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  • Euphorische Linke gegen zerrüttete Rechte – so wird der zweite Wahlgang

    Apropos Mobilisierung. Gleichzeitig mit dem zweiten Wahlgang findet die Abstimmung über die Volksinitiative «Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative) statt. Da sollten doch die Stimmbürger, besonders die Linken und Grünen, mobilisiert sein um neben der Abstimmung auch noch eine Wahl zu treffen.

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  • Da klingeln die Alarmglocken: SVP fordert eine Veloprüfung

    Das ist richtiger Stumpfsinn!

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  • Der bürgerliche Schulterschluss – ein Trauerspiel

    Ach Herr Weber jetzt kommen sie mit dem allseits beliebten "SVP Bashing" mit dem jede auch noch so kleine Kritik an der Partei von deren Anhängern kommentiert wird. Herr Jans mach einen Namensversprecher und wird gleich mit einem Shitstorm eingedeckt. Das zeigt, welchen die Anhänger der Partei haben. Nämlich den der Unantastbarkeit. Kritik ist ebenso wenig zugelassen und wird in Diskussionen mit Lärm (zB. Arena) und mit Massen an Kommentaren in Onlinemedien zugedeckt. Wenn man die SVP und ihre Regierungsfähigkeit beurteilen will muss man sie aber nicht dort ansehen, wo sie keine Macht hat und sich zur Erreichung der Macht bei den anderen einschleimt, sondern dort, wo sie die Macht hat und sich ansehen wie sie dort mit "den Anderen", den Minderheiten umgeht.

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  • Das Schweizer Volk will kein Verbot der Nahrungsmittel-Spekulation

    "Das Schweizer Volk will kein Verbot der Nahrungsmittelspekulation" ist der Titel. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich stimmt. Ich denke der Titel müsste etwas in der Art wie "Das Schweizer Volk will keine Juso-Initiative annehmen" heissen.

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  • Eine Pegida-Gegendemo ist angekündigt – und die Initianten fürchten Ausschreitungen

    Wie wäre es, wenn alle Cliquen und alle Guggen am 3. Februar eine Marschübung auf dem Marktplatz, statt in den Langen Erlen oder der Grün 80 abhalten würden? Marschübungen sind ja soviel ich weiss Bewilligungsfrei erlaubt.

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  • Wut und Trauer an der Solidaritätskundgebung in Basel

    Wenn ich das Zitat von Theologin Monika Hungerbühler wird mir wortwörtlich schlecht. So verlogen können nur Theo-logen sein. Mit Religion und Islam soll der Anschlag also nichts zu tun haben? Beten soll irgend etwas verbessern? Was haben die Attentäter wohl unmittelbar vor den Anschlägen gemacht? Welches Ritual, immer und immer wiederholt, hat sie zu Überzeugung gebracht, sie müssten Menschen ermorden um ihren Gott zu dienen? Religion darf scheinbar nicht hinterfragt werden. Gott, welcher auch immer, sei gut ist die Vorgabe, egal was er befehle. (Hat sie die Bibel und den Koran gelesen oder nur die Bilderbuchausgaben für Kinder, wo die unangenehmen Stellen entfernt wurden und diese dann noch 24 Seiten lang sind?) Mit solchen Sprüchen rechtfertigen die religiösen Terroristen doch gerade ihre Taten. Indem sie sie die gleiche Aussage macht rechtfertigt sie deren Handeln. Richard Dawkins ‏tweetet "Can it be that this time, after Paris, our leaders are NOT mouthing their usual #NothingToDoWithIslam platitude? Are they finally learning?" Die Antwort in Basel ist leider "Nein"!

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  • Die wiederentdeckte Basler Küche im neuen Kornhaus

    "Halibutterrine" Lese ich da auf auf der Karte. Ein Wort das ich nicht kenne oder ein Schreibfehler? Ob mit Kalbsschnitzel mit Gänseleber, Kuttelsuppe und Milken-Nierenpasteli ein breites Publikum für alle Tage angelockt werden kann - hoffen wir es für das Kornhüsli.

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  • Der Rechtsrutsch bremst die Energiewende aus und bugsiert uns ins vorige Jahrhundert

    Haben sie den Text von Jeremias Schulthess überhaupt gelesen? Er sagt ja, dass die Energiewende auf alle Fälle kommen wird und beklagt, dass die neuen Mehrheit im Parlament verhindert über diese überhaupt nachzudenken und sie zu gestallten. Strategie von SVP und FDP; AKWs laufen lassen bis es nicht mehr geht und dann schauen wir mal, respektive die Anderen, die Nächsten, die dann i der Verantwortung sind.

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  • So reagiert die Siegerin des Tages: Sibel Arslan (BastA!) im Video-Interview

    Wie wer? Frau Martullo-Blocher vielleicht?

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  • Veloparkplätze in der Innenstadt: «Es wird nie genug haben»

    Sie sind ganz offensichtlich kein Velofahrer, denn sonst wüssten sie, dass die Velofahrer die sind, die am meisten eingeschränkt wurden im Vergleich mit vor dem neuen Verkehrskonzept. Velofahrer dürfen nur noch ganz wenige Strassen benutzen zB. die, die für den MIV bis elf Uhr offen sind nicht.

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