• Regierung soll Professur für Gender Studies retten

    Das Staatsbudget und somit die Steuereinnahmen sollen möglichst nachhaltig und zukunftsgerichtet eingesetzt werden. Und da gehören Studiengänge welche nicht mehr als eine mehr oder mindere brotlose Zukunft bringen dazu. Genderstudies ist da ganz vorne mit dabei.

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  • Gymnasium Leonhard führt Steiner-inspiriertes Unterrichtssystem ein

    Klar muss man sich Gedanken machen wie man die Verabreichung des Schulstoffes dem Schulbildungsniveau der Schüler anpasst. Letzteres wird in BS nicht besser aufgrund der bereits bekannten Probleme resp. Handicaps. Leider ist dies der falsche Weg, denn die Studiengänge und letztendlich die Berufswelt passt sich nicht dem Niveau der Schulabgänger an.

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  • 38 Flugzeuge, 1900 Mitarbeiter: So will die Billig-Airline Swiss Skies in Basel starten

    Billig Airline ist ein Schlagwort - darunter kann man höchstens Ryanair einstufen. EasyJet ist nur gelegentlich billig und viele andere renommierte Fluggesellschafften sind auch immer wieder günstig - Lufthansa, KLM etc. Es doch schön, dass es wieder einer probiert. Zuviele Schweizer Fluggesellschaften sind Hops gegangen, allen voran die gute alte Swissair.

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  • Im «Rhybadhüsli» ist Basels Sommer besonders friedlich – es sei denn, man möchte auf einen dieser Designer-Stühle

    Dann empfehle ich den Besuch unter der Woche. Montag 11.30 Uhr - alle Stühle waren frei und nicht besetzt.

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  • Keine Verbrecher, trotzdem im Knast: Menschen in Ausschaffungshaft erzählen

    Da gibt es genügend Alternativen. Kalaschnikows und Granaten aus russischer oder chinesischer Produktion. Sind preiswerter, verbreiteter und töten genau so gut. CH Produkte mögen gut sein, aber es gibt genügend andere die beliefern, auch an Echt fragwürdige Adressen.

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  • Wie Basel zum Knastkanton wurde

    Wenn man nicht über die Polizei herziehen kann sucht man das nächste Thema. Nun über die Haft und ach so unschuldige Inhaftierte. Und das gleich in x facher Ausführung. Danach ist wieder mal Baschi Dürr an der Reihe oder die Topwohnquartiere wie Kleinhüningen wo alles in Ordnung und Bestens ist.

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  • Keine Verbrecher, trotzdem im Knast: Menschen in Ausschaffungshaft erzählen

    Die meisten die kommen sind eben Wirtschaftsflüchtlinge. Quasi aus dem Nichts mit Nichts und hoffen Dauerauftrag bei uns Wohlstand zu finden. Das Wohlstand aber mit Leistung Verbunden ist, ist nur wenigen bewusst. Für eine Arbeit unter anständigen Bedingungen fehlen die Sprachkenntnisse, die Bildung sowie die Anpassung an unsere sozialen Gebräuche und Gepflogenheiten. Nur wenige die kommen waren in ihrer Heimat Zahnarzt oder Ingenieur. Von Monstern habe ich nicht gesprochen.

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  • Zwei Jahre «Kurzzeithaft»? Baselland steckt Häftling monatelang ins letzte Loch

    Das gibt es nicht nur in BL. Ich kenne jemanden der war wegen Drogendelikten fast 6 Monate in Einzelhaft in einer Zelle mit Rheinblick in Rheinfelden, eine Art Verliess. Wie wären denn im genannten Fall die Haftbedingungen in Algerien ? Ich nehme an weit weniger komfortabel.

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  • Keine Verbrecher, trotzdem im Knast: Menschen in Ausschaffungshaft erzählen

    Hallo Cesna - ja wir Schweizer brauchen aufgrund der demographischen Entwicklung Junge, welche unser Sozialsystem am Leben erhalten. Bloss viele derjenigen die kamen und kommen tragen da leider nicht dazu bei, denn sie werden kaum jemals arbeiten und einzahlen, sondern sie sind selbst unterstützungsbedürftig. Da sollte es doch auch demjenigen mit zwei Linken Augen auffallen das dies nie funktionieren kann.

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  • Keine Verbrecher, trotzdem im Knast: Menschen in Ausschaffungshaft erzählen

    Verbotenerweise ohne Papiere eingereist, illegaler Aufenthalt, mancher vielleicht noch polizeilich aufgefallen, Ausreisebefehl missachtet. Jeder hat die Möglichkeit freiwillig zu gehen, wenn er weiss dass er nicht hier sein darf. Wer das nicht tut den muss man dann halt zu seinem Glück helfen wieder ein freier Mensch zu werden in seiner Heimat.

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