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  • Automesse Grand Basel fand sich sehr, sehr grossartig

    pfff

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  • Unsere Chirsi-Pflücker aus Polen

    Ein schöner, informativer Artikel.

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  • Das scheibenweise Verschwinden einer Planungsleiche

    Schade, hätte ein toller Aussichtsturm werden können!

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  • «Für bessere Luft müssten wir in der Feldbergstrasse Häuser abreissen»

    Eine Kardinalsünde war es, den auch in der Feldbergstrasse sehr häufig verkehrenden, äusserst umweltfreundlichen und leisen Trolleybus abzuschaffen – da hatte sich wohl die Diesel-Lobby durchgesetzt (die Erdgasbusse sind auch irgendwie verschwunden).

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  • «Ustrinkete» im «Klingeli» auch für die Prostituierten

    Schade um's Klingeli, ich vermisse es jetzt schon.

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  • Die bizarre Angst der SVP vor der gelben und grünen Gefahr

    Diese Artikel spricht mir aus dem Herzen. Vielleicht hätte Links-Grün in Basel weniger Probleme mit seiner Verkehrpolitik, wenn es weniger dogmatisch vorgehen würde und z.B. Bereiche der Innenstadt zu Randzeiten, etwa werktags von 10 Uhr bis Mittag und von 13–16 Uhr für den Autoverkehr freigeben würde, um das lokale Gewerbe zu unterstützen und um der Freiheit willen. Ich sage das als überzeugter Velo- und ÖV-Fan, der kein Auto besitzt. Ich verstehe nicht, warum manche Kreise eine Art «Feindschaft» zwischen verschiedenen Verkehrsträgern heraufbeschwören wollen und warum vernünftige ÖV-Ausbauprojekte wie jetzt der Margarethenstich systematisch bekämpft werden. Es müsste doch gerade hartgesottenen Auto-Fans einleuchten, dass der ÖV für weniger Verkehrsstaus sorgt, da weniger Autos unterwegs sind! Die Abschaffung des Trolleybuses in Basel halte ich übrigens immer noch für einen grossen Fehler und das Erlenmatt-Tram wurde kurzsichtigem und -fristigen Denken geopfert, auch wenn 68 Millionen Franken sicher kein Pappenstiel sind.

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  • Thomas Kessler, der Abenteuerbeamte

    Spätestens nachdem ich von Herrn Kesslers hand- bzw. fussgreiflichen «Interventionen» gegen sogenannte «Randständige» gelesen hatte, war bei mir der Ofen aus. Ein Mensch mit einem offensichtlichen Gewaltproblem gehört nicht auf so einen Posten, sondern in eine Therapie. Ich hoffe sehr, dass die Betroffenen Strafanzeige gegen Herrn Kessler eingereicht haben.

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  • Tod ist nicht das Karriereende: Musiker verdienen posthum weiter

    Der Nachlass von Prince geht an Nelson? Das ist (bzw. war) doch er selber – was für ein Schlaumeier! Dass Paisley Park zu seinen fünf Halbgeschwistern gehört, erstaunt dann auch nicht weiter.

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  • «Wir müssen weg vom Müesli-Image»

    PVC ist kein Weichmacher, sondern kann allenfalls solche enthalten.

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  • Die Lobby der Kreativen tourt durchs Kleinbasel

    22 Billionen scheinen etwas viel. 22 Milliarden wären immer noch viel.

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