PS
  • Sie nerven sich über aufdringliche Wespen? Halten Sie sich fest: Hier kommt die Bettwanze

    Es juckt wirklich auch schon der Tippfinger. Die Tierlein sind ja nicht vegan, nein, echte Carnivoren. Sie sind auch nicht gentechnisch verändert, nein, voll Bio. Uebrigens, warum kratzt sich eigentlich die Person vor mir im Tram ständig irgendwo? Ich erinnere mich an die weisen Worte unseres orangen Grossverteilers: Bio, die Natur weiss, was gut ist! Aber wirklich hilfreicher wäre, den Appetit dieser herzigen Käferlein von Menschen- auf Wespenblut umzupolen. Mittels CRISPR/Cas- und anderen Biotechmethoden löste man die Wanzen- und Wespenplagen auf einen Schlag!

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  • Warum die Wohnungssuche in Basel ein Albtraum ist

    Wer sind eigentlich diese bösen "Investoren"? Wo legen Pensionskassen ihr Geld an, um den Versicherten die versprochene Leistung zu garantieren? Wieso sind PK gesetzlich gezwungen, eine Mindestrendite zu erreichen und müssen deshalb in Liegenschaften investieren? Klar, es gibt im Wohnungsmarkt auch schwarze Schafe, wie in jedem anderen Markt auch. Und warum hat die Stadt Basel keine Baulandreserven und Entwicklungsflächen weit im Umland draussen wie z.B. Bern oder Zürich? Da sind doch nicht die Investoren, sondern die Baselbieter schuld ;-)

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  • Mischt sich nun das Volk in die Schlacht um den direkten Steuerabzug?

    Direkter Steuerabzug - so eine dumme Idee! Warum? Jede(r) Lohnbezüger(in) - nicht nur jene in Basel - erhält den Lohn auf ein Konto überwiesen. Per Lastschriftverfahren kann er/sie dann eine bestimmte Summe jeden Monat automatisch an die Steuerverwaltung überweisen lassen! Einmal eingerichtet, funktioniert das bis auf Widerruf. Für das braucht der mündige Bürger weder ein Gesetz, eine Initiative oder sonst was. Positiver Vorschlag: Vielleicht könnte die SP das auch jenen erklären, die noch nicht auf die Idee dazu gekommen sind und anstelle von Initiativbögen ein paar Merkblätter für die potentiell Armutsbetroffenen drucken lassen. Wäre wesentlich billiger und effektiver, als das ganze Theater per Abstimmung noch einmal durchzuspielen.

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  • Nein zum Margarethenstich bringt Ozeanium-Projekt durcheinander

    Piet: die Natur hat noch furchtbarere Subjekte am Lager, zum Beispiel Cholerabakterien. Die raffen - so Gott will - auch an einem heiligen Sonntag die halbe Menschheit hin.

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  • Weniger Kriminalität in der Schweiz, nicht so in Basel

    Man könnte ja die Statistik auch anders anschauen. Wenn man die Zahlen für den Vollkanton Basel (BS + BL zusammen) anschaut, ergibt sich ein Durchschnitt von etwa 70, und wir wären wieder bei den Leuten. Oder noch einmal andersherum gesagt, an den hohen Kriminalzahlen für BS sind die Baselbieter (SVP & Co.) schuld, weil sie gegen die Wiedervereinigung waren! Bekanntlich kann man jede Statistik so interpretieren, dass einem das Resultat in den Kram passt.

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  • Ohne Chemie wäre Basel bloss eine Provinzstadt

    Die ersten chemischen Unternehmen flüchteten nach Basel, weil es damals in der Schweiz noch keinen Patentschutz gab und sie einfach fremdes geistiges Eigentum kopieren konnten. Worauf die Nachbarn mit Importverboten reagierten. Worauf das Patent(un)wesen auch in der Schweiz Einzug hielt. Uebrigens sind Patente ein Vertrag zum Nutzen der Gesellschaft: der Staat garantiert den Schutz einer Erfindung bis zu 18 Jahren und ermöglicht Lizenzgebühren. Im Gegenzug veröffentlicht der Erfinder seine Erfindung und alle anderen Forscher können damit weiter arbeiten. Vor dem Patent(un)wesen waren die geistigen und finanziellen Investitionen des Erfinders nicht geschützt. Und darum wurden Erfindungen geheim gehalten. So musste das Rad mindestens 10x erfunden werden, statt Fortschritte zu machen.

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  • Ohne Chemie wäre Basel bloss eine Provinzstadt

    Lieber Alex, wer oder was hindert Sie denn dran, nach Sulzburg (Baden), Titisee-Neustadt oder gar nach Abländschen hinter dem Jaunpass auszuwandern? Auch zwingt Sie ja niemand - hier oder dort - Kopfwehtabletten gegen Föhn-Attacken oder Rennies gegen saures Aufstossen zu kaufen. Ich bin überzeugt, dass es mir im heutigen Basel besser geht.

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  • Unser tägliches Plastik

    Nehmen wir an, unsere Plasticsäcklein werden im Bebbi-Sack zu Fernwärme verbrannt. Sie kommen also nicht in den Pazifik. Hat es weniger Plastic im Abfall, braucht die IWB mehr Erdgas, um die Stadt zu heizen - aber wir wollen doch einen möglichst hohen Anteil an Oeko-Wärme aus unserem Fernheizwerk? Also sind die Beutel doch ökologisch wertvoll... In anderen Ländern braucht man die Plasticbeutel vom Einkauf zur Entsorgung der Abfälle. Macht mehr Sinn, denn man spart dann die teuren blauen Bebbi-Säcke ein, die doch nur zum Verbrennen hergestellt werden.

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