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  • 3:2 im Hinspiel – FCB wendet Blamage gegen bescheidenes Limassol gerade noch ab

    „...reichen dem FCB für ein Weiterkommen auch eine 0:1 oder 1:2 Niederlage...“ schreibt die TagesWoche. Schön, dass Ihr die UEFA Regeln geändert habt und neu Teams weiterkommen, die weniger Auswärtstore geschossen haben...der FCB könnte dafür dankbar sein...

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  • Der FCB gelangt an einen Tiefpunkt

    Heri ist Teil des Problems. Was für ein peinlicher, entlarvender Auftritt mit falschen und ignoranten Aussagen! Peinlich, dass er nicht weiss, dass der FCZ schon lange vorher den U21 Trainer in die Super League gebracht hat. Noch peinlicher, dass er auch nach diesem Tiefpunkt noch Mantra-artig aufzählt, dass 3,4 Spieler aus der eigenen Talentschmiede stammen und am Konzept 100% festgehalten werde. Die bisherige Saison und das Spiel gegen PAOK sind genau das Resultat dieses fehlgeschlagenen, weil zu einseitigen Konzepts (Heri spricht von „zu leidenschaftlich“ vorgegangen, tatsächlich müsste man wohl eher sagen „zu naiv“ oder „zu inkompetent“.) Wie blind muss man sein, in einer solchen Lage noch mit Stolz auf den Fehler zu verweisen und diesen schlicht zu ignorieren ? Wer nach diesem Fiasko noch nicht gemerkt hat, dass dringend Veränderungen am Konzept nötig sind und es illusorisch ist, mit „verjüngern, verbaslern, verschlanken“ an den hohen Zielen festzuhalten, ist als CCO fehl am Platz. Aber wenn man Heri’s Werdegang im Fussball verfolgt und sein Verhalten kennt, wird klar, dass er als ehemaliger administrativer Leiter des Nachwuchses auch hier nur für sein persönliches Wohlergehen und nicht für den FCB kämpft. So wie er als Assistent von Streller schon bei jedem Transfer mit in jede Kamera lächeln wollte, fühlt er sich jetzt auch noch bemüssigt, sich über sportliche Belange zu äussern. Die Strukturen beim FCB implodieren offenbar völlig. Geradezu lächerlich, dass er seinen Auftritt damit begründet, „weil ich das auch gut mache“ und weil Burgener „in letzter Zeit viel geredet hat“. Eine weitere Verdrehung der Tatsachen: Burgener ist auf Tauchstation gegangen und hat geschwiegen. Und dann behauptet Heri noch, auf der Geschäftsstelle herrsche zu 100 Prozent Ruhe. Aber nur weil das Marketing und die Buchhaltung weiter arbeiten, wie er begründet, heisst das noch lange nicht, dass das Unternehmen FCB auch funktioniert. Vielleicht sollte sich Herr Heri getreu dem Motto „Schuster bleib bei Deinen Leisten“mehr seiner Aufgabe als CCO als sportlichen Falscheinschätzungen und seiner Selbstdarstellung widmen, dann hätte er vielleicht schon von den nicht wenigen Stimmen aus dem Turm zu St.Jakob gehört, die fürchten, dass das Betriebsklima unabhängig von der gegenwärtigen Sommerhitze demnächst explodiert.

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  • Der FCB gelangt an einen Tiefpunkt

    Heri ist Teil des Problems. Was für ein peinlicher, entlarvender Auftritt mit falschen und ignoranten Aussagen! Peinlich, dass er nicht weiss, dass der FCZ schon lange vorher den U21 Trainer in die Super League gebracht hat. Noch peinlicher, dass er auch nach diesem Tiefpunkt noch Mantra-artig aufzählt, dass 3,4 Spieler aus der eigenen Talentschmiede stammen und am Konzept 100% festgehalten werde. Die bisherige Saison und das Spiel gegen PAOK sind genau das Resultat dieses fehlgeschlagenen, weil zu einseitigen Konzepts (Heri spricht von „zu leidenschaftlich“ vorgegangen, tatsächlich müsste man wohl eher sagen „zu naiv“ oder „zu inkompetent“.) Wie blind muss man sein, in einer solchen Lage noch mit Stolz auf den Fehler zu verweisen und diesen schlicht zu ignorieren ? Wer nach diesem Fiasko noch nicht gemerkt hat, dass dringend Veränderungen am Konzept nötig sind und es illusorisch ist, mit „verjüngern, verbaslern, verschlanken“ an den hohen Zielen festzuhalten, ist als CCO fehl am Platz. Aber wenn man Heri’s Werdegang im Fussball verfolgt und sein Verhalten kennt, wird klar, dass er als ehemaliger administrativer Leiter des Nachwuchses auch hier nur für sein persönliches Wohlergehen und nicht für den FCB kämpft. So wie er als Assistent von Streller schon bei jedem Transfer mit in jede Kamera lächeln wollte, fühlt er sich jetzt auch noch bemüssigt, sich über sportliche Belange zu äussern. Die Strukturen beim FCB implodieren offenbar völlig. Geradezu lächerlich, dass er seinen Auftritt damit begründet, „weil ich das auch gut mache“ und weil Burgener „in letzter Zeit viel geredet hat“. Eine weitere Verdrehung der Tatsachen: Burgener ist auf Tauchstation gegangen und hat geschwiegen. Und dann behauptet Heri noch, auf der Geschäftsstelle herrsche zu 100 Prozent Ruhe. Aber nur weil das Marketing und die Buchhaltung weiter arbeiten, wie er begründet, heisst das noch lange nicht, dass das Unternehmen FCB auch funktioniert. Vielleicht sollte sich Herr Heri getreu dem Motto „Schuster bleib bei Deinen Leisten“mehr seiner Aufgabe als CCO als sportlichen Falscheinschätzungen und seiner Selbstdarstellung widmen, dann hätte er vielleicht schon von den nicht wenigen Stimmen aus dem Turm zu St.Jakob gehört, die fürchten, dass das Betriebsklima unabhängig von der gegenwärtigen Sommerhitze demnächst explodiert.

