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  • Basler Linke lanciert Initiative für einen Mindestlohn von 23 Franken pro Stunde 

    Ja, und da dieses Thema lediglich die "Soziale Frage" betrifft und nicht die eventuelle "Diskrimierung" von Minderheiten, wird es dazu keine Podiumsdiskussion geben.

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  • Regierung soll Professur für Gender Studies retten

    Für die Abschaffung der Bezeichnung "Fräulein" bedurfte es NICHT der Gender-Forschung. Die geschah lange vorher. Der Gebrauch oder Nicht-Gebrauch von Schimpfwörtern ist eine Frage des Anstands. Auch dafür brauchte es keine Gender-Studien. Ach ja - und in den 80er Jahren, als die Abkehr vom "Fräulein" statt fand, lernte ich eine Seniorin kennen, die mit ihren mehr als 80 Jahren Lebensalter ausdrücklich darauf bestand, mit "Fräulein" und nicht mit "Frau" angeredet zu werden! Und mal so vom Prinzip her: Der Fordernde hat seine Forderung wirkungsvoll zu begründen, will er damit Erfolg haben. Eine Forderung suboptimal zu begründen und im Nachgang seine Ansprechpartner aufzufordern, weitere Begründungen selbst zu eruieren, sollte zu Recht wirkungslos bleiben.

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  • 38 Flugzeuge, 1900 Mitarbeiter: So will die Billig-Airline Swiss Skies in Basel starten

    "billig" ist nicht gleichbedeutend mit "preiswert". "billig" kann durch aus seinen Preis nicht wert sein.

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  • Regierung soll Professur für Gender Studies retten

    Ich suchte in der Interpellation der Frau Benz nach einer Begründung für den Nutzen dieser Professur. Die einzige Begründung zum Nutzen ist der Satz: "Nach ihrer Schaffung hat diese Professur, für Forschende und Studierende und die Universität insgesamt wichtige Impulse gegeben." Nun denn: Wichtige Impulse - wir wissen nicht, welche dies sein sollen - innerhalb der Universitäts-Bubble. Ja, ich denke, dies sollte für die schlichteren Gemüter ein völlig ausreichender Grund sein und die Interpellation ist zu recht nicht mit Substanz überfrachtet worden...

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  • Keine Verbrecher, trotzdem im Knast: Menschen in Ausschaffungshaft erzählen

    Aus dem Info-Kasten, letzter Absatz: "Dafür muss die Identität offengelegt werden, was grosse Risiken mit sich bringt." Wäre es nicht begrüssenswert, wenn jemand aus dem Kreis der Ausschaffungshaft-Kritiker - vorteilhafterweise die Autorin des Artikels selbst - diese "grossen" Risiken benennen würde?

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  • Zara Home missachtet gesetzlichen Mindestlohn

    "Dass die Löhne entsprechend klein sind, ist die Kehrseite der Medaille." Erich Kästner anno 1932 dazu: "Unerhörte Geldbeträge braucht man für die Arbeitskräfte! Lohn ist nichts als Armenpflege und verdirbt bloss die Geschäfte."

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  • «Tut was gegen Plastikmüll!» fordern Basler Grüne und SP

    Das AUE schreibt: "Der Kehricht besteht zu einem Grossteil aus Kunststoffverpackungen und hat darum heute einen Brennwert wie Braunkohle! Wir brauchen also kein Heizöl, damit der Kehricht brennt. Im Gegenteil, die grosse Hitze aus der Müllverbrennung wird ins Fernwärmenetz eingespeist und heizt damit die Wohnungen unserer Stadt." Wollen - demzufolge - die Grünen und SP das Basler Fernwärme-System zerstören? "Die Ziele: (...) Mikroplastik vermeiden..." Hauptemittoren von Mikroplastik ist laut fraunhofer.de (*) der Reifenabrieb und Abrieb von Bitumen auf Asphalt. Der quantitativ grösste Verkehr und damit Abrieb von Mikroplastik in Basel findet auf der Autobahn A2 statt. Ist das Postulat demzufolge die Aufforderung, dass die Regierung alles dafür tun soll, die A2 zwischen Grenzübergang und Abzweigung Hagnau zu Fussgänger*innenzone und Velo*innen weg umzugestalten? (*) https://www.umsicht.fraunhofer.de/content/dam/umsicht/de/dokumente/publikationen/2018/kunststoffe-id-umwelt-konsortialstudie-mikroplastik.pdf An zweiter Stelle der Mikroplastik-Emissionen listet fraunhofer.de den Kompost. Wollen die Grünen und SP, dass sämtlicher Kompost wieder in die Kehricht*innen-Verbrennung gelangt? Die Nichte meiner Nachbarin liebt das Weltbild der Grünen und der SP - es sei so schön einfach, sagt sie.

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    Gehörte ich zu den reichsten 1 % dieses Landes, das 41 % des Vermögens in der Schweiz besitzt - ich spendete regelmässig den feministischen Organisationen. Um sicher zu sein, dass diese Besitzverteilung so bleibt.

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    "Das ist eben der grundlegende Denkfehler..." Ach, Frau Daenny... *seufz*

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  • Tamara Funiciello: «Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen»

    @ Daenny: "Wie im Blogg schön geschrieben steht, ging man bei den handelnden Menschen immer von Männern aus." Das ist Quatsch und steht so nicht im Blog des Sprachforschers: "Bezöge sich Geschäftsführer ausdrücklich auf Männer und schlösse Frauen aus, müssten wir darin ein Kompositionsglied finden, das diese Information — nur Männer und keine Frauen — enthält. Wir finden es aber nicht."

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