• Die zweitscheenschte Dääg im Überblick

    Das nennt sich in der Basler Medienwelt Recherche 2.0

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  • Die zweitscheenschte Dääg im Überblick

    War die TAGESWOCHE schon mal am FASNACHTSKIECHLI? Ich glaube kaum.

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  • Der Schnitzelbangg, bei dem man leer schlucken musste

    AU SCHWITZ - die "Pointe" dieses Verses ist für mich lediglich ein Wortspiel. In Auschwitz wurden 1,5 Millionen Menschen ermordet. Wo sind da die Parallelen zur Schweiz 2016?? Diese "Pointe" finde ich weder raffiniert,noch in irgendeiner Weise plausibel. Sie ist schlicht Effekthascherei - mehr nicht! Wenn man Bänggler-Verse zensiert (liebes Schnitzelbank-Comité), die dem Vorstand zu zweiduetig, zu schlüpflig oder zu blöd sind, dann frage ich mich echt, warum man die DREITAGESFLIEGE mit diesem Vers "laufen" liess.

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  • Tattoo-Produzent Julliard: «Solche Rückschritte gehören leider dazu»

    Sicherlich, wir leben wir in einer Demokratie. Das ist auch gut so. Da darf es Menschen geben,die Veranstaltungen nicht gut finden. Da darf es auch Platz haben, sich gegen solche Veranstaltungen zu wehren. Allerdings muss ich mich schon wundern, wo bei solchen Einsprachen der "gesunde Menschenverstand" bleibt? Jede öffentliche Veranstaltung in Basel, egal ob TATTOO, Basler Fasnacht, Bummel-Sonntage, Herbstmesse, Weihnachtsmarkt, Allianz Cinema, Meisterfeiern auf dem Barfi, Jugendkulturfestival u.s.w. bringen nebst dem unvermeidlichen Lärm oder Verkehrsbehinderungen auch Menschen in diese Stadt. Ich kenne persönlich viele Besucher, die mit dem Auto fürs Tattoo nach Basel reisen (Parkplatzgebühr Parkhaus), hier dann zu Mittagessen (Auslagen im Restaurant) dann noch etwas "Lädele" gehen (da noch was in einem BS Geschäft kaufen), dann die Tattoo-Street besuchen (auch wieder Geld liegen lassen), sich dann die Vorstellung ansehen und dann nach Hause reisen. Wie kann man das schlecht finden? Eine kulturelle Veranstaltung (OK es ist im Grunde eine militärische Veranstaltung, aber die Gäste kommen wegen der Show und der Musik nicht wegen der Uniformen) mit Einsprachen verunmöglichen zu wollen finde ich persönlich ist ein Angriff auf das öffentliche Leben dieser Stadt. Menschen, die dagegen sind, dass diese Stadt (noch) lebt, sind gegen diese Stadt. Ich bedaure es sehr, dass Erik Julliard sich mit sowas rumschlagen muss und nicht schon längst jemand von der Regierung, Basel Tourismus oder Proinnerstadt das Wort ergreift und sich hinter diese Veranstaltung stellt.

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