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  • Burgeners FC Business irritiert die Fans

    Ych muess sage, y ha d' Muttenzer Kurve immer mit gmischte Gfühl wohr gnoh - aber mit däre Haltig und Forderig, dass es bim FCB um mehr sell go als um dr grossi Chlotz, wärde mr die Lyt richtig sympatisch. Mr wynsche-n-ys jo sehr, dass Basel e chly anderscht tiggt. Aber ych befircht, dass dr Burgener in däre Sach e schlächte FCB-ler isch und doch ehnder wie d'Kollege in Wollerau oder Ziiri tiggt!

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  • Der Manipulator

    Es gibt auch für Migros unterzeichnete Verträge, welche einzuhalten sind. Beim Budapester Memorandum handelt es sich um einen von USA, GB und Russland unterzeichnet Vertrag. Zur oft zitierte "NATO Osterweiterung" welche der "Westen" angeblich verletzt habe hingegen, gibt es keine Verträge! Und es ist meiner Meinung nach auch nicht die NATO, welche diese Bündnispartner sucht (Mazedonien, Bosnien und Herzegowina wurden z.B. nicht aufgenommen), sondern die von Russland bedrohten Nationen drängen in die Nato! Aber ich gebe natürlich Herrn Ganser Recht, wo er die NATO Machtstrukturen kritisiert. Was ich ihm jedoch vorwerfe, ist der Umstand, dass er den von Herrn Beck zu recht angemerkte Überfall auf die Ukraine und den Russischen Bombenkrieg in Syrien ausblendet und sogar die Propagandasender «Sputnik News» und «Russia Today» als Alternative zu Westmedien anpreist! Dass dort gelogen und manipuliert wird was das Zeug hält, ist in Fachkreisen normalerweise unbestritten.

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  • Der Manipulator

    Vielen Dank an Herrn Beck für die klare Analyse der Ganser Manipulationen! Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass Ganser-Vorträge interessant sind und stets auch anregen, festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen. Aber er ist eben selbst Manipulator! Ob absichtlich oder unabsichtlich kann ich nicht beurteilen. Der Zwischentitel „Was nicht passt, wird ausgeblendet“ bringt es auf den Punkt! Der Krieg in Europa aufgrund hegemonialer Ansprüchen der Russen in der Ukraine, fordert täglich Tote und unsägliches Leid. Das passt aber nicht in Gansers Argumentationskette, welche uns die Nato als Ursache aller Übel nahebringen will. Die Russische Verletzung des Budapester Memorandums, wonach die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Länder Kasachstan, Weissrussland und der Ukraine zu achten sei, würde eindrucksvoll erklären, weshalb die Ukraine, aber auch die postsowjetischen baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, und auch Polen mit gutem Grund in die Nato drängten und drängen. Fazit: Wer derart Zentrales ausblendet argumentiert subjektiv und nicht wissenschaftlich. Dies wiederum als Manipulation zu bezeichnen, ist aus meiner Sicht naheliegend.

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  • Post für die Schweiz – die Päcklikönige von Lörrach und Weil

    Der letzte Satz im Bericht «Ich freue mich einfach, wenn die Kunden so oft wiederkommen, bis wir uns gegenseitig beim Namen kennen» gaukelt eine Kundenfreundlichkeit vor, welche ich als langjähriger Kunde arg vermisste. Mir wurden mehrfach Strafgebühren verrechnet, nur weil bei der Adresse mein Vorname nicht ausgeschrieben war! Deshalb meine Epfehlung: www.swiss-paket.de: Unkompliziert und echt kundenfreundlich. Zudem nicht so gross und deshalb auch keine Warteschlangen.

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  • Es ist nicht zu früh, um über Waffengesetze zu sprechen – es ist zu spät

    Wenn ich die Kommentare lese erstaunt es mich, wie einhellig die Idee der „wehrhaften Schweiz dank den Sturmgewehren in jedem Keller“ noch präsent ist. Wenn man die verlinkte FOX-Analyse (Stichwort „Statistik“) etwas studiert, wäre jedoch ein Nachsinnen über unsere Wilhelm Tell-Romantik durchaus angebracht. Das einzige was man aus meiner Sicht Knackeboul hier vorwerfen kann, ist sein Versuch eine heilige Kuh zu erschiessen – und das ist im Bewusstsein vieler natürlich ein Offizialdelikt.

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  • Nach 27 Jahren muss die Condomeria schliessen

    Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber das Verschwinden der Condomeria aus der historischen Altstadt erlebe ich in mehrerer Hinsicht als Gewinn. Einerseits empfinde ich den Verzicht auf Penis fokussierte Auslagen und Utensilien als Aufwertung der historischen Substanz des Rheinsprungs und anderseits erscheint mir ein Ladengeschäft für Kondome als Anachronismus und erinnert mich stark an Zeiten der Kolle-Filme und der Tabuthemenliteratur im Bravo Heftchen.

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  • Füdlibürger gehen lieber den Populisten auf den Leim als den Tatsachen auf den Grund

    Die Wutbürger sind sich einig - aber sie haben einen noch viel gewaltigeren Vorteil: Sie sind immer Opfer des Problems aber nie Teil einer brauchbaren Lösung.

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  • Der Stellvertreterkrieg der Baselbieter SVP

    Herr Hürlimann, vielen Dank für Ihren ausführlichen und treffenden Kommentar. Ich denke präziser kann man diese Hintergründe nicht beschreiben!

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  • Das neue Biozentrum ist ganz oben angekommen

    Herr Ch. Müller hat natürlich recht: Geschmack bleibt subjektiv. Aber bei architektonischen Werken, wo kubische Elemente als hohe Kunst verkauft werden, ist die Laienwahrnehmung von überdimensionierten Schuhschachteln durchaus nachvollziehbar. Nun ist es eine objektive Tatsache, dass durch diese neuen, in den Himmel ragenden „Kunstwerke“ die Grossbasler Silhouette entscheidend verändert wird. Dass es nun viele Leute gibt, welche deshalb das Spital und nun auch das Biozentrum als Bausünde erleben, ist somit nachvollziehen. Die Frage nach der Funktion bzw. der Kompetenz der Stadtbildkommission scheint mir deshalb logisch und richtig zu sein.

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  • Verkehrspoller am Spalenberg im Versuchsbetrieb

    Das nervige Blinklicht in der historischen Stadtzone ist ein Femdkörper. Ich weiss schon jetzt, dass es mich spätestens am Morgeschtraich richtig nerven wird. Schade, dass hier die Denkmalpflege nicht hinschaut. Aus meiner Sicht sind die einzelnen Autos, welche dort zur falschen Zeit durchfahren, das kleinere Übel.

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