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  • Illegale Party mit über 1000 Teilnehmern auf nt-Areal

    Die Gewalt Die Gewalt fängt nicht an wenn einer einen erwürgt. Sie fängt an, wenn einer sagt: "Ich liebe dich: Du gehörst mir!" Die Gewalt fängt nicht an wenn Kranke getötet werden. Sie fängt an, wenn einer sagt: "Du bist krank: Du mußt tun was ich sage!" Die Gewalt fängt an, wenn Eltern ihre folgsamen Kinder beherrschen und wenn Päpste und Lehrer und Eltern Selbstbeherrschung verlangen. Die Gewalt herrscht dort wo der Staat sagt: "Um die Gewalt zu bekämpfen darf es keine Gewalt mehr geben außer meiner Gewalt" Die Gewalt herrscht wo irgendwer oder irgend etwas zu hoch ist oder zu heilig, um noch kritisiert zu werden. Oder wo die Kritik nichts tun darf sondern nur reden, und die Heiligen oder die Hohen mehr tun dürfen als reden. Die Gewalt herrscht dort wo es heißt: "Du darfst keine Gewalt anwenden!" Die Gewalt herrscht dort wo sie ihre Gegner einsperrt und sie verleumdet als Anstifter zur Gewalt. Das Grundgesetz der Gewalt lautet: "Recht ist, was wir tun. Und was die anderen tun, das ist Gewalt!" Die Gewalt kann man vielleicht nie mit Gewalt überwinden, aber auch nicht immer ohne Gewalt. (Erich Fried)

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  • Landrat verlangt Zahlungsstopp

    Tun sie das, diese Leute, im freien Sinn, das zu verkaufen, was sie von ihrem Leben anbieten können, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten?

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  • «Schwarze Schafe gibt es überall»

    «Der Vertrag zwischen der Messe und HRS ist scharf. Daran waren genug Anwälte beteiligt.» Obwohl ich zugeben muss, dass ich vom Bauen und einer jeweils gerechten Entlohnung der Beteiligten nichts, aber auch gar nichts verstehe, der oben wieder gegebene Satz des HRS-CEO glaube ich jedoch sofort. Ich frage mich bloss, warum Herr Kull, der doch vorgibt, "dass auch wir, Lohndumping nicht goutieren», nicht ebenso viele Anwälte zum Ausarbeiten der Verträge zwischen den "Subunternehmen" und dem Schuppen für den er zuständig ist, aufbot, um auch "Kontrakte" zwischen Lohnsklaven und Ausbeuter, klar und unanfechtbar aus zu gestalten. Was sicher gegangen wäre, sofern man gewollt hätte. Was also soll der rührselige, vielleicht aber auch nur kalt berechnende Appel, "Glauben sie uns..." Was es bei der ganzen Angelegenheit jedoch endlich auch zu überdenken gäbe, ist die Frage abzuklären versuchen, wer hier eigentlich wen "verarscht"? Klar ist, jedenfalls für mich, dass vorab Arbeitssklaven verschaukelt werden sollen. Und die Behörden? Denen scheint dies egal zu sein. Zumindest haben sie bis dato nichts dagegen unternommen. Doch man sollte auch das Gute von Herr Kull zur Sprache bringen. Wie sagte er doch? «Schwarze Schafe gibt es überall.» Überall? Wenn das nicht vernünftig, klar und verständlich ist.

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  • Kinder, ab ins Bewegungszimmer!

    Ob Fasnachtssujet oder nicht: Egal! Unwichtig! Wichtig ist nur, dass, wie Sie schreiben, "bloss das Hamsterrad fehlt." Da haben Sie meine volle Zustimmung. MfG

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  • Kinder, ab ins Bewegungszimmer!

    Ich frage mich, ob man nicht irgendwie in Erfahrung hätte bringen können, wie viel IKEA-Aktien „MS“ besitzt. Kommt hinzu, in welchem Zimmer in einer z.B exakt von den Behörden zugeteilte sogenannte Notwohnung das abgebildete „Monstrum“ Platz haben könnte? Wo doch teilweise schon eine "Platzbeschränkung", etwa 2 noch Schulpflichtige Kinder in einem Zimmer, durchgesetzt wird. Möglicherweise mit den Schlafplätzen auf dem Boden unter dem Gestell und für die Schulaufgaben klettern sie dann halt auf das "Gerüst", sozusagen als frühzeitige "Berufsvorbereitung"? Doch es gibt ja nicht nur die körperliche Unbeweglichkeit. So etwa wenn sich jemand dahingehend äussert, dass das Erziehungsdepartement "keine Werbung mache, da das Ikea auch gar nicht nötig habe", Und wieso pflastert dann IKEA trotzdem fast die ganze Welt mit absatzfördernder Reklame zu? Wie wär's mit etwas "Gehirn-Jogging"? Es gibt da ganz passable Computerprogramme.

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  • Ägyptens Präsident Mursi ruft Volk zur Geschlossenheit auf

    Angenommen, nur einmal angenommen, man liesse in einem "Staat" der sowohl von Ratten wie anderen "Assfressern", etwa Geiern; bewohnt wird, über irgendetwas abstimmen und die Ratten obsiegen, dann wäre das auch ein "Demokratisch" legitimierter Entscheid. Sozusagen ein Rattendemokratischer.

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  • Markanter Zuschauerrückgang beim Theater Basel

    "Würden wir nur spielen was dem Publikum gefällt, obwohl es höhere Zuschauerzahlen bringt, müssten wir nur noch entweder "Im weissen Rössl am Wolfgangsee", abwechselnd mit dem "Zigeunerbaron" auf die Bühne bringen. Und an Nachmittagsvorstellungen vielleicht noch "Hänsel und Gretel" für die Kleinen. Zitiert wird hier, jedenfalls so weit es mir in Erinnerung geblieben ist, Markus Breitner, von 1955 bis 1968 Direktor des Städtebundtheaters Biel-Solothurn, von 1949 bis 1971 Direktor des Stadttheaters Chur, sowie von 1935 bis 1981, ebenfalls Direktor des Sommertheaters Winterthur.

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  • Wir lassen uns doch nicht für dumm verkaufen

    Doch doch, Herr Klee, "wir", wer immer das sein mag, lassen uns für dumm verkaufen. Gerade in dieser Sache schon lange. Sie und ich, auch wenn wir zwei uns darüber "höchstens" ärgern können. Im Gegensatz zu manchen Arbeitern in diesem "Gulag", die auf Gedeih und Verderben den Sklavenhaltungs-Machenschaften einer Regierung und den Ausbeutern aus den Teppichetagen mit ihrem anscheinend immer noch gültigen Wahlspruch aus Thomas Wolfes Schaupiel "Herrenhaus": „Ich glaube an Gott, die Hölle, an mein Haus und an die Ungleichheit aller Menschen." Trotzdem Herr Klee: Bleiben Sie dran.

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  • Ägyptens Präsident Mursi ruft Volk zur Geschlossenheit auf

    Statt Tauwetter in der arabischen Welt: Frühlingsfrost. Zu mindest in Ägypten.

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  • 365 Zaubereien: Tag 55

    Darf ich hier meckern oder nicht? Ohne zuvor um die gütige Erlaubnis bitten zu müssen? Ja? Nein? Jein?

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