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  • Nach dem Rauswurf kommt die Zwischennutzung

    Die BLPK wollte nicht verkaufen! Es gab durchaus gute Kaufangebote auch von Trägern des gemeinnützigen Wohnungsbaus.Trotz angenommener Bodeninitiative ist da auch für die rot-grüne Regierung leider nichts zu machen.

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  • Der Gewerbeverband handelt verantwortungslos

    Der Gewerbeverband entwickelt auf Kantonsboden (im Baurecht) an der Neudorfstrasse eine Werkarena für Gewerbetreibende. Gut so; obwohl es dort und evtl. auch auf dem Rosentalareal andere alternative Entwickler gäbe. Das Rumgemotze des Gewerbeverbandes nervt und ist verantwortungslos. Ich hoffe immer noch, dass nicht alle bürgerlichen Parlamentarier diesem Verband folgen; sonst wird es mit der Entwicklung unseres Kantons eng!

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  • So geht wirklich aktive Wohnbaupolitik: drei Schweizer Beispiele

    Die TaWo/Beck müsste eigentlich nur das Wohnraumfördergesetz/WRFG und v.a. die Verordnung dazu (SGS 861.520) konsultieren. Dort wird klar, wer von der Abgabe von Grundstücken im Baurecht profitieren kann. Dort ist ausführlich geregelt, was die Voraussetzungen des Wohnbauträgers sind (vgl. § 2 WRFV) und was die Auflagen sind (§ 10 WRFV). Die Auflagen sind reichhaltig und steuernd (z.B. höchstens ein Zimmer mehr als Bewohner). Fazit: Mit dem WRFG und einem Ja zur Neuen Bodeninitiative am 28.2.16 haben wir auch in Basel ein Instrument für eine aktive Bodenpolitik! Was den gemeinnützigen Wohnungsbau, die Bodenpolitik etc. betrifft stehe ich der TaWo/Beck gerne zur Verfügung! René Brigger, Grossrat SP, Vizepräs. BRK

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  • Der Kanton soll nicht weiter an Boden verlieren

    Diese formulierte Initiative gibt dem Kanton die Chance, sich aktiver auf dem Bodenmarkt zu bewegen. V.a. soll der Kanton seinen Boden im Baurecht weitergeben und der mit ca. 30 Mio. Franken übervolle Mehrwertabgabgefonds kann sinnvoll (antispekulativ) genutzt werden. Dieses Anliegen wird auch in der politischen Mitte mitgetragen (EVP und Grünliberale). Eine Selbstverständlichkeit für eine rot-grüne Regierung! Statt Bedenken soll das Präsidialdepartement und die Fachstelle Stadtwohnen mit dem fälligen kantonalen Wohnraumförderungsgesetz voran machen und den input dieser Initiative einbeziehen.

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  • Wasserstrasse-Häuser vorerst gerettet

    Auch namens des Dachverbandes der Wohngenossenschaften danke ich der WG Gnischter und der Basler Regierung. Genossenschaftlicher Wohnungsbau gehört ganz weit oben in die Prioritätenliste einer jeder Regierung. Nur durch genossenschaftliche Selbsthilfe kann in relevantem Umfang Boden der Spekulation entzogen werden. rené brigger, vizepräsident svw

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