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  • Die eiserne Direktorin verlässt das Kunstmuseum

    ... ob wohl jemand die Grösse hat, die Fehler einzugestehen oder gar Konsequenzen daraus zu ziehen?

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  • Kunstmuseum: Shop wegen Personal-Notstand geschlossen

    Mit Verlaub, wer uns Kunden des Kunstmuseum-Shop auf Souvenirjäger reduziert, kennt weder das bisherige Sortiment noch die Relevanz des Shops für das Museum und die Region. Der Shop war bisher die erste Adresse für Kunstliteratur, ebenfalls für die Suche nach einem Geschenk im weitgefassten Kunstkontext. Immer wieder begegneten einem auch spielerische Objekte, auch kindgerechte. Das war breite Kunstvermittlung! Was nun seit der Verlegung des Shops ins Abseits passiert ist schlicht unprofessionell und ein Schlamassel. Ohne Konzept, ohne die GPK-Überprüfung abzuwarten erst mal ein paar qualifizierte Mitarbeitende entlassen und sich dann wundern, wenn kein Personal zur Verfügung steht, zeugt von planlosem Aktionismus. So wird eine wesentliche Einnahmequelle durch unzuverlässige Öffnungszeiten und reduziertes Angebot nach und nach zum Rinnsal.

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  • Kunstmuseum stellt langjährige Angestellte vor die Tür

    Das ist absurd: Erst ignoriert man die Warnungen der Fachmitarbeitenden betr. Platzierung des Shops bei der Planung des Neubaus fernab vom Publikumsverkehr. Dann wundert man sich öffentlich über die Mindereinnahmen und kündet schlussendlich genau den Fachmitarbeitenden, die das verhindert hätten, hätte man sie angehört. Ist das verantwortungsvolle linke soziale Politik liebe Regierung? In der Privatwirtschaft müsste das Management die Verantwortung für solche Fehlplanungen übernehmen. Kündigungen beim mittleren und oberen Management haben notabene auch mehr Sparpotential. Die GPK-Analyse müsste doch eigentlich aufschiebende Wirkung haben für Kündigung der Mitarbeitenden. Noch ist unklar, zu welchen Empfehlungen die GPK aufgrund ihrer Analyse kommt. Bisher leistete der Shop auf jeden Fall einen wesentlichen Beitrag zu den Einnahmen des Kunstmuseums. Skandalös wäre, wenn das KuMu nun durch die Kündigung freigewordene oder zusätzlich gesprochene Finanzmittel für die Begleitung der GPK-Analyse nutzt.

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  • Neubau Kunstmuseum: Augen zu und durch

    Es würde mich nicht wundern, wenn bald die ersten Baueropfer zu beklagen wären. Die Schieflage oder mindestens ein Teil davon verantwortet das Kader – ein Teil davon hat oder wird echtzeitig den Kanton verlassen. Bleibt zu hoffen, dass nun am richtigen Faden gezogen wird, um den gordischen Knoten zu lösen. Entlassungen im niedrigen Lohnsegment könnten die Finanzen wohl kaum massgeblich und langfristig sanieren.

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  • Kanton soll Kunstmuseum unter die Arme greifen

    Es würde mich nich wundern, wenn bald die ersten Baueropfer zu beklagen wären. Die Schieflage oder mindestens ein Teil davon verantwortet das Kader - ein Teil davon hat oder wird echtzeitig den Kanton verlassen. Bleibt zu hoffen, dass nun am richtigen Faden gezogen wird, um den gordischen Knoten zu lösen. Entlassungen im niedrigen Lohnsegment könnten die Finanzen wohl kaum massgeblich und langfristig sanieren.

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  • Antikenmuseum opfert eine Dame zur Rettung der Skulpturhalle

    Als Damenopfer wird im Schachspiel das freiwillige Opfer der Dame, also der normalerweise stärksten Schachfigur, gegen materiell minderwertige Kompensation bezeichnet. Trifft alles zu, ausser das "freiwillig". Einmal mehr gilt für den Direktor des Antikenmuseums: Show ist alles - leider nicht nur in den USA !

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