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  • Frankreich empört sich über Abzocker-Kinostars

    Ich finde, ich bezahle hier auch zu viel Steuern, und erwäge deshalb, nach Frankreich auszuwandern. (ist kein Spass - man bezahlt dort weniger, als hier - bei einem bescheidenen Einkommen bei ca. 100'000.00!)! In Saint Louis würde es mir gefallen, aber ok, die Umzugskosten sind höher als was ich spare, und die Mieten sind auch bald auf Schweizer Niveau!

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  • Kritik und Spott wegen russischer Staatsbürgerschaft für Depardieu

    kürzlich hab ich zufüllig reingeschaut, und die spannende Erziehung zweiter deutscher Raudies auf einen Hof in Sibirien verfolgt. Vielleicht hätten die noch Platz dort, für den "gegangen Gott".

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  • «Man sollte nicht aus Betroffenheit Sicherheitspolitik machen»

    Baschi Dürr ist aber neu zuständig für das Justiz- und Sicherheitsdepartement. Was soll sich jetzt Frau Soland wieder dazu äussern? Lasst doch erst einmal Baschi Dürr seine Aufgabe aufnehmen, und entspannt Euch ein wenig. Basel ist auch nicht so unsicher, dass jetzt vor dem neuen Jahr hier eine neue Diskussion von der Stange gebrochen werden muss, auch wenn ab und zu jemand morgens um 4 überfallen wird (wer ist den noch um diese Zeit unterwegs, sicher keine Schulkinder und Mütter...). In diesem Sinne, allen ein gutes und friedliches Neues Jahr.

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  • Würde es uns nach Olympia vielleicht ein bisschen besser gehen?

    - das Bankgeheimnis abgeschafft würde, und mit allen Ländern ein automatischer Info-Austasch erfolgen würde. Was hier Bern an Baustellen hat ist doch selbsterstickend. - wir mindestens zum EWR ja sagen würde, besser noch zur EU beitreten würden. Was hier in Bern an Aufwand betrieben wird, mit diesen Bilateralen, ist doch gar nicht mehr überblickbar. Danach könnten wir uns auch an Olympischen Spielen freuen, und es könnte eine offene und inspirierende Welle der Begeisterung etwas entfachen. Aber so ist es ein Risiko, dass finanziell noch zu einem Fiasko wreden kann.

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  • Apple ist wertvollste Firma der Welt

    und da kommt es auf den Gesichtspunkt an. Wertvoll in Bezug auf was? Oekologi? Gesellschaftsverträglichkeit?Arbeitsplätze? Bilanz-Aktiven? Ist Shakira die wertvollste Sängering, oder die teuerste? Oder ist Hiromi die wertvollste (vermutich nicht die teuerste). Also, Apple ist die teuerste Firma, weil ihr Preis im Moment der höchste ist, den es an der Börse gibt. Preis pro Aktie x Anzahl liberierte Aktien. Ich hätte doch ein paar Tausend Aktien kaufen sollen, damals, von Apple. Das hätte mir erlaubt, die BAZ zu kaufen. Inkl. Gebäude. Dann wären alle Redakteure der TW immer noch bei der BAZ, und die BAZ wäre sehr wertvoll für Basel.

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  • 7 Verluste des Jahres

    kommt mir noch in den Sinn. Er hätte auch zu den 7 gehört!. Gimmi Five - wenn Du damit einverstanden bist!

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  • Selten so gelacht

    gewinnen kann. 1. Man tut eine Nonne ins Tor: Weil die noch nie einen reingelassen hat. 2. In der Verteidigung Schwule: Weil die Druck von hinten machen 3. Im Mittelfeld Politiker: Die zeigen die Richung an, drehen sich aber immer im Kreis. 4. Im Sturm Teenager: Denen geht der Schuss immer ab... Aber heute spiel ich ja keinen Fussball mehr, und etwas primitiv ist das natürlich schon.

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  • Dringend gesucht – ein Direktor, der alles kann

    Zum Glück aber wird die Realität die Erwartungen überholen (nicht übertreffen)!

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  • «Der Tod macht das Leben doch erst lebenswert»

    Das ist so einer der Artikel, zu denen man keinen Kommentar schreiben soll.

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  • Apokalypse, anschliessend Publikumsgespräch

    quote: Das Kohlezeitalter ist noch lange nicht zu Ende. Weltweit sind rund 1200 neue Kohlekraftwerke in Planung. Greenpeace geht davon aus, dass der Ausstoss von Kohlendioxid wegen der stärkeren Nutzung von Kohle bis 2030 um 60 Prozent steigt. Die deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe hat ausgerechnet, dass die Steinkohlevorräte der Welt noch für mindestens 130 Jahre und die Braunkohlevorräte noch für 230 Jahre reichen. Der Boom von Schiefergas in den USA habe dort und schliesslich auch in Europa zu einem Rückgang des Kohlepreises geführt. Dies sowie die derzeit günstigen Preise für Verschmutzungsrechte des EU-Emissionshandels hätten zu einer deutlichen Verlagerung von Gas zu Kohle geführt. Selbst eine Verschärfung des Emissionshandels kann das Wachstum kaum stoppen. IEA-Chefökonom Fatih Birol warnte unlängst vor «verheerenden Folgen für den Planeten». unquote: BAZ Online - 25.12.2012.

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