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  • Eine Billag für Musik aus dem Netz

    Mit der Idee von Gerd Leonhard (1 Stutz pro Wuche) könnte man sich auf jeden Fall anfreunden. Da man auf die Anbieter zugeht, was auch wesentlich einfacher ist (Einigung mit YouTube, wie in anderen Ländern), und nicht auf den Konsumenten direkt. Zusätzlich wäre sie auch einfach umzusetzen. Voraussgesetzt die Musikschaffenden einigen sich. Was ich aber eher negieren würde. Die Kulturflatrate von Glättli ist totaler Blödsinn. Da wird einfach jeder einzelne zur Kasse gebeten, der einen Internetanschluss hat. Unabhängig davon, ob er Musik runterlädt/konsumiert oder einfach seine Mails bearbeitet. Wir zahlen ja bereits pauschal Suisa-Gebühren für Festplatten, Smartphones, MP3-Player etc.

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  • Illegale Party mit über 1000 Teilnehmern auf nt-Areal

    Vielen Teilnehmern war gar nicht bewusst um was es ging. Mich hatten zahlreiche Personen gefragt, ob das NT-Areal nun wieder offen sei. Klar ist es Schade, dass gewisse Flächen verschwinden. Andererseits hat Basel nur begrenzten Platz. Und irgendwie müssen steigende Ausgaben halt gedeckt werden. Zudem gibt es ja noch einige Räume, die genutzt werden können. Wie das Dreispitz-Areal, Rhein-Bord, Lysbüchel-Areal etc.

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  • Vorzeigekind St. Johann muss weiter wachsen

    Voltamatte, Kannenfeldpark, St.Johannspark - mehr Grünfläche geht ja wohl kaum. Es kann sich nicht immer alles direkt vor der Türe befinden. Diese "Fünferli u. Weggli"- Mentalität wird immer heftiger.

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