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  • Ein Priester in der Grauzone: Der verurteilte Stefan K. soll Pfarrer von Riehen werden

    Kinder unter 16 Jahren (Religionsmündigkeit, Art 303 ZGB) sollten eigentlich nur in Begleitung ihrer Eltern Kontakt mit sogenannten "religiösen Personal" haben.

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  • Weshalb Männer ihre Frauen schlagen

    "Schlagen ist halt schon effektiv!" Emotionale Gewalt ist aber noch effektiver - und hinterlässt auch keine physisch nachweisbaren Spuren... Fragen Sie mal einen Psychiater (Nur wenn Sie einen privat kennen - sonst wird das teurer).

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  • Hitzige Debatte um Frauengleichstellung in Basler Zünften

    Jedoch: "Recht auf Individualität" und «Körperschaft des öffentlichen Rechts» geht nicht zusammen...

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  • Weshalb Männer ihre Frauen schlagen

    Die Statistiken des Bundes beziehen sich NUR auf zur Anzeige gebrachten Vorfälle und sind somit nicht aussagekräftig. Dem hält Arne Hofmann entgegen: "Tatsächlich aber geht körperliche Gewalt in der Partnerschaft zum überwiegenden Teil von Frauen aus, nicht von Männern. Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass in der Fachwelt an diesen Verhältnissen nicht der geringste Zweifel mehr existiert. Dass weder Öffentlichkeit noch Politik diese wissenschaftlichen Ergebnisse bisher zur Kenntnis genommen haben, ist vermutlich einer der größten Skandale in der Geschlechterdebatte überhaupt." http://www.karin-jaeckel.de/medien/pdf/Fremdbeitraege_ArneHoffmann-NovoHaeuslGewalt.pdf

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  • Hitzige Debatte um Frauengleichstellung in Basler Zünften

    Ein Ding hat soviel Bedeutung, wie man ihm zugesteht... "...die Zünfte manövrieren sich über kurz oder lang selber in die Bedeutungslosigkeit hinein..." Tja, Herr Scheurer, weshalb dann diese "lebensverlängernde Massnahme" durch die SP-Fraktion im Bürgergemeinderat?

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  • Regenbogen-Community fordert eine eigene Anlaufstelle

    Nun ja, Herr Marsson, bereits der Ausdruck "sexuelle Andersartigkeiten" ist nicht politisch korrekt. Und weiterhin ist es ja gerade das Problem, dass zum einen die - ich versuche es so neutral und unanstössig wie möglich auszudrücken - "Nicht-Cis-Sexuellen" ihre Eigenständigkeit gegenüber den "Cis-Sexuellen" zur Geltung bringen wollen und zum anderen dies nicht mit Beschreibungen wie "Nicht-...", "Anders-...", Divers-..." ausdrücken wollen. Denn "nicht, anders, divers" etc. bringt ja wieder eine "Nicht-Normalität" zum Ausdruck, den diese Menschen ja gerade nicht wollen. Die nicht wollen, dass ihre Art der Sexualität schnöde als "unnormal" abgewertet wird. Und so schien es die wohl die neutralste Art und Weise zu sein, diese Vielfältigkeit und "Nicht-Abnormität" mit diesen vielen Buchstaben zum Ausdruck zu bringen. Und wenn wir nun schon diese vielen, vielen Buchstaben benutzen, dann gehört es sich aber trotzdem nicht, die beiden Buchstaben "P" und "Z" dabei mit anzudeuten, wie Sie es in dem von der Redaktion zum Verschwinden gebrachten Kommentar getan haben. Es mag sehr viel zu diesen Buchstaben gehören, die dort zukünftig auch noch angefügt werden - nur nicht die Varianten mit "P" und "Z". Der grosse Rosa von Praunheim sagte vor vielen Jahren „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“. Damals ging es "nur" um die Homosexuellen - der LBTIQ-Anteil ohne das "G" spielte noch keine Rolle. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass auch für diesen Vorkämpfer der sexuellen Befreiung - damals wie heute - der P- und Z-Teil ein absolutes No-Go ist. So - und nun gehe ich meine Tastatur reinigen und danach meine Hände waschen. Wegen des P und Z.

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  • Regierung soll Professur für Gender Studies retten

    "...den leistungsausweis zu kennen..." Es tut mir (eigentlich gar nicht) leid, aber die Auflistung der Publikationen ist bei weitem kein Leistungsausweis. Es ist ein Sammelsurium von Arbeiten, die in Zusammenhang mit diesen Gender Studies geschrieben worden sind. Mehr nicht. Wenn dort doch nur ein einziges "Peer Review" veröffentlicht oder verlinkt wäre, dass den fachlichen Wert einer dieser Arbeiten beurteilte. Fehlanzeige. So bleibt der Vorwurf, dass Gender Studies sich nicht wesentlich vom sogenannten "Cargo-Kult" unterscheiden, ohne wirksame Entkräftung. Gerade im Zusammenhang mit der kürzlich veröffentlichten Kritik an sozialwissenschaftlichen Studien ( https://www.nature.com/articles/s41562-018-0399-z ) ist die Liste auf der Webseite der Basler Gender Studies nichts, was die Benz'sche Interpellation untermauert. Der "Spiegel" fasste die "Nature"-Veröffentlichung so zusammen: "Von den 21 sozialwissenschaftlichen Studien aus den Jahren 2010 bis 2015 aus "Science" und "Nature" ließen sich nur 13 replizieren, berichten Forscher im Fachmagazin "Nature Human Behavior". Das entspricht knapp 62 Prozent. Im Umkehrschluss konnten die Wissenschaftler gut 38 Prozent der Studien nicht bestätigen." http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/sozialwissenschaften-studien-lassen-sich-oft-nicht-replizieren-a-1225476.html

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  • Elefanten, Sklaven, Spekulanten: Basels schwierige Beziehung zu Afrika

    "...das Problem der kulturellen Aneignung..." Eines der absurdesten Konzepte, die Postmoderne/Poststrukturalismus hervorgebracht haben...

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  • Basler Linke lanciert Initiative für einen Mindestlohn von 23 Franken pro Stunde 

    Ja, und da dieses Thema lediglich die "Soziale Frage" betrifft und nicht die eventuelle "Diskrimierung" von Minderheiten, wird es dazu keine Podiumsdiskussion geben.

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  • Regierung soll Professur für Gender Studies retten

    Für die Abschaffung der Bezeichnung "Fräulein" bedurfte es NICHT der Gender-Forschung. Die geschah lange vorher. Der Gebrauch oder Nicht-Gebrauch von Schimpfwörtern ist eine Frage des Anstands. Auch dafür brauchte es keine Gender-Studien. Ach ja - und in den 80er Jahren, als die Abkehr vom "Fräulein" statt fand, lernte ich eine Seniorin kennen, die mit ihren mehr als 80 Jahren Lebensalter ausdrücklich darauf bestand, mit "Fräulein" und nicht mit "Frau" angeredet zu werden! Und mal so vom Prinzip her: Der Fordernde hat seine Forderung wirkungsvoll zu begründen, will er damit Erfolg haben. Eine Forderung suboptimal zu begründen und im Nachgang seine Ansprechpartner aufzufordern, weitere Begründungen selbst zu eruieren, sollte zu Recht wirkungslos bleiben.

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