• LDP-Präsidentin Patricia von Falkenstein will in den Ständerat – doch SVP, CVP und FDP zögern

    Eva Herzog wird in Bern eher eine liberale, vernünftige und wirtschaftsfreundliche Politik betreiben. Sie weiss woher die Zahlungsströme zu Gunsten Staat kommen. Von Falkenstein biedert sich bei den Linken an (Abstimmungsverhalten und Positionierung im Wahlkampf). Für mich ist das unappetitlich! Darum ist Eva Herzog meine Favoritin.

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  • Bei den Ausfällen belegt der FCB derzeit den Spitzenplatz

    Warum ist eigentlich Regenerationstrainer Werner Leuthard gegangen? Was sind die Hintergründe und wurde er adäquat ersetzt? Mit ihm gingen die Muskelverletzungen rapide zurück - und wegen dem wurde er damals geholt. Cool wäre ein jetzt ein Interview mit ihm oder mindestens seine Meinung zu hören.

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  • 38 Flugzeuge, 1900 Mitarbeiter: So will die Billig-Airline Swiss Skies in Basel starten

    Keine Ahnung - aber es könnte sein, dass wenn wir diese MWSt. und andere Steuern auf Kerosin erheben, dann mein Billigflug nach Berlin 33.- kostet, statt 30.-. Es wird sich eventuell nicht viel ändern...

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  • Bewegung hält jung, zeigt eine aktuelle Ausstellung

    Ich frage mich laufend, ob solche Kommentare, Sprüche, Vorurteile und Ähnliches gegen Beamte, Lehrer, Bankangestellte, Politiker, Autoverkäufer etc. nicht auch ebenso verwerflich und rassistisch sind wie zum Beispiel Negro Rhygass oder Frauenwitze. Aber das ist wohl nicht das Gleiche, gell Moerik... Ich hoffe, dass es Ihnen mindestens gut getan hat.

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  • Die Arroganz der Macht

    Die Erhöhung der Kosten für Sozialfälle und für den Zuwachs an Schüler und Schülerinnen müssen finanziert werden – keine Diskussion! Und es geht auch nicht ums Sparen, sondern um die Vermeidung von strukturellen Erhöhungen der Ausgaben. Die Höhe der Ausgaben sollte bis auf die obengenannten Ausnahmen eingedämmt werden. Das unseriöse an der Linkspolitik ist das ständige Ausgabenwachstum. Wobei man dann gleichzeitig dem privaten Wirtschaftswachstum – welchses die Staatsausgaben finanziert – mehr als kritisch gegenüber steht. Liebe Sozialisten, was machen wir, wenn wieder Defizite und Verluste eingefahren werden bzw. wenn die Steuereinnahmen nicht mehr so sprudeln weil die Wirtschaft schwächelt? Vorschläge: - Staatsangestellte in die Arbeitslosigkeit schicken? - Staatliche Aufträge stornieren und deswegen Angestellte der Privatwirtschaft in die Arbeitslosigkeit schicken? - Staatliche Liegenschaften verkaufen – und diese den Spekulanten überlassen? - Steuern ins Unerträgliche erhöhen? Man nimmts bei denen, die es noch haben… - Uns weiter Verschulden? An den Märkten, welche auch bei uns von den US-amerikanern beherrscht werden? - … Die Erhöhung der Staatsquote ist und bleibt äusserst gefährlich.

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  • Pause machen, Familie geniessen – und dann YB kitzeln

    Ja Meier, Sie haben vollkommen Recht. Es ist unglaublich wie Burgener und Streller das Tor nicht treffen. Und die unglaublich hohe Fehlpassquote rechtfertigen deren Löhne nicht, ebensowenig der mangelnde Einsatz auf dem Platz und die Stellungsfehler. Und Burgener könnte auch mal ein Tor verhindern - aber er steht ja nur rum und es ist ihm egal. Eine Frechheit das ganze! Also ich finde, diese zwei Herren müssen so rasch wie möglich zurücktreten und dürfen sich nie mehr blicken lassen beim FCB! Jawoll!!!

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  • Thomas Kesslers unheimlicher Einfluss auf die «bz Basel»

    Interessant. Ich versuche es auch mit einem Probe-Abo

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  • Ehemaliger BaZ-Lokalchef lanciert ein neues Onlinemagazin

    Immerhin riskiert er etwas - auch finanziell. Er vergibt Aufträge und eventuell schafft er sogar Arbeitsplätze, zahlt Löhne, Miete, Sozialabgaben und vielleicht auch noch Steuern wenn sein Betrieb Gewinn macht. Ich wünsche ihm herzlichst viel Erfolg - selbst dann, wenn seine redaktionellen Inhalte nicht meine Meinung und meinen Geschmack wiederspiegeln!

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  • Nach Abgang von René Kamm: Baselworld wirbt um Vertrauen

    Ach, für den Hayek junior sind immer alle anderen Schuld. Keine Kritikfähigkeit, ständiges Jammern und Abschätzig auf alles was nicht Uhrenindustrie bzw. Swatch ist. Zieht sich seit Jahren so. Sein Vater war da noch ganz anders, ein echter Unternehmer.

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  • Vorsprung verspielt

    Ach Schmidien... Ich nehme an, Sie wussten was für Spieler in der Winterpause auf dem Markt zur Verfügung standen oder eben nicht zur Verfügung standen. Weiter wissen Sie auch was in der Kaderplanung diskutiert worden ist und was es für Talente im regionalen Nachwuchs gibt. Es ist ja alles so einfach. Grundsätzlich wissen Sie sowieso alles besser und hätten es auch besser als Burgener gemacht. Und Marketing ist sowieso des Teufels Zeug. Und überhaupt, das Volk, dem der FCB gehört, weiss besser welche Transfers und Investitionen getätigt werden müssen. Und Burgener ist auch Schuld, dass die Spieler das Tor nicht treffen!

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