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  • Elefanten, Sklaven, Spekulanten: Basels schwierige Beziehung zu Afrika

    Die Bemerkung "Christoph Merian hatte die Kirche 1864 erbauen lassen [...] um sich von den Sünden seiner Familie reinzuwaschen, die in den Sklavenhandel verwickelt gewesen war" ist nun wirklich schwarz-weiss Malerei. Etwas schlecht zu reden, was man nicht ganz versteht, sollte in der Rassismus-Diskussion ein Tabu sein! Ein differenzierteres Bild zu diesem Thema findet man z.B. im Buch „Kapital und Moral“ vom Basler Historiker Robert Labhardt.

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  • «Tut was gegen Plastikmüll!» fordern Basler Grüne und SP

    Vielen Dank Herr Zedermann für diesen Beitrag. Eine Aufklärung bezüglich Siedlungsabfall und dessen Beseitigung ist wirklich wichtig. Allzu viele haben immer noch die Idee, dass ein Pappbecher umweltschonender sei als Plastik - wieso aber der Pappbecher mit heissem Tee drin nicht aufweicht, haben sie sich noch nie überlegt! Abfall in "bös" und "lieb" zu unterteilen ist problematisch. Kompostierbarer Abfall im Bebbi-Sagg ist so falsch wie Kunststoffe in Gewässern. Generell bleibt zu sagen, dass die Idee, den Verpackungsblödsinn zu minimieren eine Renaissance erleben sollte. Zudem ist Abfalltrennung und richtige Entsorgung gefordert!

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  • «Wir haben unseren Nimbus definitiv verloren»

    Vielleicht kann mir einer erklären, warum man Urs Fischer nach einer der erfolgreichsten FCB Saisons entliess und weshalb man auf die Idee kommt, dass seine Nachfolger gleichermassen erfolgreich sein werden. Was ist falsch an der Logik "never change a winning team"?

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  • «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

    Ich schlage vor, dass man die Basler Fasnacht nun endlich abschafft, da sich hier Fasnächtler generell über Ethnien und Personen lustig machen. Wie z.B. die Elsässer Bauern als notorische Säuffer mit roter Nase dargestellt werden, ist absolut ungerecht und männerfeindlich. Über die frauenfeindliche Darstellung älterer Damen, aber auch junger "Gritte", will ich mich gar nicht äussern. Und alle wissen, dass die Basler Fasnacht es nie schaffen wird, eine zu Recht geforderten Genderneutralität zu realisieren. Oder die Unverschämtheit, wie Politiker aller Couleurs durch den Dreck gezogen werden – erstaunlich, dass sich diese nicht wehren, da sie doch an den Hebeln der Macht sitzen. Und die Dummpeter – ich kenne viele Peter, welche mit Fug und Recht ein Verbot dieser Kostüme erstreiten sollten. Die Verleumdungen ganzer Volksgruppen sind einfach nicht mehr zu tolerieren! Besonders die Schnitzelbängg erdreisten sich regelmässig, anständige Personen wie Politiker, Klerikale, Polizisten, Deutsche, Zürcher, usw. aufs übelste zu karikieren. Sogar Angehörige der Cliquen werden oft der Lächerlichkeit preisgegeben. Eine Art von Mobbing übelster Natur. Was bleibt da noch an Positivem? Trommeln und pfeiffen oder d'Gugge? Ich schlage vor, dies mal juristisch unter dem Stichwort "Nachtlärm" abklären zu lassen......

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  • Fussball verbindet und Fussball verblendet

    Ich denke Knackeboul bringt es auf den Punkt: "Daneben rollen weiterhin Köpfe in Krisen und Kriegen" - "In der Ukraine fallen Schüsse. Putin will ein bisschen expandieren." Dass dort täglich Menschen getötet und schwer verletzt werden ist unangenehm - dehalb verdrängen wir das und schauen lieber Fussball. Da wird Putinland wieder ganz sympatisch.... https://www.youtube.com/watch?v=lJjyJE7gb4c

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  • Und Schweizer können doch WM-Songs: Dieser kommt sogar aus Basel

    Italien, Polen und England haben aber nicht "Lämpe mit dr halbe Wält", anektieren keine Ländereien und führen auch keine Kriege. Israel wäre allenfalls auch einen Song wert - der müsste jedoch etwas anders gestrickt sein.

