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  • Die Unia duldet keinen Arbeitskampf in den eigenen Reihen

    Die scheinheilige UNIA, ich lache lauthals ... wie Schafe sollte man den Umzugsführern des 1. Mai Umzugs nachlaufen. Liebe UNIA, seid doch froh, dass ihr Mitglieder habt, die Euch noch unterstützen. Ich überlege es mir auch langsam, denn ich bin enttäuscht von Euch Schäfchentreiber ;-)

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  • «Ich bin zwar stinksauer, andererseits liebe ich dieses Kaff»

    Aso ich kenn Brattele nur wägem Z7 und Muttenz wäg dr Heissgländstroos :D Die Bratteler sinn scho immer bitz komisch gsi - villicht well sie sällmol e bitz chemisch greinigt worde sinn, wo d'Schwizerhalle brönnt und dr Wind no Brattele dreiht hett XD aso Musig isch scho viel wichtiger als dr OBI - rock on Z7 m/

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  • Sparauftrag könnte laut Widmer-Schlumpf 2600 Stellen kosten

    Heidi, bi diar sett mer au spara, uhuaraguat dia Steibocksuppa !

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  • Zeit für eine Entschuldigung

    Baschi Dürr ist nackt am Kopf ...

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  • Die Grünen bekennen endlich Farbe

    ... und WER schützt uns vor den Arhoolies ?

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  • Rechsteiner will Volksabstimmung wiederholen lassen

    Ich würde wieder JA stimmen, dass die Politiker, die Arbeitgeberverbände und die Bundesräte endlich merken, wenn ICH genug habe von Ihrer Politik. Es hat mich erstaunt, dass weitere 50% Prozent genau gleich denken wie ICH! Und die Diskussionen, welche ich geführt habe nach der Abstimmung geben mir nur recht. Ich habe mich nirgends informiert, sondern aus meiner Situation heraus so abgestimmt. Mir war egal, welche Partei diese Initiative lanciert hat und ich habe auch keine Angst vor den Folgen. Es würden dann viele Rosinenpicker aus der Schweiz auswandern. Wir hätten dann wieder Platz in unserem Land und müssten in den Zügen nicht wie Vieh stehen. Ich brauche die EU nicht - mir kann die EU gestolen bleiben.

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  • Die Enge im Kopf

    Geld ist der beliebteste Einwanderer in der Schweiz. Das nimmt nicht viel Platz weg, ist virtuell und kann schnell wieder verschoben werden. Menschen aber brauchen Wohn- und Arbeitsort und Platz um von A nach B zu kommen. Gewisse Menschen importieren dann noch die Eltern und den ganzen Clan, machen sich breiter als sie schon breit sind und erhöhen die Gesundheitskosten massiv. Als noch 6 Millionen in diesem Land wohnten, kostete meine Oekk nur 28.80 Franken. Heute kostet sie das vielfache, obwohl ich noch gleich wenig zum Arzt gehe. Irgendwas stimmt da nicht mehr. Gewisse Menschen wollen nur schönreden und uns für dumm verkaufen. Krankenkassenprämien sollte man auf das Verursacherprinzip umstellen. Wie andere Prämien und Kosten auch. Dann würde etwas wieder zum stimmen kommen. Ich habe keine Enge im Kopf, ich habe eine Enge um mich herum. Platz da!

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  • Schluss mit den Männer-Netzwerken

    Vernetzt Euch doch endlich. Die Initiative liegt klar bei den Frauen, warum sollen die Männer denn immer den ersten Schritt machen? Geht endlich auf die Männer zu, ihr seid doch emanzipiert, oder ? Versucht die Männer zu verstehen. Es ist nicht immer an uns Männer, euch Frauen zu verstehen, was ihr wollt. Also, vernetzen, nicht verFETZen ...

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  • Malzsilo eröffnet: 732 Quadratmeter mehr für die Kultur

    Es tönt zu gut, um wahr zu sein. Um den Kunst- und Kulturraum wird immer wieder gekämft. Für diese Szene ist immer zu wenig Platz vorhanden. Heutzutage, wo überall gespart wird, speziell bei Kultur und Kunst, tönt und liest sich dieser Artikel wie Balsam in meinen Leser-Augen. Vergesst den Ausstellungsraum nicht. Davon gibt es noch viel weniger. Künstler suchen immer wieder günstige Ausstellungsräume. In den Galerien können nur die etablierten Künstler ausstellen, wenn überhaupt ...

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  • Der Wunsch nach Wertschätzung

    Blätzbums war noch nie attraktiv - ausser das Birsköpfli, das Stauwehr, die Birspromenade, das Industriequartier zum Arbeiten, die Informatikbude mit dem grossen blauen W, die Birsfelder Hard, die Cordon-Bleu im Auhafen, die schönen Hochhäuser, der Ort wo Rölfi wohnt oder der Ort (Zürcherstrasse) wo Chris wohnte, die Feten bei Pius und oder mit Christoph M. in der Gartenbeiz beim Bier philosophieren und überhaupt war es immer spannend dort in dem Dörfli ... jedes Quartier hat seinen Nasenweg :-)

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