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  • Mit paar wenigen Schlagworten gegen die Frauenquote

    Ja, wenn Quote, dann aber überall: In der Müllabfuhr werden offene Stellen solange nur noch mit Frauen besetzt, bis die 30%-Quote erreicht ist. Können die Stellen nicht qoutengemäss mit Frauen besetzt werden, bleiben die Stellen solange unbesetzt. In der Herzchirurgie werden ab sofort nur noch Herzinfarkte bei Männern behandelt, wenn im gleichen Zeitraum 30% der Infarkt-Behandlungen auch bei Frauen durchgeführt werden. Wird die 30%-Quote bei den Frauen nicht erreicht, bleiben die Männer solange unbehandelt, bis die Qoute erreicht ist. In den Gefängnissen wird die Quote ebenfalls eingeführt. Können nicht 30% der Plätze mit straffälligen Frauen besetzt werden, haben die verurteilten Männer mit ihrem Haftantritt zu warten, bis die Quote erreicht ist.

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  • Abtreibung bleibt strafbar

    unschlagbar, deshalb der Link: http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/abtgerieben.jpg

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  • Gemeinsames Sorgerecht wird erst auf Juli 2014 eingeführt

    Wenn die Kindsmutter das gemeinsame Sorgerecht ablehnt, den Kindeskontakt ganz einstellen. Nichts mehr mit jedes zweite Wochenende "kinderfrei", spontane und kostenlose Übernahme im Krankheitsfall der Kindsmutter, mit zwei Wochen Entspannungsferien jährlich für die Kindsmutter... Wer als Elternteil das gemeinsame Sorgerecht ablehnt, negiert auch die "gemeinsame Elternschaft" und soll die alleinige Elternschaft dann auch konsequent selbst tragen. Als Elternteil "im zweiten Rang" ist man ja noch nicht mal mehr ein Vorbild für seine Kinder - wobei ironischerweise auch der Eltenteil "im ersten Rang" in keinster Weise als Vorbild für seine Kinder taugt. Aber solange die Väter brav den Anforderungen der Mütter hinterher laufen, wird sich für die "Altfälle vor 2009" nie was ändern. Fakten setzen statt politischer Vorstösse lancieren und statt Gerichtsverfahren einzuleiten...

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  • Rumknutschen oder doch lieber die Untertitel lesen?

    generell: - die "guten Filme", die Klassiker. Fellinis "La Strada", Bertoluccis "Ultimo tango a Parigi", Peckinpahs "Pat Garrett & Billy the Kid" - alles Werke, die meines Erachtens nix auf dem TV-Schirm zu suchen haben (auch wenn er 150 cm breit ist - das reicht immer noch nicht!) Auch die "Rocky Horror Picture Show" - daheim allein auf dem Sofa mit WC-Rollen werfen, mit Wasserpistolen spritzen und mit Reis werfen? Wie langweilig...

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  • Die stille Massenentlassung

    Unerhörte Geldbeträge braucht man für die Arbeitskräfte! Lohn ist nichts als Armenpflege und verdirbt bloss die Geschäfte. Erich Kästner anno 1932

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  • Die stille Massenentlassung

    Feldschlösschen, Feldschlösschen? Bitte meine Damen und Herren, hinter dem Etikett steckt die dänische Carlsberg-Gruppe; der viertgrösste Brauerei-Konzern der Welt. Da geht es um shareholder value, Eigenkapitalrendite und Marktführerschaft.

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  • Basler Gesamtschau voller Zuversicht

    Ziele sind nur dann Ziele, wenn sie die S.M.A.R.T.-Kriterien erfüllen: S wie spezifisch (nicht vage, sondern so präzise wie möglich) M wie messbar A wie akzeptiert R wie realistisch und T wie terminierbar. Was die Regierung hier (wiedermal) präsentiert, ist ein Wunschzettel, aber bei weitem keine Ziele. Von promovierten Führungspersonen erwarte ich mehr als salbungsvolle Worthülsen - und im übrigen auch eine Analyse der Ziel-Erreichung der bisher gesteckten Ziele. Welches Ziel der letzen Legislatur ist zu wieviel Prozent erreicht worden und dies mit welchen Mitteln? Liebe Regierung: Nochmal 'ran an die Sache und kräftig nachbessern! Liebe Parlamentarier: Ihr seid die, die die Exekutive kontrollieren. Eure Wähler erwarten, dass auch Ihr solche Nachlässigkeiten nicht akzeptiert.

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  • Kontrolleure verhängen hohe Strafe

    So weit so gut - aber wie kommen die unterbezahlten Arbeiter an den ihnen zustehenden Lohn?

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  • Die Basler Zeitung im Wahlkampf, zweiter Teil

    Politisch macht die Hetzkampagne der BaZ gegen den Stadtentwickler durchaus Sinn, ist er doch jene national bekannte Persönlichkeit, die die SVP-Felder Migration und Sicherheit kompetent besetzt und der SVP mit seinen konkreten Lösungsvorschlägen die Bewirtschaftung erschwert. Das hat man in Herrliberg schon längst gemerkt, Luzi Stamm hatte in der Arena einmal mehr keine Chance gegen Kessler. Die Diffamierungen begannen ja genau mit dem Wahljahr, als Aufhänger diente damals sein Interview im Tages-Anzeiger mit Vorschlägen für faire und zügige Asylverfahren, und werden jetzt für den zweiten Wahlgang fortgeführt, nachdem Kessler überzeugende Vorschläge für mehr Sicherheit präsentierte. Man darf allerdings hoffen: im Gegensatz zur ersten Attacke gehen nur noch wenige Lokalpolitiker in die Falle - diesmal liessen sich nur noch SVP-Frehner und der naive Gass vorführen - und pikanterweise auch Stapi-Kandidat Dürr, der offenbar die Sendung gar nicht gesehen hat und sich so disqualifizierte. Das erleichtert die Entscheidungsfindung für die Wahlen enorm.

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