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  • Sozialschmarotzer: Warum wir uns von diesem Wort endgültig verabschieden sollten

    Ich finde, das Wort "Sozialschmarotzer" gar nicht so übel. Ich denke dabei sofort an die sehr gut Verdienenden, die ihre Steuern "optimieren".

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  • Das Referendum gegen die Versicherungsspione ist schon jetzt eine demokratische Erfolgsgeschichte

    Wir brauchen Spione gegen Missbrauch! Wer wenig Steuern zahlt, sollte unbedingt überwacht werden! Woher sein Maserati? Wie finanziert er seine Yacht? Seine Villa? Seinen Malediven-Urlaub? Wieso reist er ständig nach Malta? Da gäbe es noch viel Arbeit für Spione. Also, hopp, worauf wartet ihr?

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  • Schlimmer als während der Militärdiktatur

    @Dinu Sie haben Israel angesprochen als religiös nicht homogenen Staat. Sie haben natürlich Recht. Trotzdem hat das Regime soeben die jüdische als Staatsreligion proklamiert und das Hebräisch als einzige Amtssprache. Erdogan möchte etwas Ähnliches auch in seinem Land haben. Darum verfolgt er die Kurden und verleugnet den Völkermord an den Armeniern.

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  • Um Mitternacht bleiben verspätete Flugreisende am EuroAirport hängen

    Es gibt nicht zu wenig Busse, sondern zu viele Flüge.

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  • FCB-Präsident Bernhard Burgener: «Es wird nichts mehr sein, wie es war»

    Kein Klub kann immer gewinnen. Das wäre nicht gut und ist auch nicht möglich. Also beruhigt euch! Das ist ein Teil des Spiels. Siege sind nur wirklich schön für diejenigen, die Niederlage kennen. Nur bei dem, der unten ist, geht es bergauf. Meint ihr jetzt, dass YB nicht mehr verliert? Na, also.

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  • Der Novartis-Kahlschlag erschüttert die ganze Stadt

    Über die Reaktionen von Syna und SP kann ich nur lachen. Der Entscheid von Novartis ist doch völlig plausibel und vom Standpunkt der Aktionäre auch völlig richtig. Der Aktienkurs wird jetzt in die Höhe gehen, und alles wird gut. Nur hört endlich auf, von Sozialpartnerschaft zu schwafeln, es überkommt mich sonst das Kotzen.

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Es gibt Widersprüche im Volk. Z.B. zwischen Mann und Frau, oder zwischen Jung und alt, oder zwischen Nachbarn, oder zwischen Fussballfans. Diese Probleme sind alle lösbar, wenn man mit einander redet. Da sind aber noch die antagonistischen Widersprüche. Nämlich die zwischen Lohngebern und Lohnnehmern, zwischen Kapitalisten und Lohnsklaven. Diese Widersprüche können ohne Kampf nicht gelöst werden. Eine SP-Frau sollte sich ab und zu wieder einmal auf die Wurzeln ihrer Partei besinnen. Vor langer, langer Zeit nannte sich diese Organisation einmal sozialistisch und war für den Sozialismus und stellte sich gegen Nationalismus und Kriegshetze. Frau Funicielleo, wissen Sie nicht, was Klassenkampf ist?

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  • Nur wer zuhört, kann verstehen

    Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Nationalismus sind nicht bloss Worthülsen, sondern noch mehr. Damit wird uns eine Diskussion aufgezwungen, die vom Wesentlichen ablenken soll. Warum sind die Begriffe Antikapitalismus, Klassenkampf, Antiimperialismus aus unserem Vokabular verschwunden? Eben, weil wir die ander Rassen, die Frauen, die Juden, einen anderen Staat als Ablenkung zu Feinden machen. Unseren wahren Feind, die besitzende und damit herrschende Klasse freut's.

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  • Nur wer zuhört, kann verstehen

    Und? Hat's dem "Neger" geholfen? Früher starb er auf den Sklavenschiffen. Jetzt ertrinkt er halt im Mittelmeer. Ich glaube, er nähme den Moorenkopf, wenn er dafür ein menschenwürdiges Dasein haben könnte.

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  • Basel, hör auf zu quengeln!

    Diese Negro-Rhygass-Diakussion ist eine peinlich-lächerliche Heuchelei. Solange nichtweisse Menschen in der REALITÄT so diskriminiert und ausgebeutet werden wie überall auf der Welt (ungleiche Handelsverträge, kaum Ausbildungschancen, kaum Zugang zu fortschrittlicher Medizin (Medikamente, Pflege), minimalster Besitz und Einkommen etc), solange ist es doch schnurz-piep-egal, wie man die schwarze Bevölkerung nennt. Man kann das Pferd schon beim Schwanz aufzäumen, aber so wird es das Hindernis nie überspringen.

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