• Die Psychotherapeutin auf der Yoga-Matte

    Depressionen gehören zu den tödlichsten und ansteckendsten Erkrankungen. Ich kann den Schritt von Frau Guldimann weg vom negativen hin zum positiven Arbeitsumfeld nur zu gut verstehen. Der Artikel gefällt.

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  • Geldmangel im Kunstmuseum: Jetzt muss Direktor Helfenstein aufräumen

    Man müsste doch meinen, es arbeiten die besten und klügsten Köpfe in einem solchen Haus wie das renommierte KuMu. Die lange Mängelliste ist daher schockierend und zeichnet kein gutes Bild der hochbezahlten ehem. kaufm. Direktorinnen und Direktoren sowie der Prüfungskommissionen.

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  • Geldmangel im Kunstmuseum: Jetzt muss Direktor Helfenstein aufräumen

    Auszug aus dem Artikel: "Ihn habe stets beunruhigt, wie ungenügend die unglaublich wertvolle Sammlung beaufsichtigt worden sei", sagte er........... / Dieser Missstand ist mir auch immer wieder durch den Kopf gegangen. Gibt es da nicht Deals mit den Versicherungen, die man ausschöpfen könnte? Zum Beispiel: Mehr Security Agents, mehr Absperrungen und/oder mehr Objekt-Verglasung = weniger Vers.prämien etc.

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Um rauszugehen, zu spazieren oder Sport zu treiben, braucht es Antrieb. Dieser Antrieb wird im Hirn produziert. Wird diese Antriebs-Chemie wie bei Depressiven o.ä. zu wenig oder anders produziert, wird es keine Leibes-Aktion geben. Es gibt auch Depressive, die fallen während oder nach einer sportlichen Tätigkeit sofort in ein tiefes Loch. Alles also gar nicht so einfach wie uns der Artikel weismachen will

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  • Ein Jahr «Klara»: Das Lokal wirft Wellen, doch nicht jeder kann sie reiten

    Ständig wird Bezug genommen auf die überhöhten Gastro-Preise in der Schweiz - zu Recht. Aber dies ist nur ein Aspekt: In Deutschland sind die Kneipen gemütlicher, das Personal (wie man weiss) freundlicher und meist in Unform einheitlich gekleidet und die Auswahl an Produkten auch noch grösser. Auch sind die alk. Drinks in der Schweiz oftmals gestreckt oder es hatte auch gar keinen drin. Gastro in dieser Form ist tot - zum Glück.

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  • Stücki macht Schluss mit Shopping-Tempel

    An alle Miesepeter: Reden wir jetzt doch einmal die neuen Stücki-Projekte "amerikanisch" schön, dann kann nichts schiefgehen.......... Switzerland first and just do it!

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  • Das grosse Unbehagen

    Müssten eigentlich solche Bahn-Schwellen nicht in speziellen Betonwannen gelagert werden, damit eben kein kontaminiertes Regen- oder Löschwasser entweichen kann? Ausserdem finde ich, dass sich solche und andere Abfallberge nicht an bester Basler Lage stapeln dürfen. Wenn, dann mit Sichtschutz oder nach hinten in die 2. oder 3. Reihe versetzt. Dieser Hafen muss architektonisch endlich aufgewertet und professionell neu aufgegleist werden.

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  • Das Aus von Barfi.ch ist vor allem ein bitterer Moment für Medienpionier Christian Heeb

    Hier noch der Auszug aus dem letzten barfi.ch-Schreiben: ".........................nicht einfach eine Redaktion, sondern Familie. Dass diese nun trotz niedrigem Gehalt, welches oft nicht einmal pünktlich kam und jetzt vorläufig ganz ausbleibt, für meine persönliche, unternehmerische Fehleinschätzung büssen muss, kann ich mir nie verzeihen."

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  • Das Aus von Barfi.ch ist vor allem ein bitterer Moment für Medienpionier Christian Heeb

    Das Schöne ist, dass er sein Team zurecht am Schluss lobt. Gleichzeitig das Schäbigste ist aber, dass er seinem Team noch Gehalt schuldet. So gelesen auf barfi.ch.

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  • Wie Basel mit Beschwerden über die Polizei umgeht 

    Ich finde, dass die TaWo genau (Hintergrund-)Artikel bringen muss, die keine andere Zeitung veröffentlicht. Nur so kann sie überleben, auch wenn sehr "Tragisches in der Innenstadt" geschieht, auf das sich eh' die Boulevard-Presse stürzt.

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