• Sozialhilfe-Empfängerin soll eine Viertelmillion an Gemeinde zurückzahlen

    Sorry hier noch ein Link dazu: https://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/5a2d949bab5c373250000001

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  • Sozialhilfe-Empfängerin soll eine Viertelmillion an Gemeinde zurückzahlen

    Ich weiss es aus persönlicher Erfahrung. Und schauen Sie mal wieviel Leite bei WU und anderen Anbietern anstehen. 25Mrd waren es geschätzt letztes Jahr wobei da natürlich auch normal verdientes Geld mit dabei ist. Ich kenne auch Schweizer Sozialhilfebezüger die jeden Monat 500 CHF verschicken, dementsprechend leben diese ärmlich, dem ist so.

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  • Dieses Bild wird eingeklagt

    Schon mal einen Bericht im TV mit einem Bericht eines Platzwartes einer solchen Stätte gesehen ? Wenn das was dieser damals so im Interview gesagt hat stimmt dann gute Nacht. Bei mir privat wurde zweimal zuhause eingebrochen, beides Mal waren es Fahrende aus einem Camp im Elsass. Da sind zugegebenermassen bei mir tiefe Vourteile verankert.

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  • Sozialhilfe-Empfängerin soll eine Viertelmillion an Gemeinde zurückzahlen

    Da gehe ich mit Ihnen durchaus einig. Vorallem da bei der Migration nicht nur der Anwesende unterstützt wird, wenn dieser monatlich meist noch x Hundert Franken nachHause schicken kann. Dies weckt im Herkunftsland natürlich falsche Anreize und zeigt, dass diese Beträge nochmals genauer unter die Lupe genommen werden sollten.

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  • Sozialhilfe-Empfängerin soll eine Viertelmillion an Gemeinde zurückzahlen

    Die Rückzahlungvon Sozialhilfegeldern sollte bei Wiedereintritt ins Arbeitsleben oder sonstigem Zugewinn wie Erbschaften eigentlich selbstverständlich sein. Deswegen ja auch der Name Sozialhilfe. Die Raten zur Rückzahlung sollten natürlich dem steuerbaren Einkommen bzw. Lebensumständen angepasst sein. Wenn es halt unmöglich ist 100% zurückzuzahlen dann sind es halt schlussendlich nur ein n Teil davon.

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  • Basler Traditionsgeschäft Zihlmann Electronics ist konkurs

    Ich nehme an man spricht hier von Zihlmann Electronics ? Die Firma hat ja auch noch einen Professional Teil - oder sind da beide zahlungsunfähig ? Die Probleme fingen wohl an, als Herr Zihlmann die Firma veräussert hatte. Leider waren seine Kinder alle nicht willig bzw. fähig im Geschäft einzusteigen und Verantwortung zu übernehmen. Viel lieber wollten sie Bargeld sehen. Und was die letzten jähre passiert ist, ist wohl der normale Gang der Zeit, die grossen Versandhändler kamen und in Basel konzentriert sich alles auf wenige Discounter. Viele Fachgeschäfte wie Thürleman, Thürkauf, Bernard etc. mussten schliessen. Lediglich einige kleine Händler mit High End Produkten sind noch am Platz.

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  • Verkehr frisst den Raum für Parkplätze weg

    Das ist wieder Mal eine ganz grosse Milchbüeblirechnung des Deps. Viele Plätze mussten die letzten Jahre den zahlreichen Verkehrsberuhigungs- und Verkehrsbehinderungsmassnahmen weichen, dazu wurden viele Plätze durch Pflanzrabatten ersetzt. Die verbliebenen Plätze werden „bewirtschaftet“ durch unangemessen hohe Parktarife, damit mit den Einnahmen noch mehr Verkehr behindert werden kann. Das Erschaffen von kostenpflichtigen Tiefgaragenplätzen mag für Anwohner mit Auto eine Alternative sein, aber für Pendler sowie Auswärtige und Touristen, welche die Stadt besuchen wollen ist sie es definitiv nicht. Basel wird es noch schaffen die letzten verbliebenen Läden aus der Stadt rauszukriegen und dem letzten Restaurant den Saft abzudrehen. Die Konkurrenz endet der Grenze freut dies. Nur wenige km resp einige Fahrminuten ist parkieren kostenlos, die Einkäufe billiger, der Service in Restaurants oft auch besser und freundlicher.

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  • Wer bezahlt schon mit dem Handy?

    In der Schweiz ist man auch beim Bezahlen mit Kreditkarte sehr zurückhaltend, wie soll das denn mit Handy funktionieren ? In vielen Ländern bezahlt man fast nur noch mit Handy. Ohne online Account kriegt man kaum ein Taxi, kein Bahnticket, kann nicht bei auktionsplattformen kaufen/verkaufen, schwerlich einen Tisch reservieren.

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  • Wer von den Massnahmen gegen Lärm entlang der Autobahn profitieren wird

    Ist ja irrwitzig - da baut man eine Stadtautobahn und wundert sich nachher, dass die Autobahn in der Stadt Lärm macht ... Man hätte damals die Chance gehabt und die Autobahn entweder via Birsfelden/Kraftwerksinsel oder eben gar zu einer grossen Teil unterirdisch durch die Stadt zu führen. Das Bestücken mit einzelnen Wänden hilft da nur bedingt und ein Flüsterbelag, der ein paar wenige db "schluckt". 33 Meter hohe Lärmschutzwände - da wäre eine komplette Überdachung sinnvoller, zumal da wieder Fläche gewonnen wird.

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  • «Nicht akzeptabel»: Arslan will Lösung für Flüchtlinge am Badischen Bahnhof

    Mag sein - nur bei den Betroffenen geht es weder um Schwrizer noch um Deutsche Staatsbürger.

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