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  • Ein «funktionierendes Unternehmen» hofft auf Ruhe

    Heri ist Teil des Problems. Was für ein peinlicher, entlarvender Auftritt mit falschen und ignoranten Aussagen! Peinlich, dass er nicht weiss, dass der FCZ schon lange vorher den U21 Trainer in die Super League gebracht hat. Noch peinlicher, dass er auch nach diesem Tiefpunkt noch Mantra-artig aufzählt, dass 3,4 Spieler aus der eigenen Talentschmiede stammen und am Konzept 100% festgehalten werde. Die bisherige Saison und das Spiel gegen PAOK sind genau das Resultat dieses fehlgeschlagenen, weil zu einseitigen Konzepts (Heri spricht von „zu leidenschaftlich“ vorgegangen, tatsächlich müsste man wohl eher sagen „zu naiv“ oder „zu inkompetent“.) Wie blind muss man sein, in einer solchen Lage noch mit Stolz auf den Fehler zu verweisen und diesen schlicht zu ignorieren ? Wer nach diesem Fiasko noch nicht gemerkt hat, dass dringend Veränderungen am Konzept nötig sind und es illusorisch ist, mit „verjüngern, verbaslern, verschlanken“ an den hohen Zielen festzuhalten, ist als CCO fehl am Platz. Aber wenn man Heri’s Werdegang im Fussball verfolgt und sein Verhalten kennt, wird klar, dass er als ehemaliger administrativer Leiter des Nachwuchses auch hier nur für sein persönliches Wohlergehen und nicht für den FCB kämpft. So wie er als Assistent von Streller schon bei jedem Transfer mit in jede Kamera lächeln wollte, fühlt er sich jetzt auch noch bemüssigt, sich über sportliche Belange zu äussern. Die Strukturen beim FCB implodieren offenbar völlig. Geradezu lächerlich, dass er seinen Auftritt damit begründet, „weil ich das auch gut mache“ und weil Burgener „in letzter Zeit viel geredet hat“. Eine weitere Verdrehung der Tatsachen: Burgener ist auf Tauchstation gegangen und hat geschwiegen. Und dann behauptet Heri noch, auf der Geschäftsstelle herrsche zu 100 Prozent Ruhe. Aber nur weil das Marketing und die Buchhaltung weiter arbeiten, wie er begründet, heisst das noch lange nicht, dass das Unternehmen FCB auch funktioniert. Vielleicht sollte sich Herr Heri getreu dem Motto „Schuster bleib bei Deinen Leisten“mehr seiner Aufgabe als CCO als sportlichen Falscheinschätzungen und seiner Selbstdarstellung widmen, dann hätte er vielleicht schon von den nicht wenigen Stimmen aus dem Turm zu St.Jakob gehört, die fürchten, dass das Betriebsklima unabhängig von der gegenwärtigen Sommerhitze demnächst explodiert.

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  • Passt Frank de Boer ins Profil des FC Basel?

    ...und zur Präzisierung: De Boer scheiterte nicht nur mit 0 Punkten und 0 Toren, sondern auch wegen seines erfolglosen Ballbesitz-Fussballs - notabene inzwischen erst recht nicht mehr erfolgreich, siehe WM - und -Zitat BBC - wegen seiner Methoden sowie Kommunikationsproblemen mit dem Team. Brauchen wir das in Basel auch noch?

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  • Passt Frank de Boer ins Profil des FC Basel?

    Hände weg von De Boer! Ich verfolge die Premier League regelmässig; De Boer hat nicht nur als erster geschafft, dass Crystal Palace in 4 Spielen 4 mal verlor und kein einziges Tor erzielt hat; auch arrivierte Grössen wie Lineker und Shearer konnten kein vernünftiges System seiner Arbeit erkennen. Wir haben beim FCB genügend Experimente erlebt. Ein Anruf bei den Besitzern von Crystal Palace und Inter Mailand genügt und der FCB weiss Bescheid; beide Teams haben erst nach dem raschen Abgang De Boers wieder langsam zum Erfolg gefunden. Da gibt es wohl geeignetere Kandidaten.

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  • Störgeräusche auf der Erfolgswelle

    Danke für diesen kompetenten und ausgewogen fairen Artikel. Dass inzwischen andere Medien, die wie der Blick bewusst beim FCB Unfrieden sähen wollen und immer mal wieder eine Kampagne gegen Yakin (oder andere FCB Exponenten) reiten, diesen Artikel als Basis für solches Treiben nehmen, ist bedenklich aber nicht der Fehler der Tageswoche. Inhaltlich möchte ich nur folgendes ergänzen: wer Yakin verpflichtet, weiss zum Voraus, was ihn an Fussballphilosophie und Persönlichkeit erwartet. Ihm - Yakin - das jetzt vorzuwerfen, erscheint mir etwas heuchlerisch. Und an den Degen Brüder hat Yakin sehr lange festgehalten, Alle Zuschauer, mit denen ich spreche, haben sich längst über Verhalten und Leistung geärgert. Dass Yakin das Leistungsprinzip auch bei Ihnen anwendet, ist nur logisch. Was dem FCB - nicht zum ersten Mal in den letzten Jahren - gut täte,,wäre eine transparente konsequente Krisenkommunikation. Mit dem Aussitzen von Unruhen fördert man Missstimmung und untergräbt letztlich die Autorität des Trainers.

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