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  • Dynamisch, dark, sexy: der Versicherungsspion wird zum modischen Trendsetter

    Genau - dann also lieber den hinterlistigen Versicherungsbetrüger, der erst Mal gegen Mittag aufsteht um sich nach der Morgenzigarette das erste Bier zum Frühstück zu genehmigen. Dies bevor er sich aufmacht den Tag zu geniessen. Geniessen auf Kosten der ganzen ehrlichen, aufrichtigen und arbeitenden Bevölkerung, oder ins einen Augen Kapitalisten. Seine Wohnung unaufgeräumt wie man es aus Messe Dokus von RTL kennt und vor der Türe seine glänzende Bolide, einen schicken Mercedes oder BMW. Natürlich ist auch das neuste iPhone mit dabei mit dem exklusiven all inklusive Abo. Man muss ja ab und zu auch mal anrufen in die erst vor kurzem fertiggestellte und selbst erbaute Bungalowanlage im fernen Heimatland. Ob der Mann im verdunkelten Auto mit dem grossen Teleobjektiv den Betrüger überführen kann ? Geben wir ihm die Chance und stimmen ein überzeugtes JA! Unsere Sozialsysteme haben nur Zukunft wenn Betrügern und Schmarotzern das Handwerk gelegt wird.

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  • Die TagesWoche sagt Adieu – das sagen unsere Leserinnen und Leser

    Zu Allererst besten Dank für Eure Arbeit und Eure Leistung. Was mir an der TaWo gefallen hatte waren einige Grafiken und Zeichnungen, diese fand ich teilweise sehr gelungen. Andere wiederum sehr primitiv und billig. leider hattet Ihr inhaltlich auch nicht immer wirklich viel zu bieten. Oftmals einfach nur fast schon peinliche Unterstützung der Linksextremen - seien es Hausbesetzter oder irgendwelche Profiteure unserer Sozialsysteme. Ewiges Gemotze gegen Baschi Dürr und die böse Polizei, welche regelmässig Unschuldige drangsaliert, verprügelt und quält. Die Platt form stand leider, wie Eric Weber richtig vermerkt, nur Gleichgesinnten offen. Andersdenkende liess man leider gar nicht erst zu Wort kommen. Das sich suhlen im eigenen rotgrünen Gesülzt muss wohl besonders befriedigend sein- Dass es andere Meinungen gibt sah man nur und en Leserbriefen und Kommentaren. Ich wünsche den Noch-Angestellten aber beruflich alles Gute und viel Glück bei der Stellensuche und hoffe dass sich für viele das Blatt zum Guten wendet. Behaltet die Augen offen und akzeptiert, dass es auch andere Meinungen gibt. Es lohnt sich auch über den Tellerrand zu schauen und mal eine andere Position einzunehmen, denn die eigene Meinung und politische Ausrichtung ist nicht immer die Ultimative.

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  • Office Home statt Home Office: schöner leben am Arbeitsplatz

    Oh doch die Büros müssen ja dann auch wieder saniert und irgendwann rückgebaut werden. Der Wahn und Modetrend Home Office geht halt wirklich nur in einigen Bürojobs, sehr viele andere hart Arbeitende haben keine Chance einen teil ihrer Arbeit von zuhause aus zu erledigen. Der Haushalt und die Wäsche muss dann leider abends nach der Arbeit oder am Wochenende gemacht werden.

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  • Der Verwaltungsrat zum Ende der TagesWoche

    Naja immerhin die Grafiken und Fotomontagen waren teilweise gut gemacht und phantasievoll. Der Inhalt immer arg links - gegen alles was einem nicht passt: Blocher, Baschi Dürr, die böse Polizei, Versicherungsdetektive, Immobilieneigentümer etc. Aber auch da ist das Pulver halt mal verschossen.

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  • Der Verwaltungsrat zum Ende der TagesWoche

    Genau - blockt die Schreiber die eine andere Meinung haben und schweigt sie tot! So hat damals auch der Journalismus in der DDR funktioniert. Und auch daraus ist nichts geworden Adie TaWo - Adie BaschiDürrHass, PolizistenBashing, SVPGroll, Demo und Besetzerunterstützer.

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  • Die TagesWoche stellt ihren Betrieb ein

    Einige Nutzer und Schreiber wurden von der Redaktion geblockt. So werden fremde Meinungen zensiert und totgeschwiegen, es lebe der linke Journalismus ... oder eben auch nicht

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