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  • Grossräte wollen die Lex Plastikstuhl zurück

    Tut mir leid, doch ich bin anderer Meinung. Wer Monobloc rausstellen will, soll das tun können. Mir bleibt nur Kopfschütteln über dieses Anliegen von schöner Altstadt. Das Ganze ist eine Politposse ersten Ranges. Haben wir in dieser Stadt nicht wirkliche Probleme zu lösen? Ziemlich sicher schon. Bei der BVB und der 1-Millionenposse von Herrn Wessels zeigen sich erste gute Ansätze. Konsequenzen? Noch keine!

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  • 20 Millionen für Altlastensanierung am Walkeweg in Basel

    Von Ray Da stellt sich die Frage, wie diese 20(!!) Millionen zustande kommen. Zudem wusste die Stadt laut obigem Artikel schon länger von der Bodenverschmutzung. Da haben die Pächter ihr Gemüsse und Obst angebaut und wohl auch gegessen. Mitsamt dem Gift. Ist ja unglaublich!!

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  • «Wenn du über ein Land wie unseres singst, bist du automatisch politisch»

    Da ich schon zweimal in diesem wunderbaren Land war, möchte ich zu dem Rapper-Video doch etwas schreiben. Dies sind 2 sicher selbstbewusste Frauen aus der Hauptstadt. Jedoch: reist man/frau über das Land, sieht das doch noch ganz anders aus als in Yangon. Landwirtschaft mit Ochsengespannen, einfache Hütten, die Leute arbeiten auf ihren Feldern, saen, ernten, verkaufen den Ueberschuss - und können einigermassen über die Runden kommen. Das ist fern von Women Power der Grossstadt. Und auf diesen Feldern arbeiten Männer und Frauen zusammen. Ich konnte natürlich nicht feststellen, ob diese Frauen unterdrückt sind, da muss ich wirklich passen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass auf dem Land zuerst noch andere Probleme /richtige Verteilung der Güter usw.) gelöst werden müssen.

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  • Ein Bauernzug eröffnet die Zukunft des Bahnverkehrs zwischen Basel und Romandie

    Es darf gestaunt werden: der Ausbau auf 4 Spuren ist ja schon längst fällig. Der gennannte Preis von 140 Millionen für 4 km allerdings sehr hoch!! Rechne: 35 Millionen für 1 km. Irgendwie im Fantasiebereich.

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  • Guy Morin: «Die 900’000 Franken haben sich gelohnt»

    Die Architektur des Schweizer Pavillons war ja sowas von bieder! Dann hatte es einen Lift für 15 Personen, mit dem alle BesucherInnen hinaufgefahren wurden. Was für ein Blödsinn. Die Warteschlange war unendlich lang. Irgendwie passte es dann doch: das Bild einer braven Schweiz, schön durchorganisiert alles - und daneben.

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  • 73-jähriger Mann aus der Reuss gezogen

    Ein betagter Mann mit 73!! Hahaha!! Kritiklos übernommen.

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  • London erstreitet die freie Pommes-Wahl

    Diese Geschichte zeigt wieder einmal, wie der "Hase läuft". Es kommen nur riesige Firmen zum Zug, anstatt dass wie in London viele lokale Anbieter ihre Produkte verkaufen können. So würden die zusätzlichen Einnahmen erstens besser verteilt und zweitens gäbe es mindestens während den Spielen mehr Arbeit für Einheimische. Erfreulich ist, dass das IOC nachgeben musste, ein Signal für die Zukunft (Basel war da ein tolles Vorbild!)

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  • «Es stimmt nicht, dass wir uns an nichts mehr erinnern können»

    Lieber Marc Krebs Du warst du schlecht auf dieses Interview vorbereitet und stelltest teilweise wirklich blöde, unnötige Fragen. Besonders deine Vorstellungen über die 60er-Jahre waren ja peinlich. Ich habe die 60er voll miterlebt (bin gleicher Jahrgang wie Faithfull), da war schon etwas los (die ganze Entwicklung der Popmusik, politische Umwälzungen), doch Summer of Love (welcher Sommer??) war es nicht. Marianne Faithfull gab supergute Antworten, auch auf die irrsten Fragen! Dann dein Englisch! Also es sei dir einmal verziehen, doch als Start für die Tageswoche (die wir übrigens abonniert haben) ein Flop:

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