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  • Guy Morin: «Alle haben Fehler gemacht, aber wir lernen dazu»

    Nicht gerade geschickt von Guy Morin, die BastA öffentlich so zu kritisieren. So ein Interview wird ja auch gegengelesen... Da haben er und seine Medien-Leute geschlafen. Hat nicht diese Partei auch seine Wahl unterstützt?

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  • Grüne verlieren Ortssektion Birsfelden

    An der Versammlung der Grünen Birsfelden waren 7 Leute, die Getreuen des Machtpolitikers Wiedemann. Wie Florence Brenzikofer, die Parteipräsidentin der Grünen BL auf Onlinereports sagt, wurden nicht alle Mitglieder der Ortssektion zu der Versammlung eingeladen. Der Beschluss ist damit sehr wahrscheinlich formell nicht gültig.

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  • Abstimmungs-Spickzettel: Alles, was Sie zur Ecopop-Initiative wissen müssen

    Die "Zubetonierung" der Schweiz hat viele Gründe. Überdimensionierte Bauzonen, der Traum vom Einfamilienhaus, die stetige Zunahme der Wohnfläche pro Person (v.a. von Einheimischen), die bessere Verkehrs-Erschliessung etc. Die Einwanderung ist nur ein Faktor unter vielen. Wenn die Einwanderung so radikal gestoppt wird wie mit der Ecopop-Initiative bleibend die anderen Gründe bestehen. Aber der Luft geht es schlechter, weil es mehr Grenzverkehr gibt - gerade in Basel. Dann wohnen noch mehr Leute in St. Louis, Grenzach oder Lörrach und pendeln in die Stadt. Ecopop schadet der Umwelt, siehe auch www.umwelt-ja-ecopop-nein.ch.

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  • 205-Meter-Turm ist das grösste Projekt von Roche, aber nicht die grösste Investition

    Der Turmbau zu Basel Jedes Mal, wenn ich den in die Höhe wachsenden Roche-Turm sehe, denke ich: Das ist ein Mahnmal dafür, dass in der Gesundheitspolitik europa- und weltweit etwas schief läuft. Statt mehr Geld in die Bewegung und die Gesundheitsprävention zu stecken, werden immer mehr und immer teurere Medikamente gekauft – etwa bei der Roche. Die Führungscrew dieses Konzerns verliert offensichtlich immer mehr die Bodenhaftung. Um die zusätzlichen 3000 Arbeitsplätze zu bauen, hätte die Firma auch einige Häuser in ihrer Nachbarschaft zusammenkaufen und dort etwas weniger hohe Bauten hinstellen können – das wäre wohl günstiger. Aber darum geht es nicht. Mit dem hohen Turm – und dem neuen Projekt, das nun noch höher werden soll, sagt die Roche symbolisch: Unsere Konkurrenten am anderen Ende der Stadt mögen zwar mit Stararchitekten einen Campus bauen, aber wir von der Roche, wir schauen auf sie hinunter. Seht her, wir beherrschen diese Stadt.

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  • Basler Ex-Gesundheitsdirektor Conti neu Privatklinik-Präsident

    Als Moritz Leuenberger nach seinem Rücktritt aus dem Bundesrat zur Implenia wechselte, diskutierte man über eine "Lex Leuenberger", eine Karenzfrist, bevor Ex-Exekutivpolitiker VR-Mandate annehmen dürfen. Nachdem Conti öffentlich Reue bekundet hat für falsch verbuchte Einnahmen, streicht er jetzt für sein Insiderwissen VR-Honorare ein. Die Schmerzklinik hat staatliche Leistungsaufträge. Das riecht nach Filz und Vetterliwirtschaft, Basler Version. Glaubwürdige Reue sieht anders aus. Brauchen wir jetzt in Basel eine "Lex Conti" mit einer Karenzfrist für Regierungsräte?

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  • Wir sind doch noch reingekommen! Die Bilder aus dem «Club de Bâle»

    Wirklich exklusiv ist nur die Lesegesellschaft am Münsterplatz 1. Um dort reinzukommen, braucht man nicht viel Geld, aber Köpfchen!

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  • Voilà – die neue TagesWoche

    Die erste Ausgabe der neuen TaWo erhielt ich nicht, die zweite kam immerhin wieder in meinen Briefkasten. Meine Blattkritik: Layout: - Die schwarzen Balken mit weisser Schrift drin finde ich hässlich, vor allem im Print. - Die Titel mit den Lücken drin mögen einem künstlerischen Konzept folgen. Aber der Lesbarkeit dienen sie nicht. Agenda: - Die ausführliche Agenda habe ich immer gern durchgesehen. Auch wenn ich dann nicht an Anlsse ging, gab das einen Überblick was in Basel am Wochenende läuft. Den hat man jetzt nicht mehr, Online ist es viel komplizierter extra den Freitag, den Samstag und den Sonntag aufzurufen. - Ich vermisse die Rubrik "Wochenendlich in..." das gab manchmal anregende Ideen. - Für Inserenten von Kleininseraten ist es weniger attraktiv, nur neben dem Kinoprobgramm zu inserieren, das auch in den Tageszeitungen abgedruckt ist. Inhalte: - Im zweiten Teil der neuen Ausgabe lese ich viele Artikel, die ich schon online lesen konnte, mehrere Tage vorher. Dafür muss ich doch nicht 5 Franken zahlen. Mittelfristige Finanzierung: - Ich verstehe nicht, wie die TaWo mit der Strategie "online first" mittelfristig Geld verdienen und so über die Anschubfinanzierung hinaus bestehen will.

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  • Auf dem falschen Fuss erwischt

    Obwohl andere Medien wiederholt darüber berichtet haben, dass die TagesWoche ihre Auflage mit Gratisexemplaren insbesondere an Flughäfen "frisiert" habe, steht in der aktuellen wie schon in der letzten TaWo kein Wort dazu, auch nicht im Editorial. Wann nimmt die Chefredaktionn endlich Stellung dazu? So lange die TaWo einfach schweigt, wird das Thema von anderen Medien, gerade auch von solchen in Blocher-Hand weiter bewirtschaftet werden. Das kann es doch nicht sein.

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  • Abhängig von der Wehrpflicht

    Die Illustration zeigt eine ZivilSCHUTZ-Uniform. Viel häufiger sind es aber ZivilDIENST-ler, die in Spitälern arbeiten. Diese Uniform sieht so aus: http://drs.srf.ch/www/de/drs/118239.kleidung-fuer-zivis-grosses-bild.html.

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  • Automatisches Veloparking mit 1200 Plätzen unter Badischem Bahnhof

    Beim Badischen Bahnhof stehen heute die Velos oft ziemlich chaotisch herum, und es hat zu wenig Veloabstellplätze. Ein Auto-Parkhaus wurde schon längst gebaut, aber keines für Velos. Obwohl Velos, es sei daran erinnert, keine Abgase ausstossen und erst noch fit halten. Zum Kommentar von M FischeR: 540'000 Franken durch 1200 Veloabstellplätze (laut Medienmitteilung des Regierungsrates) gibt 450 Franken pro Veloabstellplatz, nicht 10'000 Franken. Das ist nicht gratis, aber immer noch viel günstiger als ein Autoparkplatz in einem Parkhaus. Zum Kommentar von Maya Eldorado: Am Bahnhof SBB ist parkieren im Bezahl-Veloparking für 30 Minuten gratis. Man kann einfach ein Ticket nehmen und beim rausgehen wieder einschieben, ohne zu bezahlen. Das reicht, um schnell etwas einzukaufen.

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