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  • Burgeners FC Business irritiert die Fans

    Ych muess sage, y ha d' Muttenzer Kurve immer mit gmischte Gfühl wohr gnoh - aber mit däre Haltig und Forderig, dass es bim FCB um mehr sell go als um dr grossi Chlotz, wärde mr die Lyt richtig sympatisch. Mr wynsche-n-ys jo sehr, dass Basel e chly anderscht tiggt. Aber ych befircht, dass dr Burgener in däre Sach e schlächte FCB-ler isch und doch ehnder wie d'Kollege in Wollerau oder Ziiri tiggt!

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  • Der Manipulator

    Es gibt auch für Migros unterzeichnete Verträge, welche einzuhalten sind. Beim Budapester Memorandum handelt es sich um einen von USA, GB und Russland unterzeichnet Vertrag. Zur oft zitierte "NATO Osterweiterung" welche der "Westen" angeblich verletzt habe hingegen, gibt es keine Verträge! Und es ist meiner Meinung nach auch nicht die NATO, welche diese Bündnispartner sucht (Mazedonien, Bosnien und Herzegowina wurden z.B. nicht aufgenommen), sondern die von Russland bedrohten Nationen drängen in die Nato! Aber ich gebe natürlich Herrn Ganser Recht, wo er die NATO Machtstrukturen kritisiert. Was ich ihm jedoch vorwerfe, ist der Umstand, dass er den von Herrn Beck zu recht angemerkte Überfall auf die Ukraine und den Russischen Bombenkrieg in Syrien ausblendet und sogar die Propagandasender «Sputnik News» und «Russia Today» als Alternative zu Westmedien anpreist! Dass dort gelogen und manipuliert wird was das Zeug hält, ist in Fachkreisen normalerweise unbestritten.

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  • Der Manipulator

    Vielen Dank an Herrn Beck für die klare Analyse der Ganser Manipulationen! Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Ganser-Vorträge interessant sind und stets auch anregen, festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen. Aber er ist eben selbst Manipulator! Ob absichtlich oder unabsichtlich kann ich nicht beurteilen. Der Zwischentitel „Was nicht passt, wird ausgeblendet“ bringt es auf den Punkt! Der Krieg in Europa aufgrund hegemonialer Ansprüchen der Russen in der Ukraine, fordert täglich Tote und unsägliches Leid. Das passt aber nicht in Gansers Argumentationskette, welche uns die Nato als Ursache aller Übel nahebringen will. Die Russische Verletzung des Budapester Memorandums, wonach die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Länder Kasachstan, Weissrussland und der Ukraine zu achten sei, würde eindrucksvoll erklären, weshalb die Ukraine, aber auch die postsowjetischen baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, und auch Polen mit gutem Grund in die Nato drängten und drängen. Fazit: Wer derart Zentrales ausblendet argumentiert subjektiv und nicht wissenschaftlich. Dies wiederum als Manipulation zu bezeichnen, ist aus meiner Sicht naheliegend.

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  • Post für die Schweiz – die Päcklikönige von Lörrach und Weil

    Der letzte Satz im Bericht «Ich freue mich einfach, wenn die Kunden so oft wiederkommen, bis wir uns gegenseitig beim Namen kennen» gaukelt eine Kundenfreundlichkeit vor, welche ich als langjähriger Kunde arg vermisste. Mir wurden mehrfach Strafgebühren verrechnet, nur weil bei der Adresse mein Vorname nicht ausgeschrieben war! Deshalb meine Epfehlung: www.swiss-paket.de: Unkompliziert und echt kundenfreundlich. Zudem nicht so gross und deshalb auch keine Warteschlangen.

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