PK
  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Sehr traurig, auch hier ist die Machbarkeit ohne finanzielle Unterstützung an ihre Grenze gestossen. Besonders die teilweise unkonventionellen Beiträge werde ich vermissen. Für eine offene Frage finde ich aber keine Antwort. Wann kommt die letzte Ausgabe und ab wann wird der Betrieb eingestellt? Ich hoffe es gibt bald eine Alternative. Sonst alles Gute der Redaktion und den Lesern der Tawo und eine Zukunft mit einer neuen Zeitung für Basel, welch sich viele Wünschen. Herzliche Grüsse, P.

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  • Diese Basler Ärztin kämpft gegen Killerkeime

    Bakteriophagen als alternative zu Antibiotika.... wird da geforscht?

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  • Schickt die No-Billag-Initiative ins Dschungel-Camp!

    Ojeminee... selten so entäuscht über die Idee, auf dem „NO Billag“ -Initiativ-Weg die Programme der SRG/SRF abzuschaffen. Empört über die Argumente. Es sei ein Staatsfernsehen das vorschreibe. Blödsinn, natürlich, und die Initianten wissen das auch. Ich kenne kein Land in Europa das kein Staatsradio/Fernsehen oder Sender mit staatlichem Auftrag betreibt. Es gehört zu einem demokratischen Land einfach dazu. Da die Gebüren in Zukunft über ein anderes Büro erhoben wird, das nicht mehr Billag heisst, ist die Initiative sowieso ein Witz. Wir brauchen eine SRG SRF... und wie die Sender alle heissen. Keine Diskussion. Die einzige Kritik an der SRG in diesem Fall: Warum wurden der SVP so viele Plattformen geboten, um ihre Ideen und „Gedankengut“, wie sie es nennen würden, in der ganzen Schweiz, zu versenden. Unter dem Gebot der Mehrheitsfähigkeit wurde gegen Ende der 90er Jahre, der amtlich bewilligte Störsender DRS 3 zurückgestutzt und mit „Eppiney‘s“ ersetzt. Dänu Boemle, Markus Wicker, Franziska Oliver und wie sie alle hiessen, verschwanden schleichen aus der Radiolandschaft. Eine Entwicklung richtung Selbstboykott. Wir müssen alle Anständig sein, sonst hat man uns nicht mehr lieb, so schimmerte es dann durch den Aether. Jetzt müssen wir den Müll auflesen und den Scherbenhaufen zusammenwischen. Die Mehrheitsfähigkeit darf nicht die Legimitierung sein, um eine staatlich beauftragten Sender zu betreiben. Dass muss diskutiert weden, wenn die SRG/SRF diese Abstimmungskroteske überlebt. Ich hoffe sehr, dass wir dann noch einen Grund dazu haben.

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  • Steinengraben: Mieter reichen Petition ein – und hoffen auf den Baurekurs

    Es ist Zeit solche Perlenhäuser zu schützen. Gerade Basel als Architekturstadt sollte dem modernen Wohnbau, einen historisch Kontrast entgegensetzen. Jugendstilhäuser und Wohnungen um 1900 oder auch älter, sollten definitiv geschützt werden. Proportionen und die Wohnraumgestaltung sind hervorragend. Natürliche Baumaterialien welche eben nicht mit viel Chemie verarbeitet wurden, bieten langfristig mit sanfter Renovation, auch gesunden Wohnraum. Gerade diese Gebäude sind ein Grund in Basel zu wohnen. Wenn es aber so weiter geht, mit Häuser dieser art abreissen, dann ziehen noch mehr Basler nach Berlin, wo Wohnraum auch noch bezahlbar ist. Was soll eine Kulturstadt mit einer Bau-Unkultur? Da ist jetzt wirklich Kreativität gefragt. Die Basler wollen selbst bestimmen wo sie leben möchten und nicht die Geldbörse soll diese Entscheidung für sie übernehmen.

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  • Etwas mehr Integration im Baselbiet

    Ich habe für die Heilpädagogische Schule Baselland einen Auftragsfilm realisiert. Dabei geht es um das Fachzentrum, um Integration und Separation. Nebst dem Unterricht in der HPS-BL, war ich auch in einer Primarschule in Lupsingen. Der damalige Schulleiter und Klassenlehrer Guido Schnetz gibt in diesem Teil des Films Einblick in den Unterrichtsalltag. Der Film dauert c.a. 40 Minuten. Nach einer Einführung von ca 5 Minuten und 40 Sekunden kommt der Teil der Integrationsklasse, anschliessend kommen die separativen Klassen der Heilpädagogischen Standortschulen Baselland zu Wort und Bild. Hier der Link zum Film: http://hps-bl.ch/

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