RM
  • Wirtschaftsprofessorin warnt vor «tickender Anstandsbombe»

    "Als Beispiel nennt sie Menschen, die von Krippensubventionen und vergünstigten Wohnungen profitieren, obwohl ihnen der Staat zuvor das Studium finanziert habe." Wie bitte? Was ist das für ein Beispiel? Könnte es sein, dass es sich so verhält, dass man trotz Studium nicht einfach so eine Stelle findet, die genug abwirft um sich eine Familie zu leisten? Wie einfach sieht die Welt aus, von St. Gallen aus betrachtet. Hat diese selbsternannte Kaderschmiede nicht schon genug bewiesen, wozu ihre Ehemaligen (un-)fähig sind?

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  • China bahnt sich den Weg nach Europa

    @wahrsager Egoistisch, demokratisch, irgendwas. Visionen aus der Flasche?

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  • Videospiel zur Französischen Revolution sorgt in Paris für Proteste

    Die virtuelle Realität wird dereinst auf die reelle übergreifen, wenn Leute dann glauben, sie wüsste wie die Geschichte war, sie hättens ja erlebt. Dasselbe passiert beim Fernsehen, wo wir alles lauter Augenzeugen haben und keine Diskussion mehr möglich ist, schliesslich hätten sie's ja "gesehen". Insofern versteh ich den Aufruhr wohl! Man denke sich ein Game in derselben technischen Qualität, bei dem die Hauptperson ein Nazi ist, der jenseits des Atlantiks Flugzeuge in Türme fliegen muss und danach möglichst viele Leute niedermetzeln muss. Ich höre schon die Empörung.

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  • Gerüchteküche um Blocher und die NZZ

    Ja lasst ihn doch gleich alle Zeitungen übernehmen. Erstens passt das perfekt ins Medien-Oligopol und der Pseudovielfalt, die wir zur Zeit haben, zweitens muss ich @Pablo de Pubol Recht geben Niemand, der sich ernsthaft informieren will, kann es sich leisten, einzig Zeitungen (Und dies trotz Plural!) zu lesen. Einzig durch Göttibatzen verschiedener Art können die überleben - dies trifft im Übrigen auch auf die Tageswoche zu

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  • Tränengas in der «Grenzwert»-Bar

    Das nächste Mal alle zu Hause bleiben! Ausgangssperre! Selber schuld, wer in so einer Situation darauf pocht, dass wir in einem freien Land leben! Die Chaoten sind schuld!

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  • Sebastian Frehner: «Es wurde noch nie eine SVP-Initiative angenommen»

    Wollen wir wetten, dass wenn die ausländischen MitbürgerInnen mitstimmen dürften (was die Partei, die jetzt jammert, die ganze Zeit vehement zu verhindern weiss), nicht wenige Stimmen zugunsten der SVP ausfallen würden? Da schiessen sich die Herren in den Fuss.. ob sie es merken?

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  • Auch Einkommensmillionäre erhalten IV-Rente

    Mit Verlaub: Sie stellen sich einen Wald von Begriffen, die beliebig einsetzbar sind als Sichtschutz und wollen uns das als Weisheit verkaufen! Was mich ursprünglich gestört hat ist Ihre saloppe Betrachtung des Leistungslohns als Antwort auf Heimers. Der Leistung, die mit Löhnen ab einer gewissen Höhe (sagen wir mal 6-stellig) entschädigt wird, besteht einzig darin, dass man die Macht hat, sich selbst den Lohn zu erhöhen. Nirgends ausserhalb dieser evident dysfunktionalen Arbeits-"märkten" (ich meine hiermit die Manager-Kaste, sollte das noch nicht klar geworden sein) kann dieses Missverhältnis ausgelebt (und ausbezahlt) werden. Was die Verantwortung angeht, die solche Summen angeblich rechtfertigen, hat man in den letzten Jahren zur Genüge gesehen, worin sie besteht: die eigenen Felle ins Trockene zu ziehen. Ich empfinde dabei Empörung, ja - einen Zynismus, womit ich diese Umstände als "halt so seiend" betrachten könnte, muss ich mir wohl noch aneignen - aber eigentlich will ich nicht so tief versinken (nochmals mit Verlaub!) Und dass man in der Macht hätte, etwas am System zu verändern - zumindest die Illusion - ist das Resultat von Jahrzehnten langen Emanzipationskämpfen, die die damaligen privilegierten Kasten mit demselben Sophismus Heutiger als aus Neid resultierend oder gar wider die Natur betitelt haben.

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  • Auch Einkommensmillionäre erhalten IV-Rente

    Sie leben auch in einem Märchen! Dort kommen tatsächlich blaublütige Prinzen und schöne aber mittellose Aschenbrödel. Reality-Check: - Wenn wir der sich immer weiter öffenenden Einkommensschere nicht bald ein (rechtsstaatliches) Korrektiv verpassen, werden wir den Feudalismus wieder im Haus haben. Und der Umsturz, der danach früher oder später so sicher wie das Amen kommt, wird nicht schön sein - Zitat: "Steuerrechtlich werden dennoch alle gleich behandelt." (?) Übermorgen wird diesbezüglich eine Abstimmung sein - Wenn man jammert, die Sozialwerke seien gefährdet, dann habe ich ein Problem damit, dass man die schwächeren Glieder der Gesellschaft permanent als Schmarotzer darstellen will, statt dort zu nehmen, wo Überfluss herrscht. Ja es ist tatsächlich wesentlich komplizierter als im Raubtier-Darwinismus, zu dem Sie sich bekennen

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  • Hier sollten Sie während der OSZE-Konferenz Ihren Ausweis dabeihaben

    @weber ich frage lieber nicht nach ihren Kreisen dennoch haben Sie es geschafft etwas zusammenzureimen! Chapeau!

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  • Hier sollten Sie während der OSZE-Konferenz Ihren Ausweis dabeihaben

    Ohne den guten Willen des Standortmarketings in Zweifel ziehen zu wollen, frage ich mich ob es sich lohnt, dafür die halbe Stadtbevölkerung faktisch in Schutzhaft zu nehmen! Eine Stadt wie Genf ist dafür doch - auch traditionell - viel besser geeignet. Basel tät hingegen gut daran, will man sich als Gipfeli-Ort profilieren, für alternative Anlässe mit Weltausstrahlung Gastgeberin zu sein, so wie das teilweise auch schon geschehen ist. Beispiele hierfür: http://www.ban.org/ (Basel Action Network) oder http://www.baslermuenster.ch/zeitgeschichte/erste-europaeische-oekumenische-versammlung ( „Frieden in Gerechtigkeit“ ) Interessanterweise ist Basel ja schon sehr regelmässiger Treffpunkt der Mächtigsten unter der Mächtigen (Stichwort BIZ- Zentralbanker), nur braucht man da merkwürdigerweise nicht soviel Aufsehen und militaristisches Brimborium zu veranstalten)

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