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  • Ein «Basler» Multi am Pranger

    ...und langsam werden immer mehr Schweizer Unternehmen nach Asien verkauft und die Regierung sieht tatenlos zu...welche grosse Firma gehört wirklich noch in die Schweiz? Langsam und schleichend werden dann die Philosophien eines Unternehmens angepasst, der Druck auf die Arbeiter steigt und es kommt zu Entlassungen. Wer es nicht glaubt soll mal mit ein paar einfachen 'Fabrikarbeitern' reden und wird sein blaues Wunder erleben.

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  • Das grosse Schaukeldrama

    ...haben wir wirklich keine wichtigeren Probleme als Babyschaukel in Basel? Darüber einen 1 seitigen Artikel schreiben....? Früher (vor 30 Jahren) gab es gar keine Babyschaukeln und die Kinder haben es ohne grösseren Schaden überlebt...ja, dann lernen die Kleinen halt warten. Kann nicht schaden für den Ausverkauf von später!

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  • Die Basler Innenstadt muss dringend aufholen

    ...'mehr können wir hier leider nicht tun'. Diesen Satz lernen Politiker wohl in der Unterrichtsstunde: Umgang mit den Medien und der Bevölkerung. Dieser Satz ist sehr gut, den er drückt das Mitgefühl des Sprechers aus, aber auch, dass dieser sein Möglichstes getan hat - so ein Quatsch! Es kann doch nicht sein, dass nicht mehr geht. Warum ist die Innerstadt plötzlich autofrei? Und warum fährt die 8 nach Deutschland...da ging doch auch was?! Für den neuen Belag in der Freienstrasse, der wohl einige Millionen verschlingen wird könnte man sinnvolleres in die Wege leiten. zB eine Umfrage: was den Herr und Frau Basler fehlt? warum gehen sie nicht mehr in die Stadt? was wäre nötig, damit sie wieder gehen...? Aktuell ist die Innerstadt im Speziellen die Freiestrasse mit jeder beliebigen Einkaufstrasse in Dänemark, Frankreich, Norwegen,...wo auch immer austauschbar. Und daran ändert auch ein schöner Steinboden nichts, den den werden die Baseler in wenigen Monaten genauso mit Kaugummi zuklastern wie den Alten.

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  • Guy Morin verteidigt die Syngenta-Kooperation

    Wunderbar, in der aktuellen Printausgabe wird man so richtig schön für blöd verkauft. Syngenta als grosser, toller Sponsor und dann auf der nächsten Seite: tataaaaa....so finanziert Syngenta die Expo! Den eigentlich sind es die Bauern in Kolumbien, die als Sponsoren namentlich erwähnt werden sollten. Den sechsfachen Preis für Saatgut PLUS die Kosten für Pestizide, das sind die waren Geldgeber! Gerade von einer rotgrünen Regierung erwarte ich mehr Courage und Schneid sich hinzustellen und der Privatwirtschaft Grenzen zu setzten. Doch wer das Geld hat regiert und bestimmt, da ist eine UBS, eine Syngenta oder Nestlé genauso kriminell und korrupt wie ein Drogenkartell. Aber auch wir Verbraucher können unseren Teil leisten und bewusst einkaufen und konsumieren!!

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  • Den Kleinhüninger Geschäften fahren die Kunden davon

    Ja, die Basler Innenstadt hatte schon bessere Zeiten: es ist kaum mehr zu unterscheiden von einer x- beliebigen europäischen Innenstadt mit internationalen Ketten mit phantasielosem, billig produziertem Sortiment. Aber so wirklich Charme und Wohlfühlatmosphäre ist schon seit ein paar Jahren vorbei...aber eben, hohe Mieten können nur die Grossen zahlen.

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  • Der Vergewaltiger in der Gewalt des Rechtsstaats

    Das Jemand, egal in Verwahrung oder auf freiem Fuss, keine medizinische Hilfe bekommen habe soll, ist für mich in einem Land wie der Schweiz unentschuldbar. Aber 'nur' weil derjenige physisch krank ist, heisst das noch lange nicht, dass er einfach freigelassen werden soll. In diesem Fall (Fakten nur aus vorliegendem Artikel) kam es in jeder möglichen Situation (Hafturlaub, Entlassung, ...) zu einem Rückfall. Wir sprechen hier nicht von Ladendiebstahl, sondern von 3 fachet (DREIFACHER) Vergewaltigung und versuchter Vergewaltigung an einem KIND! Unsere Justiz hatte Zeit seit dem Inkrafttreten der Verwarungsmöglichkeit nach Lösungen für gealterte Straftäter zu suchen - es war absehbar, dass genau dieses Szenario mit einem Straftäter >60J kommen wird. Vielleicht sollte sich die Politik (auch in Basel) mal zu Wort melden und Druck ausüben.

