterzogen (das es dann auch ja für die schön aufgeht) und gleichzeitig zur Flächensparsamkeit ermahnt.. Da steckt ein grausam unkreativ-verwertendes Verständnis von Stadt dahinter. Die haben keinerlei Vorstellungsvermögen wie eine Stadt für Alle aussehen könnte!

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    Im Leben versagt hat der Online-Kommentator. Du! (und ich auch gerade-schnell wieder das Profil löschen..) Hier beweist sich mal wieder: Die lausigste Erfindung der letzten Zeit. Debatte Online. Schon echte Gespräche/Debatten sind anspruchsvoll und klappen höchstselten aber das hier ist der Tod der Politik, der Niedergang gesellschaftlicher Befreiungs- und Aushandlungsprozesse. Wir kotzen uns aus, allein, auf toten Bildschirmen und haben das Gefühl das sei eine "Debatte" darüber wie das Leben aussehen sollte. Ciao Läbe! Wir sehen uns in den Quartieren, auf der Strasse, in der Selbstorganisation statt Smart- und Appifizierung unseres Lebens. Dere "Gsellschaft" sött me dr Stecker zieh! ;)

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    Was hat das mit diesem Artikel zu tun? Wie fällt Ihnen das denn genau auf? ..das irgendwelche Menschengruppen die Sie fassen und Gruppieren (Linksradikale, Autonome) bei irgendwelchen Aktionen wo Sie (wohl) nicht zugegen sind irgendwas toleriert wird? Ah und woher wissen Sie das mit dem Grillfest? Sind Sie etwa da dabei? -naja, bei letzterem vlt... aber moment: Die SVP hat unglaubliche Narrenfreiheit, Geld, der Milliardäre als Unterstützung für ihre menschenverachtenden Haltungen und trotz ihrer rechtsextremen Flügel, denn nochmal, moment: von wegen gestörtes Grillfest von "Rechten"->Nein es sind Nazis! Sogar 6000 Nazis dürfen in Unterwasser, beschützt durch Polizei, abhitlern, 150'000 Franken erwirtschaften, nach Thüringen den NSU-Mördern für ihr Gerichtsverfahren schenken. Also wirklich, ich habe keine Ahnung wie Sie bei der aktuellen Lage solch eine Darstellung erfinden können. Ah und by the Way: Ein Teil dieses rechten Bildes wird genau von dieser Medienlandschaft die Sie "links" verorten mit vorgezeichnet!

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    PS: obiger kommentar @Monomach

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  • Feindbild Linke: Basler Polizei zieht Schraube an

    Aha, Sie wissen also, das Mensch etwas machen kann gegen Übergriffe der grössten Gang der Stadt! ..z.B. indem man Mitglieder eben jener Gang beim Gangbüro anzeigt und so überführen kann? Ich glaube, Sie haben schlicht einen an der Waffel - Sorry! Haben Sie sich denn schonmal für Betroffene eben jener Übergriffe (Möglichkeiten gibt es täglich x-fach) eingesetzt und etwas unternommen? Ich denke nicht, ich denke solidarisch das Miteinander hier in Basel gegen Übergriffe von Autoritäten zu schützen und zu stärken ist Ihnen fremd, ich denke das Kommentieren im Internet, das Labern und nicht Machen (sie schreiben doch ziemlich viele Kommentare hier..) ergeben das begrenzte Meinungs- und Sichtfeld, das häufig hier Vertretene! Aber Hoffnung gibt es immer. Sie haben sicher auch Menschen die Ihnen ebenso wichtig sind wie Sie selbst. Theoretisch dürfte dies doch sogar jede Person der 8M.-Erdenbewohnenden sein- Sie sind ja kein Chauvinist- in diesem Sinne könnte sich Ihnen ja ein neuer Horizont auftun. Ein echtes realeres Aktionsfeld statt dem Jetzigen.

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  • Tausende auf der Strasse – Grosseinsatz gegen Revolutionären Aufbau

    Diese-ihre, also die mediale, bürgerliche- Sicht zweifeln sehr wohl Menschen an. Wer sich "ernsthaft" mit aktuellen gesellschaftlichen Zuständen, also der permanenten Zuspitzung von Machtverhältnissen beschäftigt, wer die eigene Position wahrnimmt und sich entsprechend zu Verhalten beginnt macht erst "ernsthaft" Politik. Ja und diese Menschen die Politik ernsthaft "machen" -wie z.B. auch Menschen aus der kurdischen Bewegung- gibt es zum Glück nach wie vor. Von Formen des unkommerziellen gemeinnützigen Engagements, ob in Vereinen, Nachbarschaften, etc., politischen Bewegungen bis zu kollektivierten selbstständigen Arbeitsformen (hier findet immer das Wort "Links" Anwendung- ich finde diese Bezeichnung schlecht, ich will z.B. nichts zu tun haben mit Knechtschaft, Parlamenten und ihrem Links-Rechts Schema). Wer also nicht mehr Kreuzli machen -resp. die Propaganda bis Mensch Kreuzli machen darf- als politische Arbeit versteht sondern an der Realität schraubt, hat einen eigenen Blick auf die sozialen Zustände und muss sich nicht der trüben Stimmungsmache der Medien und sonstigen Autoritäten hingeben. Sie haben ja die Ansicht Ihre Meinung wäre DIE Meinung, dem ist zum Glück nicht so, es gibt nie DIE Meinung: a) Ist vielen Menschen die Gewalttätigkeit der heutigen Gesellschaft bewusst (unsere Lebensweise, der herrschende Gesellschaftsvertrag, Gewaltmonopole). b) Erübrigt sich hierdurch glücklicherweise für die Engagierten ein Auftrennen in "Böse" und "Gute" Protestformen da unsere aktuelle Gesellschaftsform auf Gewalt aufbaut (von häuslicher-, struktureller- bis zu psychischer Gewalt). c) D.h. egal wie pazifistisch der hiesige Staatsbürger auch sein will, er wird im Jetzt ohne zuerst einiges zu verändern keinen Pazifismus leben oder erleben können. Durch unsere hiesige Lebensweise greifen wir Mitmenschen direkt an, installieren globale Klassengesellschaften (das heutige "Lumpenproletariat" wird bekanntlich im globalen Süden für uns schuftend gehalten) und beuten so strukturell Mensch und Natur aus. "Die Prämisse: Meine Freiheit endet dort wo die des Mitmenschen beginnt" ist ein schlechter Scherz. Ein erster Schritt in diese Richtung ist eben in jedem Moment, jeder Auseinandersetzung, jedem Konflikt die jeweiligen Mittel selbst zu wählen, natürlich mit emanzipatorischen Ansätzen, einer gewaltfreieren Zukunft entgegen. Cheers Ah Ja: und fahr ab mit "Extrem", "Krawall" "=Fascho"- Boulevardismus. Das ist nicht nur frech sondern gefährliche Diffamierung. Egal welche Meinung, bei den Fakten bleiben. Faschistoid=Nahe an einem staatlichen, hierarchischen, nationalistischen, rassistischen Führerprinzip. Wenn fremdes Eigentum mal kaputt geht und Konflikte mit staatlichen Gewaltträger*innen (Polizei) entstehen ist nichts obenstehendes erfüllt. Der sog. "Mittelstand", die Oberschicht lebt extrem und gewalttätig, beschützt durch hochgerüstete Prügel-Mannschaften die zu 90% geerbtes Privileg und Eigentum vor Umverteilung schützen. ah..und gell, Antifa ist dann allgemeines Understatement.

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