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  • Traumwohnung gekauft – und dann zog der Frust ein

    Herr Schulthess hat den Kern des Problems selber in der Einführung genannt. Unwissende zahlen einfach mehr Lehrgeld als Leute, die sich mit der Materie auskennen. Ob der Markt überhitzt ist oder nicht, spielt hierbei keine Rolle. Das gilt übrigens für alle Branchen, egal ob es sich um Auto, Computer, Haus, Finanzen oder sonst was handelt. Der Bau eines Hauses und im Besonderen der Umbau von Bestandsliegenschaften ist eine komplexe Angelegenheit, technisch wie menschlich. Hier muss man sich gut vorbereiten, wissen, worum es geht, mitdenken und die eigenen Wünsche konkret in die Bauplanung einfliessen lassen. Man muss auch wissen, wie der Wohnraum für die eigenen Bedürfnisse gestaltet werden kann und welche Qualität an Materialien seinen eigenen Erwartungen entsprechen. Für höherwertige Wünsche gibt’s einen Aufpreis, für geringere einen Rabatt. Damit wäre mal die Grundvoraussetzung geschaffen, dass man einem Handwerker überhaupt ein eigenes Ziel vorgeben kann. Das zweite wichtige Element ist die permanente Kontrolle der Arbeiten. Es ist doch so, dass wenn zwei Menschen vom Gleichen Sprechen, diese nicht immer Dasselbe meinen. Bei bestehenden Grundrissen sind auch immer Kompromisse zwischen verschiedenen Bedürfnissen zu machen. Dafür erhält man den Charme der alten Häuser oder Wohnungen und verlängert deren Nutzungsdauer. Die Komplexität liegt in der Natur der Sache, daher wundert es mich, dass man für alle Widrigkeiten eine Firma herhalten lässt. Das ist viel zu kurz gegriffen. Würde eine Baufirma durch konstante Mängel und Misswirtschaft auffallen, wäre diese schnell vom Markt. Die Stadthaus AG hat sich tendenziell eher durch moderate Preise ausgezeichnet und dadurch dem Mittelstand in Basel die Möglichkeit des Erwerbs von Wohneigentum geschaffen. Gleichzeitig sind die Liegenschaften energiesaniert und tragen den Volkswillen zum Klimaschutz mit.

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  • So arbeitet die aggressivste Immobilien-Firma in Basel

    Also ich weiss nicht, ich hatte in den letzten Jahren immer wieder mit Immro AG und Stadthaus AG zu tun und spüre bei dem Artikel grosse Mühe, den Argumenten von Herrn Schulthess folgen zu können. Ich bin froh, gibt es diese Firmen, die einen Beitrag leisten, in die Jahre gekommenen Wohnraum wieder auf den Stand der Technik zu bringen und schon allein aus dieser Sicht der Stadt einen grossen Mehrwert erbringen. Wer glaubt, hier handelt es sich um marginal vernachlässigbare Pinselrenovationen, dem sei doch mal ein Blick auf die Homepage der Stadthaus AG (www.stadthaus-ag.ch) empfohlen, hier kann man genügend Referenzen einsehen sowie bei mehr Interesse auch ein Objekt vor Ort besichtigen. Zu beidem hat sich der Autor offensichtlich nicht bemüssigt gefühlt zu tun.

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