• Mutter und Feministin – Franziska Schutzbach über die Zerreissprobe vieler Frauen

    Finde dieses Interwiev mit Frau Schutzbach sehr anregend und bereichernd.Vorhersehbar ist, dass ein Marsson und ein Georg II ihren ewig gleichen Senf dazu geben müssen. Für mich mit ein Grund, mich nur noch selten in diesem Forum zu äussern. Zu wenige substanzielle Beiträge, viel mansplaining und eben zu oft die oben Genannten.

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  • Braucht es den Veloring? Wir haben eine Runde gedreht

    @Grouven: Mit dieser Pauschalisierung einer bestimmten Gruppe von Verkehrsteilnehmern, disqualifizieren sie sich selbst von einer vernünftigen Diskussion.

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  • Anwohner laufen gegen Überbauung eines grünen Innenhofes Sturm

    @ R. Schmid: Ich sehe einen grossen Unterschied zwischen einem Mehrfamilienhaus Bewohner im 4057 und den Hüslischwizer im 4125. Gehe mit ihnen einig, dass Pendeln nicht ideal ist, aber die 15min Genussfahrt durch die Langen Erlen (mit Velo) seh ich nicht als problematisch. Ich liebe meinen Hinterhof ( 4057) , gerade heute Abend freute ich mich über die epische Battle zwischen Raben und Krähen und gestern sah ich die ersten Fledermäuse. Ich wünsche mir, dass Investorengelüste gegen die Interessen von Anwohner von unseren politischen Einrichtungen mehr kontrolliert würden. Heh, ich hab kein Feindbild zum Staat. Geh davon aus, dass viele einen guten Job machen, und ich wähle sie ja auch dafür.

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  • Starke Schule beider Basel trennt sich bereits wieder von VPM-Gründer

    @Arnold: Wenn sie chröttli als Troll warnehmen, fehlt ihnen möglicherweise ein lokal ausgeprägtes Humorverständnis, dafür können sie nichts. Aber ich kann die Polemik einfach nicht sehen; Spirgis Artikel ist sauber gemacht. Tawo hat Fakten recherchiert, die andere Lokalmedien nicht auf dem Radar hatten und hat einen Artikel dazu veröffentlicht. Ich sehe nichts schmuddeliges dabei und vermute ein zweites Mal, dass sie sich mit dem genius loci ein bisschen schwer tun. Ps: Dass chröttlis Kommentare manchmal anstrengend zu lesen sind, ist dadurch gerechtfertigt, dass es chröttli auch etwas Hirnschmalz gekostet hat, sie zu verfassen.

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  • Ein Reiseführer durchs versteckte Basel

    Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, war das Johann J. Spreng Gässli bis zum Abriss der Häuser an der Feldbergstrasse und Leuengasse durchgehend geöffnet. Weiss jemand , wer dieser Herr Spreng war?

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  • Adieu patpatpat: Patrik Tschudin ist gestorben

    Ich kannte Patrik Tschudin nicht persönlich, bin aber auf seine Blogs aufmerksam geworden und habe sie sehr vermisst, als sie plötzlich ausblieben.ich möchte denen, die ihm nahe standen, mein Beileid ausdrücken.

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  • SVP kündigt Referendum zu Asylgesetz an

    Die Meisten werden es eh schon wissen, aber trotzdem meine Empfehlung: wenn Ihr wissen wollt, wie das durchschnittliche Opfer von Svp-Indoktrination tickt, klickt euch durch die Kommentare des Baz/Tagi/Bez- Forums: Die Mehrheit der Beiträge sind eigentlich mit klaren Argumenten gegen die Position der Svp, viele unaufgeregte Beiträge zerpflücken die Svp Strategie. Aber wenn man die Anzahl der Likes betrachtet, beginnt man schon zu zweifeln: Entweder hat es der gesunde Menschenverstand sehr schwer, oder aber dieses Forum ist massiv manipuliert. Mein Traum wäre, dass jemand mal diese Foren mit den Mitteln der Wissenschaft untersucht. Ich hab das nicht drauf, möge sich jemand berufeneres dem annehmen.

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  • 7000 Besucher tanzten am Rheinbord

    Freue mich, dass die 7000 Leute ihren Spass hatten, wenn man die Filmchen anklickt, ist es nachvollziehbar. Was ich aber von Seite der Veranstalter für sehr unsensibel halte, ist das lange Anhalten des Zugs mitten in einem Wohnquartier/Erhohlungsgebiet. Ich wohn nicht mal in der ersten Reihe, aber auch noch in der Zweiten war man genötigt die Fenster zu schliesen, wenn man sich unterhalten wollte. Dieser Abschnitt des unteren Rheinwegs wird den Sommer über von so vielen Leuten genutzt (was ich auch gut finde), dass man sich schon Gedanken machen kann, ob`s jetzt das auch noch braucht. Ein Anhalten 400meter rheinabwärts hätte den schönen Nebeneffekt gehabt, dass die Autobahn nicht mehr zu höhren gewesen wäre und das einige hundert alte Säcke, wie ich einer bin, sich nicht genervt hätten.

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  • «In Griechenland hast du zwei Möglichkeiten: Demonstrieren und eingesperrt werden oder wählen»

    Finde diesen Diskurs um einiges lesenswerter, als die meisten Kommentare, die ich heut zur Wahl in Griechenland gelesen habe. Und es freut mich sehr, ihn in der Tageswoche zu entdecken.

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  • Vergangenheit herrichten, wie man sie braucht

    Lieber Georg Kreis, ein grosses dankeschön für diesen Beitrag, einmal mehr von ihrer Fachkompetenz profitiert und viele Fakten erfahren, die ich mir selber nie hätte erarbeiten können.

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