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  • Genug ist genug: Bund will Littering-Gebühr für Städte

    Nein eben nicht. Ich rege mich selbst über eigene Freunde total auf, wenn sie ihre Kippen wegwerfen. Obwohl es keine 3 Meter entfernt einen Aschenbecher hätte. Es muss in die Köpfe der Menschen eingetrichtert werden, dass solch ein Verhalten einfach "uncool" und nicht in Ordnung ist. Ein paar 100 CHF bis 1000 CHF pro Kippe und das Problem ist wirklich gelöst. Jeder der jemals so eine Busse zahlen müsste, wird sich sicher 5x überlegen, ob er ein solches Risiko nochmals eingeht. Es wird bestimmt kein Katz und Maus Spiel daraus, wie Sie es vermuten. Eher wenn die Bussen so lasch und lächerlich tief bleiben wie sie jetzt aktuell sind.

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  • Diese dummen Religionen

    Sorry für die Rechtschreibefehler. Auf dem Handy geschrieben und ohne es nochmals durchzulesen.

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  • Diese dummen Religionen

    Zum ersten mal bin ich mit Ihnen einverstanden. Aber da frage ich mich warum bloss tun die linken dieses absolut irrationales und rückständige Denken und Glaubensausübung der islamisxhen Gäste derart verteidigen. Bei allen gibt man ihnen recht, uneingeschrenkt und auf Teufel komm raus wird auf die Religionsfreiheit gepocht. In Kantinen wird für eine Minderheit auf Schweinefleisch verzichtet, der Schwimmunterricht wird teilweise noch immer relativiert und wenn halbstarke Teenes der Lehrerin die Hand nicht gegeben wird, dann ist das alles nicht so schlimm. Wir engen uns immer mehr ein, verändern unsere Werte zugunsten langst überholten mittelalterlichem Gedankengut. Aber wie es scheint, werden die Linken langsam selbst drauf aufmerksam. Sind wohl doch nicht alles "geschenkte Goldstücke" die zu uns kommen. Und ja sie haben recht, vergewaltigungen sind kein ausschliesslich islamisches Problem. Doch was vor zwei Jahren in Köln und vielen anderen Grossstädten passiert ist, ist dem Islam und deren Anhängern verschuldet... Schon vergessen? Über 1200 Anzeigen - Eine Stadt - Eine Nacht. In Deutschland sind im letzten Jahr bereits 7 Mädchen durch verschmähte Liebhaber mit Messern ermordet worden. So niederträchtig diese Aussage ist, man verliert echt den Überblich. Ein älteres Paar wurde ebenfalls gemessert (Mann tod) und das nur, weil die Frau des Paareseinem Halbstarken nicht den nötigen Respekt gezeigt hat. Das sind importierte Probleme und solange hier nicht eine 0 Toleranz Denken einkehrt so lange wird es leider für rechtsextreme Nährboden für Fremdenhass geben. Also liebe Linke... Es liegt auch an Euch!

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  • Aus einem Tennisplatz werden 172 Wohnungen

    Glauben Sie mir, wenn die Roche Wohnungen baut, dann sind Ihre Befürchtungen unbegründet. Sie Liebrütiüberbauung in Kaiseraugst. Diese wurde in den 70gern gebaut. Wundervolle Parkanlagen zwischen den Plattenbauten und 2.5 Zimmerwohnungen über 70m2. 3.5 Zimmer haben 100m2. Die Balkome sind über 8m2 gross.

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  • Steuerzahler rein, langjährige Mieter raus – jetzt auch in Birsfelden

    Eines vorweg: Mit diesem Kommentar sage ich nicht, dass ich die Entscheidung resp. das Vorgehen gutheisse. Aber man muss sich halt irgendwann entscheiden. Will man weitere Grünfläche zubetonieren oder will man das viel propagierte verdichtete Bauen umsetzten? Ich glaube die meisten sind sich einig, dass die Schweiz den Flächenverbrauch pro Jahr reduzieren will und daher bleibt nur das verdichtete Bauen übrig, was ökologischer sowieso sinnvoller ist. Verdichtet zu bauen bedeutet aber alte, niedrige Häuser einzureissen und neue Häuser mit mehr Stockwerke zu bauen. Um ein Haus einzureissen müssen alle Mieter draussen sein. Wie wollen Sie das nun anstellen? Wie wollen Sie z.B. 8 Mietparteien eines Mehrfamilienhauses gleichzeitig „loswerden“? Warten bis alle von selbst kündigen? Wenn Sie Glück haben, werden sie alle Ihre Mieter innerhalb von ein paar Jahren los. Wenn sie Pech haben, wird ein einzelner Mieter bis zu seinem Lebensende in seiner Wohnung bleiben. Ihre durchaus ehrbaren Absichten, gegenüber allen Parteien und der Umwelt besonders Rücksichtsvoll zu handeln und niemandem, vor allem nicht den älteren Mietern zu kündigen, interessiert den Staat nicht. Sie sind ja schliesslich ein vermögender Besitzer eines 8 Parteien Hauses. Auf Steuern und gesetzliche Abgaben gibt es keinen Rabatt. Dem Staat ist es egal, wenn die Mieteinnahmen ihres einzigen verbleibenden Mieters nicht mal die Hälfte der wiederkehrenden Abgaben und Instandhaltungskosten decken. Nun meine Frage an Sie: Wie würden Sie als Immobilienbesitzer handeln? Solange wir nicht vom quantitativem Wachstum (jedes Jahr mehr Menschen) loskommen, statt auf qualitatives Wachstum zu setzen, wird es dieses und viele andere Probleme weiterhin geben.

