• Was wollen Touristen über Basel wissen? Die zehn häufigsten Fragen

    Am Wochenende in der gelungenen "Strandoase" am Dreiländer-Spitz: Ein Mojito bestellt, ein Mojito ohne Alkohol bekommen. Dann in der lustigen und gut gemachten "Patschifig" bei der Schiffs-Anlegestelle: Unmotiviertes Personal, fast unfreundlich. Und zu Pkt. 7: "Wo kann ich gut und günstig einkaufen?" In Lörrach natürlich, sicher nicht in Basel. Nehmen sie die S6..........................

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  • «Unpassendes Frauenbild»: Basler Posse um die Erotikmesse Extasia

    Jetzt ist diese Erotik-Messe endlich da, wo sie hingehört: Im minderen Basel...........! Wenn man schon argumentiert mit falschem Menschenbild, so finde ich, gehört diese Mess/e verbannt aus der Schweiz/Europa. Live-Sex ist doch das Allerübelste und auch für 18-jährige noch schockierend. Aber eben, Wirtschaft steuert die Politik. Ich "freue" mich schon auf die sabbernden Menschenmassen im ÖV (öffentl. "Verkehr") und fühle mich jetzt schon von diesen belästigt.

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  • Finger weg vom Landhof!

    In Basel muss nicht nur mehr in die Höhe sondern eben auch mehr in die Tiefe gebaut werden. Immer diese Leute, die die Vorteile einer Stadt und die frische Luft vom Land haben wollen. Bauen, vorwärtsmachen, fertig.

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  • «Woher jemand sein Geld hat, interessiert nicht»

    Danke, gut geschrieben, wenn auch etwas naiv: "...............da muss die Politik Verantwortung übernehmen................!" Man weiss ja, dass die Welt-Wirtschaft (Geld-Elite) die Welt-Politik steuert. Wie können sie als intelligenter Mensch noch blindes Vertrauen in die Politik-Marionetten haben und von diesen ein Handeln verlangen??? Wie schon DAF sang: "Alles Lüge, alles Betrug!"

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  • Gesucht: Ideen zur Migrationspolitik aus der Basler Bevölkerung

    «Ausserdem», fügt Nakonz an, «zeigen neue Studien, dass auch Migration aus Krisenländern nach durchschnittlich fünf Jahren wirtschaftlich rentiert...........» Diese o.e. Studie kann kaum stimmen, da die Schweizer Sozialwerke, Steuern und Krankenkassen auf ein "ganzes" Menschenleben (ca. 75 Jahre) ausgerichtet sind. Auch geht man davon aus, dass die PK-Gelder im Land bleiben (Wohneigentum) und nicht wie bei den meisten Migranten ins Ausland abfliessen. Hier sehe ich grossen Handlungsbedarf. Übrigens: Im Deutschen Haushalt sind die Ausländer-Kosten seit Jahren schon der grösste Ausgaben-Posten. Dies wird in der Schweiz "richtig gerechnet" nicht anders sein. Ohne ein neues System zu erschaffen oder ein bewährtes zu übernehmen wird diese Migrations-Aufgabe nicht lösbar sein. Aber man weiss: In Wirtschaft und Politik wird immer bis zum grossen Knall gewurstelt.......................

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  • 2015: Erstmals über 100’000 Lastwagen auf der Rollenden Autobahn

    Endlich mal eine positive Meldung in den Medien.

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  • Parkplatz-Rochade im Wettsteinquartier

    Eine ganz zentrale Rolle spielt schon lange der NEW ASIA MARKET an der Ecke Rheinfelderstrasse/Riehenstrasse. Für Anlieferung/Auslieferung/Shopping wird da wild geparkt oder x-Mal der Häuserblock "Klingnaustrasse" umkurvt. Nichts gegen diesen symphatischen Laden, aber er liegt einfach gar nicht optimal und hat ein riesiges Einzugsgebiet. Aus der halben Schweiz, Deutschland und Frankreich sieht man Autos vor diesem Laden stehen.

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  • Anna Rossinelli: «Für Glencore würde ich nicht singen – auch nicht für die beste Gage der Welt»

    Gutes Interview mit einer hochsensiblen, professionellen Künstlerin. Ich finde auch, dass Crowdfunding DAS Ding der Gegenwart und Zukunft ist. Und mich hätte so ein primitiver Shitstorm wie beschrieben auch aus dem Tritt gebracht. Es gibt eben immer wieder Leute, die neidisch auf Können und Schönheit sind.

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  • So können auch Deutsche von der Mehrwertsteuer-Rückgabe profitieren

    Einführung einer Bagatellgrenze in der Höhe von mind. EUR 150.-- ist die einzige und beste Lösung. Damit könnte man die Strassen, das Tram und den Zoll entlasten. Deutschland ist auch so noch günstiger und der Service ist auch besser. Ich werde auch weiterhin im attraktiven Lörrach einkaufen gehen, MWST hin oder her. Und: Nicht der Einkaufstourist ist schuld, sondern die Politiker, die nichts dagegen tun.

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