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  • So arbeitet die aggressivste Immobilien-Firma in Basel

    Guten Abend. Ich entschuldige mich im voraus bei allen - die es besser wissen - für meine positive Einstellung gegenüber der Stadthaus AG. Ja, die Firma hat bezüglich Kommunikation kein gutes Händchen und es läuft auch nicht immer alles nach Plan. Aber die Arbeiten, die sie verrichten sind, so hab ich es zumindest erfahren dürfen, geprägt von Qualität. Ich habe Stockwerkeigentum erworben in einem Mehrfamilienhaus. Dieses wurde komplett saniert. Vier unabhängige Architekten (nicht alle von mir bestellt, sondern auch von anderen Käufern) haben das Haus während und nach den Bauarbeiten begutachtet. Fazit unisono: Die Sanierung ist von hoher Qualität. Die Gutachter der kantonalen Gebäudeversicherung sind noch nicht mal miteingerechnet. Zudem sind die Preise in einem Segment, das noch einigermassen in einem akzeptablen Bereich liegt. Es werden - auch hier natürlich meine persönliche Erfahrung - keine wochenlangen Bieterverfahren durchgezogen, sondern ein fixer Preis vereinbart. Recherchieren sie doch mal nach jungen Menschen/Familien, die in Basel ein Eigenheim suchen. Inseriert für 1.2 Mio., verkauft für 1,6 Mio.. Ich finde es wirklich erstaunlich wie sie (die TaWo) sich auf diese Firma eingeschossen haben. Immerhin finanziert sich diese selbst. Dies kann die Tageswoche ja nicht auf ihre Fahne schreiben. Beste Grüsse und mit der Bitte um eine profundere Recherchearbeit. Ich meine was soll das: «darunter sind auch viele Personen, die bei der Immro, respektive Stadthaus AG kauften». Wie viele von wie vielen Beschwerden? Das ist doch nicht sauber aufgeklärt. Paul

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