• Basel und der Bagel: Eine Tragödie ohne Ende

    Warum müssen wir im Kleinbasel kurdische, tamilische, vietnamesische, afgahnische und äthiopische Spezialitäten essen? Politisch motivierte Kommentare sind selten nicht dämlich. Gell, Freddy?

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  • Ein Klumpenrisiko und jede Menge Zweifel

    Umbruch beim FCB. Veränderungen. Sparmassnahmen wie die Verkleinerung des Kaders, Integration von mehreren Junioren und eines talentierten Jungtrainers mit weniger Erfahrung auf höchstem Niveau (als Trainer). Alles ok. Aber man hätte fairerweise als Saisonziel Rang 3 kommunizieren müssen. Nochmals Meister ist nicht realistisch. Herrn Wicky empfehle ich mehr Gelassenheit. Er scheint mir verbissen und ein wenig streberhaft. Das wirkt nicht so gut auf das Team.

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  • 100’000 sahen in 22 Minuten 2000 Zündungen mit 20’000 Effekten

    Ich finde diese sinnlose und kostenintensive Knallerei äusserst dämlich. Sie widerspiegelt die Intelligenz der Menschen, die das Geil finden (ausgeschlossen sind Kinder).

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  • Morgens um halb sieben auf dem Gammelflug

    Journalisten dürfen sich oft viel erlauben. Tagtäglich undifferenzierte, einseitige, und unausgewogene Berichterstattung (insbesondere auch in der TaWo), Falschinformationen und unvollständige Darstellungen bei komplexen Sachfragen, Hetzjagden gegen Politiker, Prominente, Sportler, Unternehmen etc., vernichtende, derbe Kritiken, dümmliche Kommentare usw. Nun haben sich hier einige Leser mittels Kommentare gewehrt. Ob berechtigt oder nicht, lassen wirs offen. Naomi, sehr wahrscheinlich haben Sie Ihren Beruf verfehlt. Wenn Sie als Journalistin austeilen dürfen, dann müssen Sie auch einstecken können. Ihr rechthaberisches, uneinsichtiges Gejammere nervt!

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  • Stoppt die Stau- und Parkplatz-Ideologen! Eine Polemik

    Mich erinnerts an Karl-Eduard von Schnitzler, so ca. ab den 60er Jahren in seinem Kanal.

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  • Stoppt die Stau- und Parkplatz-Ideologen! Eine Polemik

    Da ist wirklich viel Hass, Hetze und vorallem Frust in diesem Aufsatz. Immerhin heisst es eine Polemik. Schade TaWo.

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  • Bleibt Wessels im Amt?

    Ich habe ihn nie gewählt. Aber ich mag seine Freundlichkeit, seine Gelassenheit, seine Lockerheit, seine Selbstsicherheit. Und sein souveräner, professioneller Umgang mit schwierigen Situationen. Simonetta S. könnte viel, sehr viel von ihm lernen. Sie ist das pure Gegenteil.

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  • Wie ein harmloses Treffen im Elsass Wessels in seine grösste Krise stürzte

    Lieber Georg, nehmen wirs doch mit Humor. Wenn es Baschi oder ein Bürgerlicher gewesen wäre, würden hier drin einige im Quadrat springen, andere würden mit Herzinfarkt eingeliefert werden und pensionierte Lehrer wären sich sicher, dass alles auf Grund eines Befehls aus Herrliberg geschehen ist.

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  • 451-Millionen-Defizit glatt genehmigt

    Ich glaube mich zu erinnern, letztes Jahr schon ca. 300 Millionen besser als budgetiert, dieses Jahr sogar eine halbe Milliarde besser als budgetiert. Grund für beide Jahre: unerwartet hohe Steuereinnahmen und weiter auch keine ausserordentliche Einnahmen. Und das alles trotz "unsäglicher" Unternehmenssteuerreform II von Altbundesrat Merz...? Und übrigens noch was - ich will ja unsere Göttin in Rot nicht in Frage stellen - aber wie kann man bloss sich derart verkalkulieren...? Und das zwei mal!

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  • Astra-Direktor beschwört Verkehrs-Kollaps für Basel

    Es geht nicht darum, dass jeder sich ein Auto kauft und auf seine Rechte pocht. Die Menschen sind nicht bequemer geworden. Der Veloverkehr in den Städten steigt und in den ÖV wird viel investiert. Vor 25 Jahren hatten wir noch etwa 6.5 Millionen Einwohner, jetzt haben wir bald 8.5 Millionen. Die Infrastruktur (Strassen, Schienen) hat sich jedoch nicht markant verändert. Es wird eng. Wir haben die Grenzen geöffnet für Wirtschaft, Forschung, Fortschritt und für die Personenfreizügigkeit. Damit die Wirtschaft funktionieren kann, benötigt sie eine gute Infrastruktur und dazu gehören gut funktionierende und ausgebaute Strassen, welche einen flüssigen, effizienten Verkehr gewähren. Stau verschmutzt die Umwelt und verursacht Kosten, welche am Ende der Konsument bezahlt.

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