• Teurere Parkkarten sollen «umweltfreundliche Mobilität» mitfinanzieren

    Die Anwohner müssen prozentual wieder am meisten bluten..........(immer noch günstig). Eine Preis-Verdoppelung der Pendlerparkkarte wäre nötiger und gerechter. Pendler dürfen einfach nicht die Möglichkeit haben, in Wohnquartieren oder der Innenstadt zu parkieren. Extra-Zonen oder Spezial-Parkings für Pendler müssten geschaffen werden, damit sie jeden Tag genau wissen, wo sie sofort und garantiert einen Platz finden.

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  • Eine neue Zwei-Zimmer-Wohnung für 600 Franken Miete ist möglich

    @frank bisky: Sie haben da etwas missverstanden: Wenn ein Liegenschaftsbesitzer - aus welchen Gründen auch immer - einmal keine Mieter hätte, müsste er die Immobilie trotzdem beheizen, bräuchte eine Hauswartung und eine Security, um sie vor Vandalenakte und Besetzungen zu schützen. Also ein Mieter nimmt auch die Funktion einer Bewachungsfirma ein. Kann man doch so sehen oder nicht???

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  • Eine neue Zwei-Zimmer-Wohnung für 600 Franken Miete ist möglich

    Ich erachte, dass 60 m2 für eine Loft oder 2-Zi-Wohnung schon mehr als ausreichend ist. Gut leben kann (aus eigener Erfahrung) eine Einzelperson in der Schweiz bereits zwischen 35 - 45 m2. Vorteil: Weniger putzen und heizen und kleinere Wegstrecken innerhalb der Wohnung. Auch wird man damit gezwungen, weniger "Gerümpel" anzuschaffen.

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  • Eine neue Zwei-Zimmer-Wohnung für 600 Franken Miete ist möglich

    Mieten sind eh viel zu hoch, wenn man bedenkt, dass der Mieter die Mietsache auf eigene Kosten täglich reinigen, beheizen und belüften muss und sie damit vor Feuchtigkeitsschäden etc. bewahrt. Ausserdem: Schon vor 2 Dekaden brachte ich den Vorschlag von einem LOFT-Tower, der nur, wie der Name sagt, über einfache und günstige Lofts verfügt. Gemäss Aussage von Architekten, ist die Sanitär-Technik immer das Teuerste an einer Whg. Aber keine Baufirma ist interessiert an günstigem Bauen von Privaten......................darum wird dies nur über staatliche Stellen möglich sein.

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  • Thai Food und kein Ende: Little Bangkok im Kleinbasel

    Wirklich eine positive Entwicklung. Ich liebe diesen leichten Food.

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  • Anti-Terror-Aufrüstung der Polizei spaltet Grossratskommission

    Das Fahrzeug könnte man auch als Schneeräumfahrzeug einsetzen. Hauptsache, es wird mit Brennstoffzelle oder Akku betrieben. Nein, echt jetzt: 380 MP finde ich auch etwas heftig. Muss ja nicht jeder Beamte eine haben. Ein Viertel davon würde ausreichen, denke ich. Neue Schutzbekleidung ist wichtig. Fazit: Besser das Personal aufstocken und neue Polizeiposten betreiben. Ein umweltfreundlicher Rammbock-Wagen sollte jedoch auch im Inventar sein.

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  • Dieser Forscher hat für ein Ozeanium gearbeitet und bekämpft heute das Basler Projekt

    Zu Punkt 3: Es könnte aber auch durchaus sein, dass das Ozeanium genau die Leute dazu animiert, ans Meer zu fliegen/fahren, um die Meeresbewohner "live" zu erleben..... Man weiss es nicht so genau!

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    Unterirdische Parkings haben auch grosse Vorteile: Im Winter kühlen die Autos nicht mehr so schnell aus, im Sommer werden sie nicht so leicht erhitzt. Ausserdem wird der Lack vor Sonne und Tauben-Kot geschützt. Kameras werden für Sicherheit sorgen. Fazit: Unterirdische (und oberirdische) Parkings sind wegen dem Flächenverbrauch für Basel und für mich zurzeit die beste Lösung.

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    Das wäre doch einmal eine positive und innovative Meldung aus dem anderstickenden Basel: "Basel zwingt ab sofort auswärtige Autofahrer mittels Navigation/Parkleitsystem in Parkings und auf speziell markierte teure öffentliche Stellplätze. Dieselautos werden ausserdem generell nicht mehr auf Stadtgebiet zugelassen (was ja aber keine neue Idee ist)."

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  • Basel und die Krux mit den Parkings

    Ihre Bildunterschrift: "Es ist ein Dilemma: Jeder will einen Parkplatz, niemand will Suchverkehr und teuer soll es bitte auch nicht sein." Richtig müsste es heissen: "Es ist kein Dilemma: Jeder Basler Anwohner will einen oberirdischen PP, kein Anwohner will Pendler-Suchverkehr und teuer soll es zurecht bitte nur für Auswärtige sein." Es ist nun mal absolut logisch, dass Basler mehr Rechte haben sollten und mehr Schutz (Gesundheit/Finanzen) verdienen als Auswärtige, die zum grossen Teil günstiger und in einer intakteren Umwelt wohnen und weniger Steuern bezahlen.

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