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  • Basler Finanzkontrolle rügt Geldschredder BVB

    Da kommen mir folgende Gedanken; stümperhaftes Projekt- und Kostenmanagement, unprofessionelle Planung und Ausführung, offensichtlich ist das Infrastrukturmanagement bei der BVB und bei unseren staatlichen Behörden falsch aufgestellt und völlig unprofessionell und lässt zudem vermuten, dass man Korruption nicht ausschliessen darf. Vielleicht wäre es zwingender, dass die Staatsanwaltschaft mal in dieser Richtung forscht und nicht nur die Veröffentlichung von Missständen untersucht. Die Basler Steuerzahler wären dankbar.

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  • «Hoffentlich fassen wieder mehr Schnitzelbänke heisse Eisen an»

    Stark - Respekt!

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  • Gegner des Central Park legen los

    Zentral gelegen Bahnhöfe – ein Geschenk unserer Vorfahren – toll. Will man solche Anlagen heute realisieren ist dies so zentral kaum mehr denkbar. Mann würde vermutlich vielerorts eine unterirdische Lösung überlegen müssen, oder wahrscheinlicher, vermehrt an die Peripherie der Städte ziehen müssen. Dass der Bahnhof SBB, auch städtebaulich eine ziemlich schwierig zu überbrückende Grenze darstellt, ist unbestritten. Übrigens nicht nur der Bahnhof SBB, sondern auch die Geleiseanlagen und Autobahn beim Badischen Bahnhof, bis uns mit der Autobahnbrücke über den Rhein – eine Katastrophe aus heutiger städtebaulicher Sicht. Mit der Idee Central Park wir ein Ansatz aufgezeigt wie man solche „Barrieren“ mildern könnte. Diese Initiative hat es verdient, dass sie ernst genommen wird. Natürlich ist die SBB dagegen – ihr gutes Recht - wird ja dadurch ihre Planungsfreiheit eingeschränkt. Sich durch die ablehnende Haltung der SBB und unseren verantwortlichen Stadtentwicklern im Ansatz beirren zu lassen ist falsch – so wird man nie visionäre Projekte realisieren können. Die SBB ist zwar Landbesitzerin, aber letztlich gehört dieses Land dem Bund und sollte zu unser aller Wohl verwaltet und verwertet werden. Es kann nicht sein, dass unangenehm schwierige planerische und technische Aufgaben uns von interessanten Ideen abbringen lassen sollen. Sowohl unsere Politiker, wie auch die vom Bund, Kanton und Staat angestellten Verantwortlichen, haben die Pflicht solche Ideen eingehend zu prüfen und nicht nur aufgrund von der zu erwartenden Gegenwehr abzuschmettern. Gerade eine weit vorausschauende Planung wird sowohl der Stadtplanung wie auch der SBB erlauben ihre Ansprüche mit genügender Flexibilität einfliessen zu lassen. Dass die SBB nicht immer planerisch auf der Höhe ist - zum Beispiel mit der viel zu engen Bahnhofsüberführung - ist in der Zwischenzeit sicher vielen klar geworden. Der langen Rede kurzer Sinn: Wir sollten einer guten Idee eine reelle Chance geben, auch wenn sie nicht von der Stadtplanung oder der SBB kommt . Schmettert eine sinnvolle Privatinitiative erst ab, wenn alle Kriterien von den wichtigsten involvierten Parteien transparent sind und eine detailliertere, generelle Planung aufzeigt was machbar ist und was nicht. Es muss grundsätzlich möglich sein, solch schwierige planerische Situationen mit überzeugenden Zukunftslösungen zu realisieren. Realität ist, dass unsere sehr begrenzte Landfläche in der Schweiz und speziell in Basel weise genutzt werden will. Es wäre schön, wenn wir mal in einem Jahresbericht lesen könnten; „der Bund und Kanton haben einige m2 neue Grünfläche geschaffen. Für mich ist klar, wenn nicht jetzt, dann werden spätestens unsere Nachfahren irgendwann mal in der Zukunft solche SBB Flächen konsequent nutzen, sei es mit Grünfläche oder mit Büro-, Wohn-, Gewerbe- oder öffentlichen Bauten. Sie werden dann diesen Platz brauchen wollen.

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