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  • «Ich komme jedes Mal gestärkt aus diesen Geschichten heraus»

    Das Schlimme daran ist, dass man die Baz und ihren Dunkelmänner gewähren lässt. Das ist einfach auch ein Versagen der Linken. Warum telefoniert nicht mal ein Tageswochen-Journalist im Umfeld von Somm herum oder versucht mal, die Finanzflüsse der Baz offen zu legen? Man lässt sich zu viel gefallen. Wo ist der Kampfgeist der Linken geblieben?

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  • Gruppe um Eva Herzog scheitert mit Plan, Anita Fetz loszuwerden

    Fetz und Schenker verhalten sich in der Linie einer paternalistischen Tradition, die zu zuerstören sie ja eigentlich aufgebrochen waren. Das nächste Wahldebakel für die SP ist damit garantiert!

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  • Blocher in Basel – ein Prediger in der Gemeinde der Bekehrten

    Das krasseste an der ganzen Sache war, dass sogar in der Tageswoche ein fast halbseitiges Inserat für den Anlass platziert gewesen war - notabene mit SVP-Logo!!! Wenn jemand "SVP-frei" sein wollte, dann gerade dieses Blatt. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit? Was passiert hier eigentlich? Da hilft es auch nichts, wenn die Veranstaltung nachträglich demontiert wird. Blocher hat rein dadurch schon gewonnen.

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  • Etwas Sax-Appeal zu Ehren von Adolphe Sax‘ Geburtstag

    In Basel würden sich zahllose bessere Möglichkeiten anbieten, das Jubiläum des Saxphons im Fokus seiner Szene - und das ist nun mal der Jazz - zu zelebrieren, als mit ein paar Zeilen Altkluggelabber und Songs mit marginalen Einspielungen in verblassten Popsongs. Das kann man ja kaum anders als ein Angriff auf die Jazzszene verstehen.

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  • Scherbenhaufen und Chance

    Egal, welchen Standpunkt man gegenüber dem Bankgeheimnis hat, ist es doch so, dass die Wahrnehmung der Schweiz in Deutschland durch das Auftreten von rechtsnationalen Exponenten aus dem Dunstkreis der SVP geschädigt wird. Man muss ja nur mal den peinlichen Auftritt von Philipp Gut bei Maischberger anschauen. Es ist ein offensichtlicher Widerspruch, einerseits rassistisch gegen aussen und insbesondere in Deutschland ohne jeden Sinn für die dortige politische und ethische Sensibilität aufzutreten und andererseits Verständnis für unsere Eigentümlichkeiten wie dem Bankgeheimnis zu erwarten.

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