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  • Der FCB muss sich im Tessin mit einem Remis bescheiden

    Vorne fast top, hinten definitiv flop: Was heute defensiv geboten wurde war schlicht abstiegswürdig. Hansen ist ein schwacher Ersatztorhüter, Riveros trottet auf dem Rasen wohin er will und Cömert ist einfach nur überfordert...da können Widmer und Frei alleine nicht mehr allzu viel retten. Spätestens wenn die ersten Verletzten zurückkehren sollte Koller mal richtig durchgreifen sonst riskieren wir diese Saison noch, um den Klassenerhalt spielen zu müssen...

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  • Ein enttäuschender FCB scheitert an Europas Nummer 125

    ...dem ist leider nichts hinzuzufügen, v.a. was Strellers Leistungsausweis betrifft. Burgener ist immerhin noch der Besitzer.

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  • Marcel Koller bringt zwei Weggefährten mit und erkennt viele Möglichkeiten im FC Basel

    ...ein (womöglich) erstklassiger wenn auch in der vergangenheit wenig sympathisch wirkender trainer, mit einem fast schon zweiklassigen kader und einer eher drittklässigen vereinsführung. mein basler herz blutet.

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  • Opfer eines Konzepts

    «Fünf Niederlagen in Serie entsprachen nicht den Erwartungen der sportlichen Leitung»...eine frechheit sowas. seit wann zählen freundschaftsspiele zu den sportlichen erwartungen dazu? der entscheid wicky intermistisch mit alex frei zu ersetzen zeugt von planlosigkeit, kombiniert mit verzweiflung und dilettantismus. und das ist nicht gegen alex frei gemeint, der nach seiner rückkehr beim fcb als spieler unfassbares geleistet hat. wicky hat letztes jahr einige junge spieler weiter gebracht wie bspw. akanji, petretta und oberlin. und, europäisch hat er uns damit ganz viel freude bereitet. in der zwischenzeit wurde das kader in höchsttempo geschwächt (steffen, akanji, el younoussi, lang, vaclik...alle weg! delgado unersetzt) wer hat das verschuldet? wicky, streller und/oder burgener?

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  • Dem FC Basel winkt das sanfte Scheitern

    "Für den Trainer ist der Plan «zu 100 Prozent aufgegangen»"...ich frage mich nun seit fünf Spielen jeweils welches Spiel der Trainer geschaut hat. Auf internationaler Bühne mag der FCB nun die zweite saison hintereinander nicht zu begeistern. Und ich bin überzeugt, dass dieses Team mehr kann. Jedoch nicht wenn Delgado hinter Xhaka spielen muss...auch nicht wenn Bjarnason zig Chancen gegeben werden trotz Dauerschlechtform (es gäbe bspw auch noch einen Callà)...und auch nicht mit einem Traoré als CL-Stammspieler auf links aussen. Es bleibt zu hoffen, dass die Zuschauer als zwölfter Mann gegen Arsenal das Unmögliche mit ermöglichen. Übrigens: Kompliment an Elyounoussi. Sein gestriger Auftritt war entschlossen und reif. Ein potenzieller Schlüsselspieler für die Zukunft!

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  • Israelische Erinnerungen und disziplinarische Premieren

    Das sind rätselhafte Einzelkritiken: Insbesondere die Routiniers (Samuel, Delgado) haben gestern in den kritischen Phasen den kleinen, feinen Unterschied für den FCB gemacht. Janko und Embolo verloren zuhauf Bälle und Zweikämpfe gegen starke Gegner. Und Bjarnason benötigte (zu) lange um auf Touren zu kommen. Zudem: Bei allem Pech, aber wie kann ein Torhüter trotz Ausrutschers einen 6 erhalten? Stellen Sie sich vor am Schluss wäre es ein 1-1 gestanden...

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  • FCB nimmt Alexander Fransson bis 2020 unter Vertrag

    Nach dem Kauf von Kutesa stösst mit Fransson ein weiterer vielversprechender junger Spieler dazu. Der FCB beweist abermals Weitsicht, weiter so! Bleibt nur zu hoffen, dass die schwache nationale Konkurrenz diesen FCB irgendwann wieder herauszufordern vermag...

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  • Inzwischen schläft der neue FCB-Trainer Urs Fischer wieder gut

    Alles Gute an Urs Fischer. Er hat sich den Posten beim FCB mit konstant guten Ergebnissen verdient, obwohl einige klangvollere Trainernamen im Umlauf waren. Ich hoffe er wird uns positiv überraschen. Mr. Sousa hat in Basel Einiges (positiv) bewegt. Danke dafür. Nun zieht er im Eiltempo weiter und wird, wer weiss, vielleicht hinsichtlich Rückgrat/Loyalität irgendwann auch Fortschritte erzielen...

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  • Sousa und Sampdoria – muss sich der FCB einen neuen Trainer suchen?

    Lieber Pauli, Natürlich, da spricht einiges dagegen: Fussball ist schon lange kein lokal(sprachliches) Geschäft mehr, ich bitte sehr um Kenntnisnahme. Herr Sousa hat beim FCB einiges auf den Kopf gestellt. Die Teamzusammensetzung sowie das Spielsystem sind auf langfristigen Erfolg ausgerichtet, der FCB hat gute Chancen auf dem eingeleiteten Pfad (sowie dem nötigen Glück) in den nächsten Jahren international noch einen draufzupacken. Ich mag naiv sein, kann mir jedoch kaum vorstellen dass der Trainer eine solche Transition einleitet um dann nach Jahr #1 die Koffer zu packen. Es sei denn, Mr. Sousa ist sein eigener Ruf gleichgültig.

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  • Das Madrider Lob für den FCB – und der Basler Glaube an den Erfolg in Liverpool

    Als Fan mit Tendenz zu Sousa-Kritik möchte ich an dieser Stelle ein riesiges Lob aussprechen, denn auf diesen FCB kann man nur stolz sein. Das Team hat verloren, doch ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Ein wenig Glück (und Effizienz) hat gefehlt. Was bleibt, ist eine hervorragende Teamleistung. Über weite Strecken sogar eine der besten Vorstellungen des FCB in vielen Jahren, denn es gibt derzeit wohl kaum einen stärkeren Gegner als die Galàcticos. Ich freue mich jedenfalls auf den weiteren „Prozess“ des Teams und Vereins mit Sousa.

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