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  • Regierung will Preis für Parkkarte verdoppeln

    Es kann nicht sein, dass für eine andere Minderheit extra Velowege gebaut werden. Und noch immer wird der grösste Anteil an den Strassen von den Autobesitzern durch die Verkehrssteuern berappt. Und bevor jemand gleich losschreit, dass auch Velofahrer Steuern bezahlen... ja, das machen die Autofahrer ebenfalls.

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  • Alles wie gehabt: Basel macht ein fettes Plus und die Bürgerlichen wettern

    Das grosse Erwachen kommt, sobald es konjunkturbedingt eine Abkühlung der Wirtschaftleistung gibt. Dann, wenn in den Unternehmen die Gewinne nicht mehr sprudeln und jedes Jahr neue Rekorde an Steuern eingenommen werden können. Dann werden auf einmal die jährlich steigenden Sozialausgaben sehr stark ins Gewicht fallen. Ist wie bei der Immobilien und späteren Finanzblase in Amerika. Das böse erwachen kommt erst danach.

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  • Basel soll das Weiler Tram mitfinanzieren

    @ Dinu Marsson: Man fängt nochmal bei null an. Die Verantwortlichen müssen sich nochmals in das alte Dossier / Projektdokumentation einlesen. Neue Ressortverantwortliche (durch Personalfluktuation) müssen gefunden werden, deren Einarbeitung dauert um so länger. Bi-National müssen nochmals alle Stakeholder an den Tisch geholt werden. Situationsanalyse, Grobprojektplanung, Massnahmenplan etc. müssen nochmals erstellt werden. Wenn sich alle einig sind (Geldüberschuss gibt es nicht mehr, jeder schaut nun, dass er möglichst wenig Zahlen muss) muss der Auftrag, gemäss EU Verordnung über freien Waren und Dienstleistungsverkehr, nochmals öffentlich ausgeschrieben werden. Alle Bewerber müssen nochmals anhand einer neuen Entscheidungsmatrix, Gewichtungstabelle und Nutzwertanalyse bewertet werden. Den Bewerbern muss eine Rekursmöglichkeit eingeräumt werden, deren Verhandlung sich über mehrere Monate erstrecken kann. (Bombardier z.B. erhebt bei praktisch allen nicht erhaltenen Aufträge einen Rekurs, egal wie realistisch die Aussichten sind aber diese Methode ist in der Wirtschaft gang und gebe.) Die Verhandlungen laufen nicht nur mit einer Unternehmung, sondern mit Strassenbauer, Gleisbauer, Vermieter von speziellen Baumaschinen, Architektenbüros, örtliche Telekommunikationsanbieter, Stadtwerke und alle anderen die noch irgendwelche Leitungen im Boden haben. Alle Unternehmungen, die ebenfalls alle nochmals bei null anfangen, werden in ihren Offerten ebenfalls nochmals den eigenen Personal und Planungsaufwand in die Kalkulation einberechnen. Ich habe von Bauprojekten ziemlich wenig Ahnung aber ich kenne mich in Projektplanung und Projektarbeit hervorragend aus. Vorbereitungen und Aufwand lassen sich je nach Projektgrösse 1zu1 übertragen. Ich gebe Ihnen recht, der Transport von Baumaterial ist finanziell eher eine Nebensachen. Trotzdem müssten per LKW wieder Bagger, Radlader, Teermaschine, Planierwalze, Betonmischer, evtl. weitere grosse Baumaschinen, Planungscontainer, Duschcontainer, Pausencontainer, Generatoren, Werkzeuge, Baustellenabsperrungen, Strassenblöcke aus Beton u.v.m. nochmals an die Baustelle gebracht werden und danach wieder abtransportiert. Das erzeugt erneuten Schwertransportverkehr und längere Transportwege. Die Effizienz der eingespielten Teams und Bauarbeiter ist nicht mehr vorhanden. Und nicht zu vergessen, der Eurokurs ist jetzt bei 1.2CHF, d.h. nun ist alles wieder rund 20% teurer. Gebaut wurde bis anhin noch nichts, aber es sind bis jetzt sicher schon ein paar 100tausende oder gar niedrige Millionenbeträge ausgegeben worden, für staatliche Personalstellen, Apéros, Sitzungen und Studien. Und das nur, weil irgend jemand damals gesagt hatte "Eine Verlängerung bringt nichts."

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  • Basel soll das Weiler Tram mitfinanzieren

    Beim damaligen Bau der Strecke hatte man mehrere Millionen Überschuss, weil durch den Wechselkurs alles billiger wurde. Schon damals gab es die Überlegung, mit dem gesparten Geld, die Strecke gleich weiter zu führen. Man entschied sich dagegen. Dies obwohl der Kurs günstig war, die Baumaschinen, Material, Werkzeug, Infrastruktur (Baucontainer der Arbeiter) etc. schon alles vorhanden und bereits vor Ort war. Jetzt ein paar Jahre später kommen irgendwelche Vollpfosten doch zur Einsicht und stellen fest, dass es gar nicht so blöd gewesen wäre, die Strecke zu verlängern. Aber was Solls, ist ja egal. Was kümmert es einen, dass jetzt alles nochmals geplant, transportiert, bereitgestellt etc. werden muss und der Kurs wieder viel schlechter ist. Bezahlen tun es sowieso die Steuerzahler. Zum Glück ging das nochmals gut, man hätte als Staat / Halbprivater beinahe mal sinnvoll Geld sparen können.

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  • Ein Kurzfilm hält Gaffern den Spiegel vor

    Toller Bericht, danke! Das meine ich wirklich ehrlich, ganz ohne Zynismus, Ironie oder Sarkasmus. Er bildet tatsächliche Einsätze sehr realitätsnah ab. Das sind meine Erfahrungen und Erlebnisse als Mitglied einer Milizfeuerwehr.

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