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  • Deutlich mehr Schwerverletzte und Tote im Veloverkehr

    Spannend wäre es zu sehen, ob bei den vermehrten Unfälle/ Todesfälle klassische Velofahrer oder E-Biker involviert waren. Rein subjektiv gibt es vermehrt kriminell und viel zu schnell fahrende E-Biker, bei denen ich nur beim Beobachten ein Stossgebet abgebe und die sich oft der Gefahr nicht bewusst sind, der sie gerade entgangen sind. Zum Anderen ist meine Beobachtung, dass Velofahrer allgemein seit einiger Zeit viel forscher unterwegs sind. Ich bin selber zu 90% mit dem Velo unterwegs und werde manchmal an Kreuzungen oder Kreisel beim Warten von anderen Velos rechts überholt. Oder die Einfahrten am Kreisel - trotz rollendem Autoverkehr fährt das Velo einfach in den Kreisel, kein Wunder gibt es da Unfälle. Ich bin sehr für seperate Velowege, aber man muss auch die Velofahrer etwas an ihre Eigenverantwortung erinnern (rsp an die Instruktionen des Polizisten, der damals in der Schule vorbeigekommen ist und den Strassenverkehr erklärt hat).

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  • Die Entschuldigung von Geri Müller war eine verpasste Chance

    Vielen Dank für die klaren und deutlichen Worte. Mir geht diese Amerikanisierung unserer Politiker zunehmend auf die Nerven. Liebe Politiker, ihr werdet von uns für Handeln und Entscheidungen gewählt und bezahlt und nicht für dieses peinliche und völlig deplatzierte Getue mit Reuetränen und Unschuldsmiene, wenn es aufgeflogen ist. Vgl auch Linkempfehlung der TW zu Artikel des Tagesanzeigers.

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  • Wirrungen um Basels Verkehr

    Vielleicht wurde die Frage beantwortet, aber die Antwort ist mir entgangen. Fakt 1: Es wird eine autofreie Innerstadt geschaffen. Fakt 2: Die Aussen-Quartiere sind aber aktuell schon ziemlich zugeparkt. Frage: ...wo sollen den nun all die verstossenen Innerstadt-Autos untergebracht werden? Lösung: Wahrscheinlich wäre ein Autoschiff bei Kleinhüningen eine Ausweichmöglichkeit. Andere Frage: Darf ich in der Autofreien-Innenstadt noch mit dem Auto in die öffentliche Tiefgarage fahren, die in dieser Zone liegt um zu Parken oder muss ich vorher eine Sonderbewilligung beantragen?

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  • Wie Patientendaten das Schweizer Gesundheitssystem günstiger machen sollen

    Nun auf der anderen Seite, der Ärzteschaft, sieht es etwas anders aus. Da ich nun bereits zum 3. Mal einen Systemwechsel in der Patientenerfassungssoftware (also da wo man alle Angaben erfasst, Verläufseinträge macht und später einen Brief schreibt) an einem Spital mitmache und auch aktiv an der Gestaltung teilhaben kann, muss ich sagen, das guter Wille alleine nicht ausreicht. Die Seite der Informatik ist dermassen fachfremd und nicht mit den alltäglichen Abläufen der Endnutzer vertraut (Pflege/Arzt), dass ich mir ein schweizweit einheitliches System nur mit allergrösser Mühe vorstellen kann. Wünschenswert wäre es auf alle Fälle - dies würde die Arbeit deutlich erleichtern und damit auch die Arbeitszeiten/Kosten reduzieren. Die Zusammenklauberei von Akten und Unterlagen kann sich nur vorstellen, wer dies tatsächlich selber schon versucht hat. Und da geht es definitiv um Patientensicherheit und Kostenersparnis, um doppelte Abklärungen und Untersuchungen zu sparen.

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